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Iran Iran - Klassisches Persien & hoher Norden 22 Tage ab 3915 €
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Iran - Klassisches Persien & hoher Norden

Iran

© Auf und Davon Reisen GmbH
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Highlights:
Teheran - Metropole zwischen Tradition und Moderne
Shiraz, Persepolis und Isfahan
die Türme des Schweigens in Yazd
wenig bereister Nordiran
Beschreibung:
Das alte Persien ist eine der Wiegen der menschlichen Zivilisation. Wer es besucht, begibt sich auf eine Zeitreise durch 3.000 Jahre Kulturgeschichte. Aber auch die nicht minder faszinierenden und vielfältigen Landschaften ziehen uns in ihren Bann. Von den grünen Küstenlandstrichen mit reichen Obstgärten, duftenden Teeplantagen und fruchtbaren Reisfeldern über das innerpersische Hochland mit den Gebirgsketten Elburz und Zagros bis hin zu den ausgedehnten Wüstenregionen Dasht-e Lut, die ungefähr ein Drittel des Landes bedecken. Für diese intensive Reise haben wir die Höhepunkte Persiens, die „Glanzlichter aus 1001 Nacht” zusammengefasst. Die 3 Woche unserer Iran Reise führt uns auch in den Norden bis nach Taebris.
Mindestteilnehmerzahl:
6 Pers. (max. 12 Pers.)

Späteste Rücktrittsfrist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmeranzahl:

30 Tage vor Reisebeginn
Reisecode:
IRA 001 B
Enthaltene Leistungen:
Linienflug (Economy)
Steuern und Gebühren
alle Fahrten im privaten klimatisierten Fahrzeug
Inlandsflug
21 ÜN in landestypischen Mittelklassehotels im DZ
Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
örtl. deutschsprachige Reiseleitung
Mahlzeiten: 20x F
AuD-Infomaterial
Reiseführer
Nicht enthaltene Leistungen:
Einzelzimmerzuschlag: 655,- €
Visa-Gebühr Iran, z. Zt. 50,- € (in Hamburg und Berlin) bzw. 60,- € (in Frankfurt und München) zzgl. 10,- € Ausreisegebühr
nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder und persönliche Ausgaben
Rail & Fly Ticket 85,- €
Programmhinweise:
Anforderungen: Kulturreise mit teilweise längeren Überlandfahrten. Die Witterungsverhältnisse (z.B. Sandstürme) können eine Anpassung des Reiseverlaufs notwendig machen. Bitte beachten: Für Frauen gelten spezielle Bekleidungsvorschriften (siehe Reise-Info). Nicht geeignet für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.
1. - 22. Tag

Iran Reise "Klassisches Persien & hoher Norden"

Zum Reisetermin 24.08.-14.09.2019 Besuchen wir das Ashoura Fest in Ardebil. Der Rückflug erfolgt zu diesem Termin von Taebriz, weitere Details finden Sie weiter unten im Reiseverlauf.


1. Tag: Flug Deutschland - Iran

Teheran, die Hauptstadt Irans, liegt auf 1.200 bis 1.700 m Höhe am Fuße des Elburz-Gebirges, das mit seinem höchsten Berg, dem Damavand bis zu 5.670 m aufragt. Nirgendwo sonst in Persien ist das Nebeneinander von Tradition und Moderne so ausgeprägt wie in Teheran. Am Flughafen in Teheran werden wir schon erwartet und in unser Hotel gebracht. -/-/-

2. Tag: Besichtigungen in Teheran
Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zu ersten Besichtigungen in Irans Hauptstadt. Zunächst besuchen wir das beeindruckende archäologische Museum. Anschließend schlendern wir in das Basarviertel. Der Teheraner Bazar zählt noch heute zu den größten Märkten des Nahen und Mittleren Ostens. Dicht gedrängt, reihen sich kleine Geschäfte und bunte Stände aneinander, laden zum Stöbern und Staunen ein. Schließlich gelangen wir zu einem der ältesten und prächtigsten aller historischen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt, dem Golestan Palast, der aufgrund seiner großartigen Fliesenornamente auch der „Palast der Blumen“ genannt wird. Seit 2013 ist die Palastanlage Weltkulturerbe und besteht eigentlich aus 17 Palästen, einigen Museen und Hallen, die das Ergebnis von fast 400 Jahren Bau- und Renovierungsarbeiten sind.
Im Nationalen Juwelenmuseum, das im Tiefgeschoß der iranischen Zentralbank untergebracht ist, bestaunen wir die bedeutendste Juwelensammlung der Welt. Den Hauptschatz bilden die Kronjuwelen der Safawiden, die während ihrer etwa zweieinhalb Jahrhunderte andauernden Herrschaft zusammengetragen wurden. Der berühmte Darya-i-Nur-Diamant, auch „Meer des Lichts“ genannt, gilt mit seinen 2,5 x 2 cm und 182 Karat als der größte aus einem Stück geschliffene Diamant der Welt.
Am späten Nachmittag fahren wir nach Darband, dem nördlichsten Stadtteil von Teheran auf einer Höhe von 1.700 m. Für die Teheraner gehört der Ort zu einem der beliebtesten Ausflugsziele am Wochenende oder am Abend. Von hier führt ein gemütlicher Weg hinaus aus der Stadt in Richtung Natur und Berge. Eine Vielzahl von Teehäusern und kleinen Restaurants laden zum Verweilen ein. Gerne werden wir hier nach einem schönen Spaziergang die Gelegenheit nutzen und unser Abendessen in netter Gesellschaft einnehmen. F/-/-

3. Tag: Teheran – Flug nach Kerman – Wüste Lut – Shafiabad
Am frühen Morgen fliegen wir von Teheran in den Süden des Landes nach Kerman, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die Stadt liegt auf etwa 1.850 m Höhe und so ist das Klima hier selbst in den Sommermonaten recht erträglich. Östlich der Stadt liegt die mit 166.000 qkm größte Wüste im Iran, die Dascht-e Lut oder auch „Leere Ebene“, die wir heute ein wenig erkunden wollen. 2016 wurde die Dasht-e Lut UNESCO Weltnaturerbe, denn sie zählt nicht nur zu den heißesten Wüsten dieser Erde, sie gilt auch als eine der schönsten. Sie ist bekannt für ihre Yardang-Formationen, die in Persien Kuluts = „Windhöcker“ genannt werden.
Wind, Sand und Wasser haben in Jahrmillionen bizarre Felsformationen aus dem Sedimentgestein geformt, die eine Fläche von fast 10.000 qkm bedecken und teilweise kilometerlang in eine Richtung verlaufen und eine Breite von bis zu 40 m erreichen. Von Kerman aus überqueren wir die Sirch Mountains mit einer Höhe von 2.600 m und fahren bis zum Dorf Sirch und weiter nach Shafiabad. Hier beziehen wir unser einfaches Gästehaus/Homestay. Nachmittags steigen wir um auf unsere 4WD-Jeeps und fahren zu einigen der beeindruckendsten Kaluts, wie z. B. den „Kamelhügeln“, die wir ausgiebig erkunden und Gelegenheit zu einem Spaziergang in der beeindruckenden Landschaft haben. Weiter östlich lassen wir uns von einer gigantischen Sanddünenlandschaft faszinieren, bevor wir nach Shafiabad zurückkehren. F/-/-

4. Tag: Shafiabad – Fahrt über Mahan, Bam & Rayen nach Kerman
Nach unserem beeindruckenden Wüstenerlebnis fahren wir heute zurück in Richtung Kerman und besuchen das ca. 30 km südöstlich gelegene Mahan. Schon von weitem begrüßt uns die prächtige blaue Kuppel und die Minarette der im 15. Jhd. errichteten Grabanlage von Shah Nematollah Valli, dem Begründer des Sufi-Ordens. Zwei Kilometer weiter südöstlich haben wir Gelegenheit im Shahzadeh Prinzengarten gemütlich umher zu schlendern. Der im 18. Jhd. terrassenförmig und mit vielen Wasserbassins und lauschigen Ecken angelegte Garten gehört zu den schönsten der ganzen Region und ist heute UNESCO Weltkulturerbe.
Eine kurze Fahrt bringt uns in die Oasenstadt Bam, das auch die „Legende des Ostens“ genannt wird. Die Stadt liegt auf einer Höhe von 1.075 m am Rande der Wüste Lut an einem der wichtigsten Verbindungswege nach Pakistan und Indien und hat daher von jeher eine bedeutende Rolle in der Geschichte gespielt. 2003 wurde ein Großteil der Altstadt und der gewaltigen Zitadelle, die einen Durchmesser von fast 3 km hatte durch ein Erdbeben zerstört. Inzwischen wurde ein Teil der alten Zitadelle, die seinerzeit das größte Lehmbauwerk der Welt war und 2004 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt wurde, wieder restauriert und gibt ein wenig Zeugnis von der ursprünglichen Pracht. Auf dem Rückweg machen wir Halt in Rayen. Der Ort war wie Bam ein bedeutender Knotenpunkt an der antiken Seidenstraße und bereits Marco Polo war hier zu Gast. Die hiesige Zitadelle ist zwar nicht annähernd so groß wie Bam, aber noch weitgehend erhalten. Zurück in Kerman beziehen wir unser Hotel und haben eventuell noch Gelegenheit zu einem Bazarbesuch. F/-/-

5. Tag: Kerman – Fahrt nach Yazd
Am Morgen besuchen wir in Kerman die beeindruckende Freitagsmoschee und den Ganj Ali Khan Komplex mit der traditionellen Karawanserei und dem Badehausmuseum. Hier finden wir auch die mit über einem halben Kilometer längste Bazarstraße im Iran. Schließlich machen wir uns auf den Weg auf der alten Handelsroute durch die Wüste nach Yazd. Endlos scheinende Pistazienfelder säumen den Weg – die Pistazien aus dieser Region gelten als die besten im Iran. Inmitten der Wüste machen wir Halt und besuchen die Zeynoddin Karawanserei. Heute beherbergt diese ein kleines Hotel mit besonderer Atmosphäre und so legen wir hier gerne eine Teepause ein.
Weiter geht es anschliessend bis nach Yazd, einer Oase mitten im Herzen Irans. Als Marco Polo 1272 die Stadt besuchte, war sie ein reicher Handelsplatz am Schnittpunkt wichtiger Karawanenrouten. Die Stadt liegt auf der großen Salzwüste und ist von Bergen umgeben. Hier hat sich die alte Religion der Zoroastrier am längsten und reinsten erhalten – stumme Zeugen sind die zahlreichen Feuertempel und die „Türme des Schweigens“. F/-/ (360km, ca. 4-5h)

6. Tag: Besichtigungen in Yazd
Die Oasenstadt Yazd liegt zwischen den Wüsten Dascht-e Kavir und der Dascht-e Lut und gehört zu den ältesten und auch schönsten Städten im Iran. Unzählige Moscheen, Mausoleen und weitere historische Gebäude verleihen der Stadt ihren besonderen Charme. Ein Labyrinth aus kleinen verwinkelten Gässchen durchzieht die Altstadt und die meisten Häuser sind aus dem für diese Region typischen braunem und weißem Lehm gebaut.
Seit Jahrtausenden haben die sich die Bewohner der Stadt an das Leben in der Wüstenregion angepasst und ihr Leben so angenehm wie möglich zu gestalten. So finden wir hier das größte Netz an unterirdischen Wasserkanälen im Iran, die einen Großteil der Altstadthäuser mit dem kühlen Nass versorgen. Windtürme fangen die kühle Luft ein und leiten diese in die Häuser und so wird eine angenehme Atmosphäre geschaffen.

7. Tag: Yazd – Fahrt über Pasargade nach Shiraz
Auf unserer Fahrt nach Shiraz besichtigen wir unterwegs die achämenidischen Palastruinen von Passargade sowie das berühmte Grabmal von Kyros dem Großen. F/-/- (440 km, ca. 5-6 Std.)

8. Tag: Shiraz – Ausflug nach Persepolis & Naqsh-e Rostam
Am Morgen besuchen wir die Nasr-ol Molk Moschee in Shiraz. Anschliessend besichtigen wir im rund 40 km nordöstlich von Shiraz gelegenen Persepolis die imposanten Überreste der Palastresidenz (UNESCO Weltkulturerbe), eine der großartigsten Ruinenstätten der Welt. Besonders sehenswert sind der Portalkomplex von Xerxes, der Apadana-Palast, der Palast von Darius und die Überreste der „Halle der hundert Säulen“. Nur wenige Kilometer entfernt besuchen wir im Anschluss die Felsengräber der persischen Könige in Naqsh-e Rostam sowie Naqsh-e Rajab. Rückfahrt nach Shiraz. F/-/- (insg. 120km, ca. 3,5 Std.)

9. Tag: Besichtigungen in Shiraz
Shiraz ist die Hauptstadt der zentralen Südprovinz Fars. Die schöne Stadt ist bekannt für ihre Gärten, Parks, Rosen und Nachtigallen und wird deshalb auch „Garten des Iran“ genannt. Hier besuchen wir großartige Sehenswürdigkeiten wie das Grab von Hafis, die Festung Karim Khan, den Vakil Basar mit Moschee und das Badehaus sowie den Eram Garten. F/-/-

10. Tag: Shiraz – Fahrt nach Isfahan
Eine abwechslungsreiche Fahrt mit unvergesslichen Bildern von schroffen Gebirgslandschaften und unendlich weiten Tälern führt uns in die Oasenstadt Nain, bevor wir schließlich nach Isfahan gelangen. Nain ist eine Oasenstadt in Zentraliran. Es wurde in der Sassanidenzeit gegründet und liegt auf dem inneriranischen Hochplateau in 1.545 m Höhe. Es ist das Zentrum der Teppichherstellung und berühmt für seine Nain Teppiche. Berühmt ist die Stadt auch für seinen Basar, seine Freitagsmoschee, die aus dem 10. Jh. stammt, die Burg Narenj Qale und die sieben Verehrungsstätten Hosseins.
Schliesslich erreichen wir Isfahan - die Stadt der Scheherazade. Wo hätte die berühmteste Erzählerin der Welt den Stoff für ihre Geschichten aus 1001 Nacht finden sollen, wenn nicht hier. F/-/- (640 km, ca. 7,5 Std.)

11. Tag: Besichtigungen in Isfahan
Wer Isfahan betritt, wird sofort gefangen genommen von der geheimnisvollen Atmosphäre. Die türkisfarbenen Kuppeln und schillernden Kacheln der Moscheen und Medresen prägen das Bild – wie auch die prächtigen, den Zyandeh-Rud überspannenden Arkadenbrücken. Der Meidan-e Imam Platz, einst Polofeld von Abbas dem Großen, gehört zu den schönsten Plätzen der Welt. Eingerahmt von doppelstöckigen Ladenarkaden wird er flankiert von einem Basar, der nahezu alles bietet, dem Königspalast Chehel Sotun sowie zwei der bemerkenswertesten Moscheen Persiens, der Meidan-e Imam und der Lotfullah Moschee. Anschliessend besuchen wir die Paläste Hascht-Behescht und Ali Qapu. F/-/-

12. Tag: Isfahan – weitere Besichtigungen & Freizeit
Am Vormittag erkunden wir die Freitagsmoschee und die Vank Kathedrale im armenischen Viertel. Den Nachmittag können wir nach Wunsch frei gestalten, auf eigene Faust los ziehen oder einfach in einem der vielen Teehäuser gemütlich bei einem Gläschen Tee oder Kaffee das rege Treiben beobachten. F/-/-

13. Tag: Isfahan – Fahrt nach Abyaneh
Langsam geht es zurück in Richtung Teheran durch schöne Gebirgslandschaft und fruchtbare Täler mit Obst- und Blumengärten. Abyaneh heißt unser heutiges Ziel. Der Ort ist allein schon sehenswert wegen seiner traditionellen und der Landschaft angepassten Architektur. Enge Gassen winden sich die Hänge hoch, und häufig sind die Häuser so ineinander verschachtelt, dass das Dach des einen dem anderen als Hof oder Terrasse dient.
Wir besichtigen die interessanten zoroastrischen Feuertempel, einige kleine, hübsch verzierte Moscheen und Forts aus der Sassaniden-Zeit. F/-/- (180 km, ca. 2,5 Std.)

14. Tag: Abyaneh – Fahrt nach Teheran
Nur 70 km entfernt von Abyaneh erreichen wir Kashan. Die Menschen sind hier traditionsbewusst, und so sind viele alte Bauten gut erhalten. 60 Moscheen und eine Vielzahl von Mausoleen und Koranschulen sind in der ganzen Stadt verteilt.
Ungefähr 140 km südlich von Teheran liegt Qom, die heilige Stadt der Schiiten und bis heute das iranische Zentrum des islamischen Fundamentalismus und Hauptausbildungsstätte der Mullahs. Hier studierte Imam Khomeini und später lehrte er hier, bevor er zum Sturz des letzten Schah aufrief. F/-/- (340km, ca. 4,5 Std.)

15. Tag: Teheran – Fahrt über Qazvin nach Masuleh
Auf unserem Weg nach Masuleh besuchen wir mit Qazvin die alte Hauptstadt der Safawiden, bevor diese ihre Residenz nach Isfahan verlegten. Aus dieser Zeit und der weiteren bewegten Geschichte gibt es zahlreiche bedeutende Monumente, von denen viele mit den bekannten blauen Fliesen verziert sind. Das pittoreske Dorf Masuleh liegt inmitten dichter Bergwälder des Elburz-Gebirges auf einer Höhe von ca. 1.000 m und erstreckt sich über einen Höhenunterschied von 100 m. So wurden die Häuser am Hang übereinander gebaut; die Dächer der unteren dienen als Aufgang zu den nächst höheren. F/-/- (380km, ca. 4,5Std.)

16. Tag: Besichtigungen in Masuleh – Fahrt nach Bandar Anzali
Nach einem ausführlichen Erkundungsgang in Masuleh fahren wir nach Bandar Anzali. F/-/- (150km, 2Std.)

17. Tag: Besichtigungen in Bandar Anzali – Fahrt nach Ardebil
Die bedeutendste iranische Hafenstadt ist gleichzeitig Zentrum des Fischfangs und des Kaviarhandels. Gelegenheit zum Probieren dieser Spezialität haben wir auf dem lokalen Fischmarkt. Früh am Morgen besuchen wir den Markt und können den iranischen Fischern und Händlern beim energischen feilschen beobachten. Auf einer Bootsfahrt erkunden wir die nahegelegene Mordab-Lagune, die bekannt ist für ihren Vogelreichtum.
Anschliessend fahren wir weiter in Richtung Norden nach Ardebil. Entlang des Kaspischen Meeres erreichen wir Asalem. Zugunsten der landschaftlich reizvolleren Route verlassen wir das Kaspische Meer und fahren in die Berge. Über einen 2.200 m hohen Pass erreichen wir Khalkhal und später Ardebil, das auf einer Hochebene auf 1.300 m liegt. Wir besuchen das Grabmal des Ahnherren der Safawiden-Dynastie Shaikh Safi al-Din. Dieser gründete um 1.400 hier ein Sufi-Ordenskloster, das später zu einer wichtigen Wallfahrtsstätte wurde und mit seiner Architektur an die Prachtbauten Isfahans erinnert. F/-/- (235km, 4,5Std.)

18. Tag: Ardebil – Fahrt nach Taebris
Auf unserer Fahrt nach Taebris besuchen wir Khajen und Meshkin Shar, das Zentrum der Shahsavan Nomaden. Hier passieren wir auch den dritthöchsten Berg im Iran, den 4.811 m hohen Sabalan. Da uns in Taebris viel Zeit zur Verfügung steht, haben wir den Hnachmittag erst einmal zur freien Verfügung, um in Ruhe anzukommen. F/-/- (215km, 3Std.)

19. Tag: Taebris – Ausflug zum Stephanus Kloster
Auf einem interessanten Ausflug in die Grenzregion zu Armenien erkunden wir heute das berühmte St. Stephanus Kloster, welches seit 2008 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Nach einem kurzen Spaziergang bergauf (ca. 5min) erreichen wir das immer noch sehr beeindruckende Gebäude und unternehmen ausführliche Besichtigungen. Rückfahrt nach Taebris am Nachmittag. F/-/- (insg. ca. 340km, 4-5 Std.)

20. Tag: Besichtigungen in Taebris
Wir besuchen die Blaue Moschee, die Arg Moschee, den El Goli Park und den großen Bazar (UNESCO-Weltkulturerbe). Auf einer kleinen Wanderung erkunden wir das nahegelegene Bergdorf Kandovan im Sahand-Gebirge, dessen Häuser in das weiche Tuffgestein hineingebaut sind. F/-/-

21. Tag: Taebris – Fahrt nach Teheran
Eine recht lange, aber interessante Überlandfahrt bringt uns heute zurück nach Teheran. (635km, ca. 7-8h) F/-/-

22. Tag: Rückflug nach Deutschland
Früh am Morgen werden wir zum Flughafen gebracht und treten den Rückflug nach Deutschland an. Die Ankunft erfolgt am gleichen Tag. -/-/-

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Leicht geänderter Reiseverlauf der Reise zum Ashoura Fest am 24.08.19

1. Tag bis 17. Tag: siehe oben

18. Tag: Ardebil – Besuch des Ashoura Festes
Den ganzen Tag lang erkunden wir die verschiedenen Festivitäten, mit denen die sunnitischen und die schiitischen Muslime das Ashura Fest begehen. Es finden unter anderem Festumzüge statt, die durch die Gassen der Stadt ziehen. Da der Ashura Tag für Sunniten & Schiiten unterschiedliche Bedeutungen hat, sehen die Feierlichkeiten auch ganz unterschiedlich aus.
Während die Schiiten mit traurigen Liedern an das Ableben des 3. Imam Husain gedenken, feiern die Sunniten die Rettung der Arche Noah und begehen diesen Feiertag deutlich fröhlicher. Allerorts wird die sog. „Noahs Suppe“ gereicht, eine süße Suppe aus Früchten und Nüssen. F/-/-

19. Tag: Ardebil – Fahrt nach Taebris
Auf unserer Fahrt nach Taebris besuchen wir Khajen und Meshkin Shar, das Zentrum der Shahsavan Nomaden. Hier passieren wir auch den dritthöchsten Berg im Iran, den 4.811 m hohen Sabalan. Da uns in Taebris viel Zeit zur Verfügung steht, haben wir den Hnachmittag erst einmal zur freien Verfügung, um in Ruhe anzukommen. F/-/- (215km, 3Std.)

20. Tag: Taebris – Ausflug zum Stephanus Kloster
Auf einem interessanten Ausflug in die Grenzregion zu Armenien erkunden wir heute das berühmte St. Stephanus Kloster, welches seit 2008 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Nach einem kurzen Spaziergang bergauf (ca. 5min) erreichen wir das immer noch sehr beeindruckende Gebäude und unternehmen ausführliche Besichtigungen. Rückfahrt nach Taebris am Nachmittag. F/-/- (insg. ca. 340km, 4-5 Std.)

21. Tag: Besichtigungen in Taebris
Wir besuchen die Blaue Moschee, die Arg Moschee, den El Goli Park und den großen Bazar (UNESCO-Weltkulturerbe). Auf einer kleinen Wanderung erkunden wir das nahegelegene Bergdorf Kandovan im Sahand-Gebirge, dessen Häuser in das weiche Tuffgestein hineingebaut sind. F/-/-

22. Tag: Rückflug nach Deutschland
Früh am Morgen werden wir zum Flughafen gebracht und treten den Rückflug nach Deutschland an. Die Ankunft erfolgt am gleichen Tag. -/-/-

Hier finden Sie eine Übersicht mit weiteren Iran Reisen.

Enthaltene Leistungen
Linienflug (Economy)
Steuern und Gebühren
alle Fahrten im privaten klimatisierten Fahrzeug
Inlandsflug
21 ÜN in landestypischen Mittelklassehotels im DZ
Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
örtl. deutschsprachige Reiseleitung
Mahlzeiten: 20x F
AuD-Infomaterial
Reiseführer
Nicht enthaltene Leistungen
Einzelzimmerzuschlag: 655,- €
Visa-Gebühr Iran, z. Zt. 50,- € (in Hamburg und Berlin) bzw. 60,- € (in Frankfurt und München) zzgl. 10,- € Ausreisegebühr
nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder und persönliche Ausgaben
Rail & Fly Ticket 85,- €
TERMIN
PREIS
PLÄTZE
18.04.2020 - 09.05.2020
Plätze
ab 3915€

12.09.2020 - 03.10.2020
Plätze
ab 3915€

= Reise buchbar
= Nur noch wenige freie Plätze
= Nicht mehr buchbar
Diese Reise ist auch als Privatreise ab 2 Personen zu Ihrem Wunschtermin buchbar. Selbstverständlich können wir bei Privatreisen auch den Reiseverlauf und die Reisedauer noch Ihren Wünschen anpassen. Gerne machen wir Ihnen ein entsprechendes Angebot. Senden Sie uns einfach Ihre Anfrage oder rufen Sie uns an.
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Iran Reise - Glanzlichter aus 1001 Nacht
Von: Christel L. - 30.11.2015
Habe gestern meine Reise (leider) beendet. Es war super. Die Menschen sind total freundlich und heißen Touristen willkommen. Bei den jungen Frauen ist das Kopftuch ziemlich weit nach hinten gerutscht und der enge schwarze Mantel endet über dem Knie. Irgendwie hat man das Gefühl, dass sie die Regeln und Gesetzte gut austricksen. Die Weltkulturerben und Sehenswürdigkeiten sind sehenswert. Unser Guide (hat in Deutschland studiert) konnte uns gut das Leben im Iran näherbringen. Eine tolle Reise, die viel Spaß gemacht hat. Christel L.

Iran mit Norden
Von: Susanne & Julius - 10.05.2016
Hallo Frau Lenz! Wir sind sehr froh, dass wir die lange Tour mit Nordiran gebucht haben, das war schon nochmal eine ganz andere Erfahrung abseits der Haupt-Sehenswürdigkeiten und -Städte im südlichen Iran. Das ein oder andere Hotel hätte noch besser sein können aber alles in allem war es super, der weibliche Guide hätte nicht besser sein können. Besten Dank und bis zum nächsten mal in Ladakh!!

Vielen Dank!
Von: Gesine & Hartmut - 21.12.2015
Liebe Frau Kötting, nachdem uns unsere Kinder schon fast entmündigen lassen wollten, weil wir eine Iran Reise gebucht hatten, sind wir heilfroh, das wir uns nicht haben umstimmen lassen. Warum denken so viele Leute, der Iran wäre ein so unsicheres Reiseland? Das ist völliger Unsinn und auch meine Frau fühlte sich mit Kopftuch und etwas lockerere Kleidung äußerst Wohl. Bei der Hitze ist eine Kopfbedeckung eh keine schlecht Idee und ich war hier und da fast schon ein wenig neidisch. Persepolis und Yazd waren sehr interessant, Shiraz, Isfahan, Abyaneh auch... Alles war bestens organisiert und hat super geklappt. Vielen lieben Dank nochmal und einen schönen Gruß aus dem Allgäu

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IRA 001 B

Anforderungen: Kulturreise mit teilweise längeren Überlandfahrten. Die Witterungsverhältnisse (z.B. Sandstürme) können eine Anpassung des Reiseverlaufs notwendig machen. Bitte beachten: Für Frauen gelten spezielle Bekleidungsvorschriften (siehe Reise-Info). Nicht geeignet für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.
18.04.20 – 09.05.20
12.09.20 – 03.10.20
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