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Nepal Mustang - mit dem Jeep nach Lo Manthang 17 Tage ab 3755 €
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Mustang - mit dem Jeep nach Lo Manthang

Nepal

Blick auf die Bergwelt in Mustang Nepal © Auf und Davon Reisen GmbH
Auf dem Weg nach Tsarang unterwegs in Mustang Nepal Reise © Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
Stupa - religiöse Stätte in Nepal, hier in Mustang © Auf und Davon Reisen GmbH
Wegweiser nach Muktinath auf einer Nepal Rundreise © Auf und Davon Reisen GmbH
Blick ins ein weit eingeschnittenes Tal in Mustang in Nepal © Auf und Davon Reisen GmbH
Maulesel in Lo Manthang Nepal Reisen © Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
Blick auf einen Chörten in Mustang Nepal Reise © Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
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Blick auf die Bergwelt in Mustang Nepal © Auf und Davon Reisen GmbH
Auf dem Weg nach Tsarang unterwegs in Mustang Nepal Reise © Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
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Stupa - religiöse Stätte in Nepal, hier in Mustang © Auf und Davon Reisen GmbH
Wegweiser nach Muktinath auf einer Nepal Rundreise © Auf und Davon Reisen GmbH
Blick ins ein weit eingeschnittenes Tal in Mustang in Nepal © Auf und Davon Reisen GmbH
Maulesel in Lo Manthang Nepal Reisen © Auf und Davon Reisen GmbH
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Blick auf einen Chörten in Mustang Nepal Reise © Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
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Highlights:
6 Tage unterwegs in Mustang
per Jeep abseits der üblichen Wege
Ausblicke auf die 8.000er Eisriesen
Beschreibung:
An der Grenze zu Tibet, ganz im Norden von Nepal gelegen, finden wir das bis 1992 „verbotene Königreich“ Mustang, eingerahmt von den Schneeriesen des Himalaya. Hier offenbart sich dem Besucher eine überwältigende Landschaft mit ariden Hochebenen, deren bizarre Formen in allen Farben leuchten. Die Loba, ein tibetischer Volksstamm, haben hier ihre alten Traditionen, Religion und Kultur bewahren können. Entlang dem alten Karawanenpfad zwischen Tibet und Indien fahren wir bis zur mittelalterlich anmutenden Hauptstadt des Königreiches - Lo Manthang. Zahlreiche Passüberquerungen belohnen uns mit unvergesslichen Ausblicken auf die 8000er Annapurna und Dhaulaghiri und zahlreiche weitere Eisriesen.
Mindestteilnehmerzahl:
4 Pers. (max. 12 Pers.)

Späteste Rücktrittsfrist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmeranzahl:

30 Tage vor Reisebeginn
Reisecode:
NEP M03
Enthaltene Leistungen:
Linienflug (Economy)
Steuern und Gebühren
alle Fahrten im privaten, nicht klimatisierten Fahrzeug
Jeepsafari im privaten, nicht klimatisierten 4WD
Inlandsflüge
6 ÜN in landestypischen Mittelklassehotels im DZ
9 ÜN in einfachen Lodges / Gäsehäusern
Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
örtl. deutschsprachige Reiseleitung im Kathmandu-Tal
örtl. englischsprachige Reiseleitung während der Jeepfahrti
Mahlzeiten: 15x F, 9x M, 9x A
Mustangpermit
AuD-Infomaterial
Reiseführer
zusätzlich inklusive zum Reisetermin 22.05.19:
1 ÜN in einer einfachen Lodge
1x F, 1x M, 1x A
Nicht enthaltene Leistungen:
Einzelzimmerzuschlag: 175,- € (EZZ nur in Kathmandu & Pokhara / 6 Nächte)
alle nicht genannten Mahlzeiten & Getränke
Trinkgelder und persönliche Ausgaben
Visa-Gebühr Nepal z. Zt. 40,- €
Ausreisegebühr Nepal z. Zt. 15,- €
Rail & Fly Ticket 85,- €
Programmhinweise:
Anforderungen: Gute körperliche Gesundheit für die teils größeren Höhenlagen und für die Fahrten im Jeep auf teilweise sehr schlechten Jeeppisten. Der Besuch des Tigi-Festivals im Mai kann aufgrund von möglichen kurzfristigen Terminänderungen vor Ort nicht garantiert werden! Nicht geeignet für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.
1. - 17. Tag

Mustang Reise - mit dem Jeep nach Lo Manthang

Im Mai jeden Jahres besuchen wir das Tigi Fest in Lo Manthang (auch Tiji Fest), wo wir einen zusätzlichen ganzen Tag verbringen. Die Reise dauert zu diesem Termin 18 Tage.

1. Tag: Flug von Deutschland nach Kathmandu

2. Tag: Ankunft in Kathmandu
Nach dem Transfer zum Hotel haben wir Zeit für einen ersten Spaziergang auf eigene Faust oder zum Ausruhen im Hotel. Die Hauptstadt Nepal´s ist mit Ihren inzwischen über 1 Mio. Einwohnern die größte Stadt des Landes und kulturelles sowie politisches Zentrum Nepals. -/-/-

3. Tag: Erkundung des Kathmandu Tal's
Nach dem Frühstück erleben wir die drei bedeutendsten Heiligtümern des Kathmandu Tals: Pashupatinath, Bodnath und Swayambunath. Die Toten-Verbrennungsstätte Pashupatinath im Nordosten der Stadt zählt zu den bedeutendsten hinduistischen Heiligtümern. Der heilige Bagmati- Fluß teilt die Tempelanlage in zwei große Bereiche. Am rechten Ufer befinden sich Verbrennungsstätten und der beeindruckende Pashupathinath Tempel, der von Nicht-Hindus nicht betreten werden darf. Von hier aus erreichen wir nach kurzer Fahrt Bodnath. Die buddhistische Stupa ist mit ihren 40 Metern der größte Sakralbau dieser Art im gesamten Tal und ein großer Anziehungspunkt für die zahlreichen buddhistischen Pilger. Mit Swayambunath besuchen wir die zweite bedeutende buddhistische Stupa. Imposant auf einem Hügel gelegen bietet sich von hier aus ein beeindruckender Blick über das Kathmandu-Tal und bei klarem Wetter bis auf die schneebedeckten Eisriesen des Himalaya. F/-/-

4. Tag: Kathmandu - Pokhara
Die landschaftlich eindrucksvolle Fahrt nach Pokhara (ca. 200 km / je nach Verkehrslage 6-8 Std) führt ins zunächst über einen kleinen Pass aus dem Kathmandu-Tal hinaus und sodann entlang des Trisuli- Flusses. Dabei können wir bei klarem Wetter auch die Ausblicke auf die schneebedeckten Eisriesen des Himalaya-Hauptkammes genießen. Unser Hotel in Pokhara liegt nahe des Phewa See in Lakeside Pokhara und so können wir dort nach der langen Fahrt wunderbar entspannen bei einem Spaziergang entlang der Uferstraße. Das subtropische Pokhara liegt gerade einmal auf ca. 820 m.ü.M. und kaum 30 km Luftlinie entfernt ragen die 8000er Eisriesen in den Himmel. Auf keinen Fall sollten wir den Sonnenuntergang über dem Phewa See versäumen. F/-/-

5. Tag: Pokhara - Marpha
Wir verlassen Pokhara und wenden uns zunächst weiter in Richtung Westen. Bei Beni mündet die Straße in das Kali Gandaki-Tal und je weiter wir in Richtung Norden kommen, umso weniger verdient die „Straße“ diesen Namen. Deshalb sind wir auch mit Jeeps unterwegs, denn mit einem „normalen“ PKW oder Kleinbus ist hier je nach Wetterlage kein Durchkommen. Auf dem alten Handelsweg, der in früheren Zeiten Tibet mit Indien verband, folgen wir dem Kali Gandaki flussaufwärts durch das tiefste Durchbruchstal der Welt. Die Sicht wird mit jedem Kilometer in Richtung Norden grandioser. Während wir im Tal auf kaum 1000 m.ü.M. unterwegs sind und uns langsam auf 2-3.000 m hinauf „arbeiten“ ragen die Eisriesen Dhaulaghiri und Annapurna links und rechts über 8000 m hoch in den Himmel. Nach 150 km und 6-7 Std. erreichen wir Marpha (2.670 m), eines der schönsten Dörfer im Kali Gandaki-Tal und bekannt für seine hervorragenden Äpfel. Wir besuchen das „Kawaguchi House“, das dem japanischen Zen-Mönch Ekai Kawaguchi auf seiner Reise nach Tibet 1899 mehrere Monate als Unterkunft diente. Auch das örtliche Kloster ist einen Besuch wert. F/M/A

Exkurs:
Älter als der Himalaya floß der Kali Gandaki-Fluß schon vor Urzeiten in Richtung indischem Ozean – lange bevor sich das höchste Gebirge der Welt durch den Druck der indischen Kontinentalplatte langsam auftürmte. Der Fluß arbeitete gegen die sich langsam auftürmenden Gebirgsmassen und grub sich sein Bett immer tiefer durch die Gesteinsmassen und durchschneidet heute den Himalaya- Hauptkamm von Nord nach Süd im tiefsten Durchbruchstal der Welt.

6. Tag: Marpha - Kagbeni
Nach der gestrigen langen und anstrengenden Fahrt bringen uns knapp 20 km schon zu unserem heutigen Ziel Kagbeni (2.810 m / 19 km / 1-2 Std). Gerne unterbrechen wir die Fahrt unterwegs und besuchen das Dorf Thini, das Sakya- und Hutsaptemga Kloster und das Dorf Syang. Trotzdem bleibt noch genügend Zeit, Kagbeni ausführlich zu erkunden. Der Blick zurück über das Flussbett des Kali Gandaki und auf die Eisriesen von Annapurna, Nilgiri und Dhaulaghiri ist unglaublich! Mitten durch Kagbeni verläuft die ethnologische Grenze von Lower-Mustang, in dem der Volksstamm der Thakali lebt und dem tibetisch buddhistisch geprägtem Upper-Mustang. Schon das Ortsbild gibt Zeugnis von dieser kulturellen Grenze. Während der Süden Kagbenis dominiert wird von moderneren Bauten, in denen wir viele der neueren Trekkingunterkünfte finden, ist der Norden des Ortes geprägt vom historischen Zentrum mit hauptsächlich traditionellen tibetischen Häusern. Trotz seines niedrigen Durchgangs durchschreiten wir den Kanim Chorten mit seinen wunderbaren Mandala-Malereien. Wir Besuchen das kulturhistorisch bedeutende „Red House“ mit seiner kolossalen Statue des Maitreya Buddha und das örtliche Kloster. Die strategische Lage des Ortes an der Handelsroute zwischen Tibet und Indien und der örtlichen Wege rund um die Annapurna verlieh dem Ort in früheren Zeiten große Bedeutung. F/M/A

7. Tag: Kagbeni – Samar
Bevor wir zur Weiterfahrt aufbrechen, besuchen wir das auf 2.760 m gelegene Thiri Gaon auf der westlichen Seite des Kali Gandaki-Flusses. Bis dorthin sind es kaum eine halbe Stunde Fußweg. Die Mühen des etwas steilen Aufstiegs zu dem kleinen Nyingma-Heiligtum von Thiri wird belohnt mit einer fantastischen Aussicht auf den Kali Gandaki und Kagbeni. Auf unserer Fahrt nach Samar (3.620 m / 35 km / 3-4 Std) erspähen wir schon von weitem die idyllische Ortschaft von Chusang, wo wir die „Insel des Dharma“, so lautet übersetzt der Name des Klosterkomplex Kunza Chöling, der auch Khang Gompa genannt wird. Direkt oberhalb des südlichen Ortsteiles von Chusang befindet sich in den stark erodierten Felsen mit dem „Tempel der Medizin“ ein faszinierendes Kleinod von unschätzbarem historischen Wert. Der Höhlentempel stammt aller Wahrscheinlichkeit aus dem 11. Jhd. und die bedeutenden Statuen der Dhyani-Buddhas lassen eine enge Verbindung und einen regen Kulturaustausch mit dem früheren Königreich Guge in Tibet und den bedeutenden Klöstern von Nako, Tabo und Lhalung im nordindischen Himalaya in Spiti vermuten. Kurz hinter Chusang überqueren wir den Kali Gandaki-Fluß, der in Mustang auch Mustang Khola genannt wird und verlassen das Flusstal. Es geht zunächst hinauf zu der kleinen Ortschaft Chele (3.100 m) und dann über den 3.624 m hohen Taklam La-Pass und den 3.660 m hohen Dajori La-Pass bevor wir Samar, unser heutiges Tagesziel erreichen. Schon der bekannte französische Ethnologe Michel Peissel machte hier im Jahr 1964 Station, als Samar noch Stützpunkt der tibetischen Khampa Widerstandskämpfer gegen die chinesischen Besatzer in Tibet war. Samar selbst ist ein idyllischer kleiner Ort mit einem kleinen Flüsschen und einer hübschen Baumallee, den wir gerne nach unserer Ankunft gemeinsam erkunden. F/M/A

8. Tag: Samar – Tsarang/Charang
Auch unsere heutige Etappe bis nach Tsarang (3.560m / 40 km / 3-4 Std) ist nicht sehr lang. Die grandiose Landschaft wird uns immer wieder zu neuen Fotostops locken wie auch die kleinen Dörfer am Wegesrand zu einem Besuch. Kurz vor Geling/Ghiling machen wir einen Abstecher zur Rangchyung Höhle mit ihrem Chörten, einem der ältesten Heiligtümer in Mustang. Hier soll schon Padmasambhava meditiert haben. Die Höhle ist reich geschmückt mit Abbildern verschiedener Buddhas und von Padmasambhava selbst sowie einigen interessanten Halbreliefs. Inmitten von Feldern liegt Geling. Hier gibt es zwei Klöster und einen beeindruckenden Chörten mitten im Ort. Vorbei geht es an den bekannten roten Felsklippen von Tramar/Dhakmar bis wir schließlich am oberen Charang Chu Canyon durch einen prächtigen Tor-Chörten, dessen „Himmel“ mit neun Mandalas ein beeindruckendes Zeugnis der traditionellen tibetischen Mandala-Malerei gibt, unser heutiges Tagesziel Charang/Tsarang erreichen. Schon von weitem sehen wir das rote Kloster malerisch auf einer kleinen Anhöhe. Eine Vielzahl von Buddhastatuen, reich verzierte Thangkas und kunstvolle Fresken machen dieses Kloster kulturhistorisch sehr bedeutend. In unmittelbarer Nähe erhebt sich die fünfgeschossige Trutzburg des alten Königspalastes, der jedoch schon seit langer Zeit leersteht und teilweise dem Verfall preisgegeben ist. Ein Abstecher führt uns außerdem noch zu dem bedeutenden Kloster Lo Gekar, dem Kloster „der reinen Tugend“ auf einer Höhe von 3.934 m. F/M/A

9. Tag: Tsarang/Charang – Lo Manthang
Nach umfangreichen Besichtigungen in Tsarang trennen uns nur noch wenige Kilometer von Lo Manthang (3.890 m), der heutigen Hauptstadt von Mustang. Die halbe Wegstrecke wird markiert durch den gewaltigen Sumda Chörten und führt dann sanft hinauf auf den Lo La-Pass, der den Blick frei gibt auf ein spektakuläres Panorama dessen Mittelpunkt Lo Manthang ist. F/M/A

„Es war eine schöne, selbstzufriedene Stadt.
Sie lag auf einer schrägen Ebene mit guter Erde,
die das reichliche Wasser
in wogende Getreidefelder verwandelt hatte.
Getreide auf fast 4000 Meter Höhe – Getreide aus den Wolken“
(Zitat von Herbert Tichy, 1954, „Land der namenlose Berge“)

Umgeben von endlos scheinenden Bergpanoramen und der nördlichen Hochebene, die bis an die tibetische Grenze heranreicht, hat sich Lo Manthang bis heute das ursprüngliche mittelalterlich anmutende Antlitz weitgehend erhalten. Bis vor wenigen Jahren wurde das Stadttor der trutzigen Festungsmauern abends noch geschlossen. Neben einem Rundgang durch den Ort mit seinen engen winkligen Gassen besuchen wir den Maitreya Lakhang, den Thubchen Lhakhang und das „Neue Kloster“ Shakya Chyodi Gompa. Der noch heute bewohnte Königspalast ist leider für Besucher nicht zugänglich.

10. Tag: Besichtigungen in & um Lo Manthang
Ein Aufstieg zum Namgyal Kloster bietet uns heute eine wunderschöne Sicht auf die Umgebung. Im Anschluss führt uns ein Ausflug in Richtung tibetischer Grenze in den Norden. Zum Reisetermin im Mai jeden Jahres bleiben wir einen Tag länger in Lo Manthang und besuchen das Tigi-Festival. F/M/A

11. Tag: Lo Manthang - Chusang
Ca. 5-6 Std benötigen wir für die 65 km Rückweg nach Chusang (2.980 m). Eine kleine Wanderung führt uns zum Dorf Tetang. Auf dem Pfad, der von Chusang aus über den 4.077 m hohen Gyu La-Pass nach Muktinath führt, erreichen wir das hübsche kleine Dorf Tetang bereits nach ca. 15 Minuten auf unserem Abendspaziergang. Eine kleine Salzmine hat jahrelang die umliegenden Dörfer mit dem begehrten Mineral versorgt. F/M/A

12. Tag: Chusang – Muktinath
Nur wenige Kilometer trennen uns jetzt noch von Kagbeni, wo wir Upper Mustang leider schon wieder hinter uns lassen. Wir wenden uns jetzt in östlicher Richtung entlang des ehemaligen Trekkingpfades der großen Annapurna-Umrundung, der inzwischen zur Fahrpiste ausgebaut wurde, nach Muktinath (3.760 m / 20 km / ca. 4-5 Std). Für Hindus und Buddhisten ist Muktinath gleichermaßen einer der bedeutendsten Pilgerorte in der Himalaya-Region. Die heiligen Stätten und Tempel sind zwar nicht sehr alt, aber trotzdem durchaus sehenswert. „Der große heilige Ort der 108 Quellen“ mit dem vorgelagerten hinduistischen Muktinath Mandir Tempel bildet das spirituelle Zentrum. Leider dürfen Nicht-Hindus den mehrgeschossigen Tempel nicht betreten. Sehr interessant ist auch der buddhistische Menbal-Tempel, der „Tempel des heiligen Feuers“. Unter dem Altar tritt an einigen Stellen Erdgas aus, das sich mit dem Sauerstoffgehalt der Luft zu einem brennbaren Gemisch verbindet und bläuliche Flammen mystisch auf dem Erd- und Felsboden und auf der Oberfläche einer kleinen Wasserquelle tänzeln lässt. F/M/A

13. Tag: Muktinath – Jarkoth – Marpha
Am Morgen unternehmen wir weitere Besichtigungen in Muktinath und Umgebung, bevor wir schliesslich die Rückreise in Richtug Kathmandu antreten. Eine recht kurze Fahrt von ca. 2 Stunden bringt und zu unserem heutigen Ziel nach Marpha (ca. 30km). Unterwegs besuchen wir Jarkhot (3.550 m) und die kulturhistorisch bedeutsame und imposant auf einer Klippe liegende Sakya Gompa aus dem 15. Jhd. (30 km / 2 Std) F/M/A

14. Tag: Marpha - Pokhara
Eine längere Fahrtetappe von 6-7 Std.durch die grandiose Landschaft bringt uns heute zurück nach Pokhara. (ca. 145 km, ca. 6-7 Std) F/-/-

15. Tag: Pokhara – Tag zur freien Verfügung
Hier verbringen wir noch einen Tag zur freien Verfügung (Reservetag) und genießen den herrlichen Phewa See am Fuß des Annapurna-Massivs. Den ganzen Tag können wir auf eigene Faust die Gegend erkunden oder einfach nur die Ruhe genießen und die Reise Revue passieren lassen. F/-/-

16. Tag: Pokhara - Kathmandu
Ein spektakulärer Flug entlang der schneebedeckten Eisriesen des Himalaya bringt uns heute zurück nach Kathmandu (Versuchen Sie einen Platz auf der linken Seite im Flieger zu „ergattern“, um diese Aussicht bei klarem Wetter zu genießen). Hier verbleibt uns noch etwas Zeit für letzte Erkundungen auf eigene Faust oder einen Einkaufsbummel. Je nach Flugverbindung startet der Rückflug nach Deutschland am späten Abend oder am frühen Morgen des nächsten Tages. F/-/-

17. Tag: Kathmandu - Rückflug nach Deutschland
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. Die Ankunft in Deutschland erfolgt je nach gebuchtem Flug am Abend des selben oder am Morgen des nächsten Tages. F/-/- 

Sie sind lieber zu Fuß unterwegs? Dann schauen Sie doch einmal bei unserer 22tägigen Mustang Trekking Reise rein!

Enthaltene Leistungen
Linienflug (Economy)
Steuern und Gebühren
alle Fahrten im privaten, nicht klimatisierten Fahrzeug
Jeepsafari im privaten, nicht klimatisierten 4WD
Inlandsflüge
6 ÜN in landestypischen Mittelklassehotels im DZ
9 ÜN in einfachen Lodges / Gäsehäusern
Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
örtl. deutschsprachige Reiseleitung im Kathmandu-Tal
örtl. englischsprachige Reiseleitung während der Jeepfahrti
Mahlzeiten: 15x F, 9x M, 9x A
Mustangpermit
AuD-Infomaterial
Reiseführer
zusätzlich inklusive zum Reisetermin 22.05.19:
1 ÜN in einer einfachen Lodge
1x F, 1x M, 1x A
Nicht enthaltene Leistungen
Einzelzimmerzuschlag: 175,- € (EZZ nur in Kathmandu & Pokhara / 6 Nächte)
alle nicht genannten Mahlzeiten & Getränke
Trinkgelder und persönliche Ausgaben
Visa-Gebühr Nepal z. Zt. 40,- €
Ausreisegebühr Nepal z. Zt. 15,- €
Rail & Fly Ticket 85,- €
TERMIN
PREIS
PLÄTZE
22.05.2019 - 08.06.2019
Plätze
ab 3840€

18 Tage Reise mit Besuch des Tigi Festes


19.07.2019 - 04.08.2019
Plätze
ab 3755€

20.09.2019 - 06.10.2019
Plätze
ab 3755€

= Reise buchbar
= Nur noch wenige freie Plätze
= Nicht mehr buchbar
Diese Reise ist auch als Privatreise ab 2 Personen zu Ihrem Wunschtermin buchbar. Selbstverständlich können wir bei Privatreisen auch den Reiseverlauf und die Reisedauer noch Ihren Wünschen anpassen. Gerne machen wir Ihnen ein entsprechendes Angebot. Senden Sie uns einfach Ihre Anfrage oder rufen Sie uns an.
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Auf und Davon Reisen
Telefon: +49 (0) 2261-501990
E-Mail: reisen@auf-und-davon-reisen.de
NEP M03

4.170m
Anforderungen: Gute körperliche Gesundheit für die teils größeren Höhenlagen und für die Fahrten im Jeep auf teilweise sehr schlechten Jeeppisten. Der Besuch des Tigi-Festivals im Mai kann aufgrund von möglichen kurzfristigen Terminänderungen vor Ort nicht garantiert werden! Nicht geeignet für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.
22.05.19 – 08.06.19

18 Tage Reise mit Besuch des Tigi Festes

19.07.19 – 04.08.19
20.09.19 – 06.10.19
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