Startseite>Stammesfeste im Nordosten - Arunachal & Assam
Indien Stammesfeste im Nordosten - Arunachal & Assam 21 Tage ab 2995 €
Übersicht
Reiseverlauf
Leistungen
Termine & Preise
Bewertungen

Stammesfeste im Nordosten - Arunachal & Assam

Indien

© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
Highlights:
3 Festival-Besuche: Boori Boot Festival, Reh Festival & Tam Ladu Festival
abgelegene Stammesregionen im Nordosten Indiens
abwechslungsreiche Vegetation & Landschaft
Beschreibung:
Diese Reise gibt uns einen kleinen Eindruck von der ethnischen Vielfalt, die durch die 3 traditionellen Feste, die wir besuchen, in ganz besonderer Form zum Ausdruck kommt.
In einer selbst für Indien sehr dünn besiedelten Region, versteckt im abgelegenen Nordosten des Landes Arunachal Pradesh, leben auf einer Fläche von 84.000 Quadratkilometer gerade einmal 17 Einwohner pro qkm (zum Vergleich: in Deutschland sind es 226). Dabei gehören die 1,4 Millionen Einwohner Arunachals ca. 100 verschiedenen indigenen Stämmen an, die bis heute ihre althergebrachten Traditionen pflegen.
Eingerahmt von Bhutan im Westen, Tibet im Norden, Myanmar im Osten und Assam & Nagaland im Süden zeigt sich hier neben einem vielfältigen Völkergemisch auch eine bezaubernde und gleichzeitig wilde und gewaltige Landschaft, die sich vom Hochhimalaya im Norden mit dem 7.090 m hoch aufragenden Gipfel des Kangto bis hinunter ins Tiefland an den Brahmaputra erstreckt. Hier finden wir alle Vegetationszonen - von tropischen und subtropischen Regen- und Nebelwäldern im Süden, Rhododendron-, Eichen- und Tannenwälder in den Mittelgebirgen bis hin zur alpinen Vegetation des Hochgebirges.
Mindestteilnehmerzahl:
6 Pers. (max. 12 Pers.)

Späteste Rücktrittsfrist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmeranzahl:

30 Tage vor Reisebeginn
Reisecode:
IND SON1
Enthaltene Leistungen:
Linienflug (Economy)
Steuern und Gebühren
alle Fahrten im privaten, nicht klimatisierten Fahrzeug
Inlandsflüge
3 ÜN in landestypischen Mittelklassehotels im DZ in Dibrugarh inkl. Frühstück
15 ÜN in einfachen bis sehr einfachen Hotels/ Gästehäusern während der Überlandfahrten inkl. Vollpension (keine Getränke)
Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
örtl. englischsprachige Reiseleitung
AuD-Infomaterial
Landkarte
Nicht enthaltene Leistungen:
Einzelzimmerzuschlag: 275,- € (nur stark begrenzt verfügbar)
alle nicht genannten Mahlzeiten & Getränke
Trinkgelder und persönliche Ausgaben
Rail & Fly Ticket 85,- €
Visa-Gebühr Indien: als elektronisches Visum z.Zt. 10,- bis 80,- USD (je nach Reisezeit und Gültigkeit des Visums) // oder postalisches Visum z. Zt. 98,- € zzgl. Postversand (ca. 20,- €) und Service-Gebühren (6- € bzw. 13,50 € je nach Bundesland)
Bitte teilen Sie uns bei Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, damit wir Sie über die zutreffenden Einreisebestimmungen informieren können.
Programmhinweise:
Anforderungen: Komfortverzicht für eine Reise mit Expeditionscharakter mit anstrengenden, aber grandiosen Überlandfahrten auf schlechten Straßen/Pisten. Teils einfache Unterkünfte u.a. in sog. Circuit-Houses. Es sollten keine Ansprüche an Sauberkeit und Hygiene gestellt werden; Flexibilität ist gefragt! Festival Besuche können aufgrund von möglichen Terminänderungen nicht garantiert werden und Änderungen im Reiseverlauf notwendig machen.
Nicht geeignet für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.
1. - 21. Tag

Arunachal & Assam Reise - Stammesfeste im Nordosten

1. Tag: Flug von Deutschland nach Indien

2. Tag: Ankunft in Indien - Weiterflug nach Dibrugarh
Nach unserer Ankunft in Delhi oder Calcutta heißt es noch einmal umsteigen, um in den entfernten Nordosten des Landes zu fliegen. Nach unserer Ankunft in Dibrugarh werden wir zu unserem Hotel gebracht. Den Rest des Tages haben wir zur freien Verfügung um in Ruhe anzukommen. -/-/-

3. Tag: Dibrubarh – Roing
Nach einigen Kilometern schon erreichen wir heute die ersten Ausläufer des indischen Bundesstaates Arunachal. Eine öffentliche Fähre bringt uns zunächst über den mächtigen Brahmaputra, einer der heiligsten Flüsse Indiens. Auf unserem weiteren Weg nach Roing besuchen wir unterwegs ein Dorf des Adi Padam Stammes. Roing liegt am äußersten östlichen Ausläufer des Himalaya und ist umgeben von dichten Wäldern. Hier lebt der Volksstamm der Idu Mishmi, die hauptsächlich den Lohit-District und das Dibang-Tal, aber auch jenseits der nahegelegenen Grenze im Südwesten Chinas zu finden sind. Als Animisten glauben sie an die Beseeltheit der Natur. Die Vorbereitungen für das morgige Reh-Festival, das bedeutendste Fest dieses Stammes, sind wahrscheinlich schon in vollem Gange wenn wir eintreffen und mit ein bisschen Glück können wir hier bereits stille Beobachter sein. Übernachtung F/M/A

4. Tag: Roing – Besuch des Reh-Festivals
Der ganze Tag steht uns zur Verfügung, um dem abwechslungsreichen Geschehen des Reh Festivals beizuwohnen. Die Idus glauben, dass sie Söhne und Töchter der heiligen Mutter „Nanyi Irryitaya“ sind. Aber keiner von Ihnen kann ihren Segen erlangen und im starken sozialen Gefüge des Stammes überleben ohne eine spezielle Puja oder dem Beiwohnen des Reh-Festivals. Entsprechend gut besucht wird das Fest sein. Nach altem Brauch werden während des Festes einige geheiligte Büffel zu Ehren der Nanyi Irryitaya geopfert. F/M/A

5. Tag: Roing - Pasighat
Auch heute besteigen wir noch einmal eine lokale Fähre, die uns über die Flüsse Dibang und Siang bringt, bevor wir auf dem Weg nach Pasighat ein Dorf des Adi Padam Volksstammes besuchen. Es sollte noch genügend Zeit bleiben, die kleine Stadt Pasighat zu erkunden, die das Zentrum der Adi- und Mishmi-Stämme ist. Hier gibt es einen kleinen Kunsthandwerksmarkt und auf dem Gemüsemarkt alle Arten von bekannten und (uns) unbekannten Gemüse- und Obstsorten. Außerdem finden wir hier den örtlichen „Naga-Pfeffer“, eine der schärfsten Pfeffersorten der Welt! Mit ein bisschen Glück haben wir Gelegenheit, den besonderen Igu-Tanz eines Adi-Priesters zu sehen. F/M/A

6. Tag: Pasighat - Along
Endlich geht in Richtung Berge! Auf einer holprigen Straße folgen wir zunächst dem Siang-Fluss, der gesäumt ist von steilen Hängen und einer üppigen Dschungellandschaft. Die Vegetation des Dschungels scheint undurchdringlich und ist Lebensraum für viele Arten von wunderschönen Schmetterlingen. Mit ein bisschen Glück sehen wir Elefanten, die hier oft für Waldarbeiten eingesetzt werden, aber auch wilde Elefanten sind keine Seltenheit. Sehr selten sieht man hingegen Mithuns, eine halbwilde Büffelart und ein heiliges Tier für die Bewohner Arunachals. Kurz vor Along machen wir einen Abstecher zu einer der traditionellen Hängebrücken über den Siang-Fluss. F/M/A

7. Tag: Along und Umgebung
Der ganze Tag steht uns zur Verfügung um Along, das in eine beeindruckende Landschaft eingebettet ist, sowie die Dörfer in der Umgebung zu besuchen. Die Bewohner gehören hier ausschließlich dem Adi Gallong Stamm an. Erst in der weiteren Umgebung begegnen wir diversen Untergruppen dieses Stammes. Es ist ein farbenliebender Stamm. Die Frauen tragen sehr viel selbst gemachten Schmuck aus bunten Perlen sowie anderem handwerklich geschickt hergestellten Schmucks. F/M/A

Exkurs: Adi Stamm
Der Adi-Stamm siedelte sich östlich in der Gegend um Daporijo und Along an. Hier tragen die Frauen und Männer sehr bunte Tuniken. Der Stammesälteste lässt sich an einem schiffsförmigen, geflochtenen Hut erkennen, der von den Einheimischen ‚bolup’ genannt wird. In ihren Dörfern lassen sich Kornspeicher auf zwei Ebenen entdecken. Diese Bambuskonstruktionen sind kennzeichnend für diesen Stamm und wurden entworfen, um Ratten davon abzuhalten an die mühsam erarbeitete Ernte zu kommen.

8. Tag: Along - Daporijo
Ganz früh am Morgen brechen wir auf, denn es liegen ca. 180 km und gut 7 Stunden Fahrt durch reizvolle Landschaft vor uns. Auch in dieser Region leben viele verschiedene Untergruppen des Adi-Stammes wie z.B. die Adi Minyong, Adi Padam und Galo Adi, die alle ihr ureigenes Brauchtum pflegen. So finden wir z.B. bei den Adi Galo wunderschöne, traditionell gewebte Stoffe, die zu ebenso schönen Gewändern verarbeitet werden. Unterwegs besuchen wir auf jeden Fall noch eines der Dörfer am Wegesrand, bemühen uns aber gleichzeitig nicht zu spät in Daporijo anzukommen, denn hier sind heute schon die Vorbereitungen für das Boori Boot-Festival in vollem Gange, die wir gerne beobachten möchten. F/M/A

9. Tag: Daporijo – Besuch des Boori Boot-Festivals
Das Bori Boot-Festival wird ausschließlich vom Bergvolk der Miris gefeiert. Jung und Alt kommen zusammen, um gemeinsam den nahenden Frühling zu begrüßen und um eine gute Ernte zu bitten. Der Nibu (Priester) beschwört in einer Gebetszeremonie den Geist des Bori Boot, alle mit Wohlstand zu segnen und Krankheit fernzuhalten. F/M/A

10. Tag: Daporijo – Ziro
Auf einigermaßen guter Straße fahren wir durch eine grüne, fast tropisch anmutende Landschaft. Unterwegs besuchen wir einige Dörfer der Volksstämme der Tansa und Hill Miri. Letztere bauen ihre Häuser oft auf Bambusstelzen. Auf der weiteren Fahrt begegnen wir dem Nishi-Stamm, der kaum zu unterscheiden ist von den Hill Miri, aber in der Vergangenheit als sehr viel kriegslustiger galt. In früheren Zeiten war es Brauch, dass die Männer eine traditionelle Kopfbedeckung mit einem Schnabel des Nashornvogels trugen, dem Nationalvogel von Arunachal. Heute stehen die seltenen und sehr prachtvollen Tiere unter Naturschutz und dürfen deshalb nicht mehr gejagt werden. Vielleicht haben wir ja Glück und treffen auf einen ältern Stammesangehörigen, der uns noch stolz seinen traditionellen Kopfschmuck zeigt.
Nach anstrengenden, aber auch sehr erlebnisreichen 160 km erreichen wir schließlich Ziro, den Hauptort des Volksstammes der Apatani. Der Ort liegt auf 1500 m Höhe mit Blick auf die am Horizont bis zu 2.500 m hoch aufragenden Berge. F/M/A

Exkurs: Apatani Stamm
Der Apatani-Stamm lies sich im Ziro Tal nieder und ist der größte der vielen verschiedenen Stämme. Auffällige Merkmale dieses Stammes sind die Gesichtstattoos sowie die dicken Nasenstecker der Frauen aus Bambusholz. Die Einheimischen nennen die Nasenstecker ‚yaping hurlo’, die ursprünglich dazu bestimmt waren, die Frauen zu entstellen, um sie vor Eindringlingen zu schützen. Der Stamm befolgt den Glauben ‚Danyi-Piilo’. Das bedeutet, sie beten die Sonne und den Mond an. Bei Unglücken gehen sie davon aus, dass es aus teuflischer Hand hervorgerufen wurde. Um das Gleichgewicht zurück zu erhalten, opfern Sie Hühner, Rinder oder andere heimische Tiere.

11. Tag: Ziro - Ganztägiger Besuch der umliegenden Apatani Dörfer
Heute haben wir Gelegenheit, intensiver in die Kultur des Apatani Stammes, die sich auffallend von anderen Stämmen unterscheidet, einzutauchen und diese hautnah zu erleben. Die etwa 15.000 Apatani leben in einem strengen sozialen System, das ursprünglich angeblich dem Schutz vor den feindlichen benachbarten Stämmen diente. Wir werden die umliegenden Dörfer des Apatani Stammes besuchen. Entlang der Wege können wir Häuser der Bewohner sehen, die überwiegend aus Bambusstangen gebaut sind und über eine schöne Terrasse verfügen und werden sicherlich auch das ein oder andere mal die Gastfreundschaft der Einheimischen zu spüren bekommen! Es ist auf unseren Reisen nach Arunachal keine Seltenheit, dass wir in eines der Häuser als willkommener Gast eingeladen werden und somit in direkte Berührung mit der Kultur und Lebensweise der Menschen kommen. F/M/A

12. Tag: Ziro – Majuli Island
Heute lassen wir die Mittelgebirge des Himalaya und die Stammesgebiete von Arunachal Pradesh hinter uns. Auf unserer Fahrt geht es südwärts zurück nach Assam. Noch einmal überqueren wir auf einer einfachen örtlichen Fähre in 1-2 Stunden den Brahmaputra und erreichen die Flussinsel Majuli, eine der größten Flussinseln der Welt, auf der das Leben sehr viel entspannter und ruhigeren zugeht als im sonst so lebhaften und hektischen Indien. Die Insel strahlt eine fast heitere Ruhe aus – sicher auch, weil es außerhalb des Hauptortes Garamur kaum Autoverkehr gibt. F/M/A

13. Tag: Besichtigungen auf Majuli Island
Die Insel lädt ein zu einem ausführlichen Erkunden seiner Kulturerbestätten. Aufgrund der Vielzahl an Satras, den traditionellen assamesischen Vaishnavite Klöstern, gilt die Insel als das kulturelle Zentrum von Assam. Neben dem Besuch einiger der bedeutendsten Klöstern, die idyllisch zwischen Reisefeldern und Fischteichen liegen, genießen wir das ruhige entspannte Leben. Gleichzeitig ist die Insel ein kleines Naturparadies, das zahlreichen bedrohten Vogelarten wie z.B. Pelikanen, Silberkranichen und Marabus Schutz bietet. Aber die Insel hat noch ein besonderes Superlativ zu bieten: Bhut Jolokia, die von den Einheimischen auch „Geister-Chili“ genannt wird und die absolut schärfste Chili-Schote der Welt ist! F/M/A

14. Tag: Majuli Island - Dibrugarh
Wir besteigen wieder die öffentliche Fähre und verlassen Majuli Island. Wir fahren zurück nach Dibrugarh, wo wir übernachten. F/-/-

15. Tag: Dibrugarh - Miao
Am frühen Morgen verlassen wir Dibrugarh und fahren nach Miao in den tiefen Osten Indiens. Unterwegs besuchen wir ein tibetisches Flüchtlingscamp. Neben der Landwirtschaft haben sich die Tibeter auf die Herstellung von Teppichen spezialisiert, die bei den Einheimischen der Region sehr gefragt sind. Miao liegt malerisch am Ufer des Nao Dihing-Flusses. Hier und in der Umgebung leben die Stämme der Tangsa und Singpho. Die Singpho sind Anhänger des Theravada Buddhismus, während die Tangsa der Religionsgemeinschaft „Sonne und Mond“ angehören, der traditionellen Religion Arunachals.. F/M/A

16. Tag: Miao und Umgebung
Wir erkunden Miao und Umgebung und besuchen einige der interessantesten Stammesdörfer der Tangsa und Singpho. F/M/A

17. Tag: Miao - Tezu
Auf unserem Weg nach Tezu besuchen wir die Stammesdörfer der Lisu, Chakma und Khamptis. Letztere sind Anhänger des Hinayana-Buddhismus. Auch diese Stämme haben ihre eigenen speziellen Trachten und Tänze. Da in Tezu bereits die Vorbereitungen für das Tam Ladu-Festival laufen wollen wir dort nicht zu spät ankommen, um noch einen kleinen Eindruck vom lebhaften Treiben zu bekommen. F/M/A

18. Tag: Tezu – Besuch des Tam Ladu Festivals
Den ganzen Tag haben wir Zeit das Festival zu besuchen und die Umgebung zu erkunden. F/M/A

19. Tag: Tezu – Dibrugarh
Unsere Reise neigt sich dem Ende zu und wir fahren zurück nach Dibrugarh, wo uns der restliche Tag zur freien Verfügung steht. F/-/-

20. Tag: Dibrugarh – Rückflug nach Deutschland
Und dann ist unsere erlebnisreiche Arunachalreise auch schon wieder zu Ende! Schweren Herzens fahren wir zum Flughafen in Dibrugarh und treten via Delhi oder Calcutta den Rückflug nach Deutschland an. Die Ankunft in Deutschland erfolgt am Abend oder im Laufe des 21. Tages.

21. Tag: Ankunft in Deutschland


Hinweis:
Programm- und Unterkunftsänderungen sind ausdrücklich vorbehalten. Aufgrund von Wettereinflüssen oder politischen Problemen können Ausflüge ausfallen oder ein veränderter Reiseverlauf notwendig werden. Festival Besuche können aufgrund von möglichen Terminänderungen nicht garantiert werden und auch spontane Änderungen im Reiseverlauf notwendig machen.

Eine Übersicht zu allen weiteren unserer Indien Reisen finden Sie hier.

 

Enthaltene Leistungen
Linienflug (Economy)
Steuern und Gebühren
alle Fahrten im privaten, nicht klimatisierten Fahrzeug
Inlandsflüge
3 ÜN in landestypischen Mittelklassehotels im DZ in Dibrugarh inkl. Frühstück
15 ÜN in einfachen bis sehr einfachen Hotels/ Gästehäusern während der Überlandfahrten inkl. Vollpension (keine Getränke)
Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
örtl. englischsprachige Reiseleitung
AuD-Infomaterial
Landkarte
Nicht enthaltene Leistungen
Einzelzimmerzuschlag: 275,- € (nur stark begrenzt verfügbar)
alle nicht genannten Mahlzeiten & Getränke
Trinkgelder und persönliche Ausgaben
Rail & Fly Ticket 85,- €
Visa-Gebühr Indien: als elektronisches Visum z.Zt. 10,- bis 80,- USD (je nach Reisezeit und Gültigkeit des Visums) // oder postalisches Visum z. Zt. 98,- € zzgl. Postversand (ca. 20,- €) und Service-Gebühren (6- € bzw. 13,50 € je nach Bundesland)
Bitte teilen Sie uns bei Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, damit wir Sie über die zutreffenden Einreisebestimmungen informieren können.
TERMIN
PREIS
PLÄTZE
29.01.2020 - 18.02.2020
Plätze
ab 2995€

= Reise buchbar
= Nur noch wenige freie Plätze
= Nicht mehr buchbar
Zu dieser Reise gibt es noch keine Bewertungen.

Karte

Auf und Davon Reisen
Telefon: +49 (0) 2261-501990
E-Mail: reisen@auf-und-davon-reisen.de
IND SON1

Anforderungen: Komfortverzicht für eine Reise mit Expeditionscharakter mit anstrengenden, aber grandiosen Überlandfahrten auf schlechten Straßen/Pisten. Teils einfache Unterkünfte u.a. in sog. Circuit-Houses. Es sollten keine Ansprüche an Sauberkeit und Hygiene gestellt werden; Flexibilität ist gefragt! Festival Besuche können aufgrund von möglichen Terminänderungen nicht garantiert werden und Änderungen im Reiseverlauf notwendig machen.
Nicht geeignet für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.
29.01.20 – 18.02.20
= Anfragen
= Buchen