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China China - Die westliche Seidenstrasse 17 Tage ab 2655 €
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China - Die westliche Seidenstrasse

China

© Auf und Davon Reisen GmbH
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Highlights:
die bedeutendsten Stationen der westlichen Seidenstraße
abwechslungsreiche Landschaften
legendärer Sonntagsmarkt in Kashgar
überland unterwegs auf alten Handelspfaden
grandiose Bergwelt des Karakorum
Beschreibung:
Tief im Westen Chinas in der Provinz Xinjiang finden wir einen der wichtigsten Handelsplätze der antiken Seidenstraße. Im Zentrum einer fast 300 qkm große Oase liegt die Stadt Kashgar am Rand der Taklamakan-Wüste, einst wichtiger Versorgungsstützpunkt und Warenumschlagplatz der Karawanenrouten, die hier aus den Nachbarländern Tibet, Indien, Pakistan, Kirgisistan und Kasachstan zusammen liefen. Auf dieser Reise konzentrieren wir uns auf den westlichen Teil der Seidenstraße und haben Gelegenheit einzutauchen in die einzigartige Atmosphäre und Kultur der alten Karawanenstädte rund um die Taklamakan. In so mancher Altstadtgasse fühlen wir uns zurückversetzt in längst vergangene Zeiten, als Kamele das einzige „Verkehrsmittel“ war, um lange Strecken zurück zu legen. Die Durchquerung der zweitgrößten wandernden Sandwüste der Welt nach der Sahara, gibt uns einen kleinen Eindruck davon, mit welchen Gefahren und Strapazen sich die Karawanen einst auseinandersetzen mussten.
Mindestteilnehmerzahl:
6 Pers. (max. 12 Pers.)

Späteste Rücktrittsfrist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmeranzahl:

28 Tage vor Reisebeginn
Reisecode:
CHI 016
Enthaltene Leistungen:
Linienflug (Economy)
Steuern und Gebühren
alle Fahrten im privaten, klimatisierten Fahrzeug
Zugfahrten
13 ÜN in Mittelklassehotels im DZ
1 ÜN im Nachzug/Liegewagen (4 Bett-Abteil Softsleeper)
Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
örtl. wechselnde englischsprachige Reiseleitung
Mahlzeiten: 13x F
AuD-Infomaterial
Reiseführer
Nicht enthaltene Leistungen:
Einzelzimmerzuschlag: 425,- €
Visa-Gebühr China, z. Zt. 125,50,- €
nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder undpersönliche Ausgaben
Rail & Fly Ticket 85,- €
Programmhinweise:
Anforderungen: Keine besonderen Anforderungen für eine intensive Kultur- und Erlebnisreise außer etwas klimafestigkeit für teils heiße Temperaturen.
Nicht geeignet für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.
1. - 17. Tag

China Rundreise westliche Seidenstrasse

1. Tag: Flug von Deutschland nach China

2. Tag: Ankunft in Urumqi - erste Besichtigungen
Am Morgen erreichen wir Urumqi, werden am Flughafen in Empfang genommen und fahren zum Hotel. Nach einer kurzen Ruhepause unternehmen wir erste Besichtigungen, schlendern durch die belebte Altstadt mit ihren großen Bazar-Vierteln und den Hongshan Park. Vom mitten im Stadtzentrum liegenden Roten Berg aus reicht der Blick über die ganze Stadt bis zum Bogda Shan. Mit majestätischen 5.445m ist er der höchste Berg des Ost-Tienshan und Schutzpatron der Stadt. Wussten Sie schon, dass Urumqi die am weitesten vom Meer entfernte Großstadt der Welt ist? -/-/-

3. Tag: Urumqi - Fahrt entlang des Himmelssees nach Turfan
Nach dem Frühstück führt uns unser Weg hoch hinauf zum Himmelssee. Auf einer Höhe von 2.000m liegt dieser kristallklare See am Fuß des mächtigen Bodga-Shan (5.445m). Wir genießen das herrliche Panorama, bevor wir weiter durch das Tienshan-Tal Baiyanggou nach Turfan fahren, einem wichtigen Handelszentrum auf der Nordroute der Seidenstraße. Die fruchtbare Oase liegt rund 150m unter dem Meeresspiegel und ist somit die tiefstgelegene Senke Chinas und nach dem Toten Meer die zweit tiefste Senke der Welt. Dank des vielen Sonnenscheins, dem Schmelzwasser des Bodga-Shan und dem ausgeklügelten unterirdischen Bewässerungssystem „Karez“, das schon seit über 2.000 Jahren fantastisch funktioniert, ist sie bis heute Inbegriff einer fruchtbaren Oase und bekannt für ihren Weinanbau. Gelbe Lehmhäuser mit Weinlauben, Trockenräumen für Trauben sowie Moscheen prägen, trotz Zweckbauten im Stadtzentrum, noch immer das Bild der Oase. F/-/- (195 km, ca. 4 Std.)

4. Tag: Turfan – Ausflug in die Ausläufer der Gobi & Besichtigungen
Ein Ausflug bringt uns in die Ausläufer der Wüste Gobi zu den berühmten flammenden Bergen von Huayan Shan. Zu Mittag, wenn die Sonne am höchsten steht, scheinen die Berge sprichwörtlich in Flammen zu stehen, ein unvergleichliches Schauspiel! Wir besuchen die Tausend-Buddha-Grotten Bezeklik und die Ruinenstadt Gaochang. Sie wurde vor über 2.000 Jahren als chinesische Garnisonsstadt gegründet und hat zuletzt als Hauptstadt des Uigurenreiches gedient, bis sie im mongolischen Sturm im 13. Jh. niedergebrannt wurde. Ein Bummel über den großen Basar führt und mitten hinein in das pulsierende Alltagsleben der Oase. Im Anschluss besuchen wir das uralte Bewässerungssystem Karez in einem Weintraubengarten. F/-/-

5. Tag: Turfan – Besichtigungen & Nachtzug nach Kucha
Am Vormittag besuchen wir das alte Emin-Minarett der Sulaiman-Moschee, eines der schönsten Minarette in ganz Zentralasien und heute ein Wahrzeichen von Turfan. Anschliessend unternehmen wir einen Ausflug zur Ruinenstadt Jiaohe, die auf einer Insel zwischen zwei Flüssen liegt. Gegründet im 2. Jh. v. Chr., war der Ort über 1.500 Jahre lang kulturelles und politisches Zentrum der Region. Trotz starker Zerstörung ist die Anlage auch heute noch beeindruckend. Gegen spätem Nachmittag fahren wir zum Bahnhof und mit dem Zug geht es im Schlafwagen (Softsleeper Mehrbett-Abteil) über Nacht weiter nach Kucha. F/-/-

6. Tag: Ankunft in Kucha & Besichtigungen
Am Nachmittag steigen wir in Kucha aus dem Zug und fahren zum Hotel. In der einstigen Hauptstadt des Königreiches Quzhi waren der Legende nach die Himmelspferde Zuhause, eine Kreuzung zwischen Stuten und Drachen. Davon bekommen wir heute leider keine zu sehen, stattdessen unternehmen wir am späten Nachmittag einen Ausflug zur Ruinestätte Subashi die, eingebettet in beeindruckender Flusslandschaft, am Fuße des Tienshan liegt. F/-/-

7. Tag: Kucha – Fahrt über Kizil nach Aksu
Heute besuchen wir zunächst den höchste Feuersignalturm entlang der Seidenstraße bevor wir weiter fahren durch eine wilde Schlucht mit bizarren Felsformationen zu den Tausend-Buddha-Höhlen von Kizil. Die Grotten sind in einen ca. 1 km langen Steilhang entlang des Muzati-Flusstales gehauen. Die ersten der ehemals über 200 Grotten entstanden schon im 3. Jh. und gehören damit zu den ältesten buddhistischen Höhlentempeln Chinas. Besonders interessant sind die wunderschönen Wandmalereien im hellenistischen, indischen und chinesischen Stil. Danach fahren wir durch unwirtliche Mondlandschaften, Wüsten und Wüstenwälder nach Aksu. F/-/- (255 km, ca. 5-6 Std.)

8. Tag: Aksu – Zugfahrt entlang der Taklamakan Wüste nach Kashgar
Am Morgen steigen wir in den Zug, der uns bequem nach Kashgar bringt. Der Weg wird begleitet von den farbenprächtigen Bergen des Tienshan zur Rechten und der endlos scheinenden Wüste zur Linken. Für die gleiche Strecke, die wir heute in wenigen Stunden zurück legen, brauchten die Karawanen einst mehrere Tage, während derer sie sich mit den verschiedensten Gefahren und Strapazen auseinandersetzen mussten. Nach der Ankunft in Kashgar steht uns der Nachmittag zur freien Verfügung. F/-/- (465 km, ca. 9-10 Std.)

9. Tag: Kashgar - Tagesausflug zum Karakul-See
Heute geht es in einem Tagesausflug auf dem legendären Karakorum Highway bis zum 3.645m hoch gelegenen Karakul-See (auch Karaköl oder Kalakuli See). Am Fuße des 7.546m hohen Mustagh Ata, dem „Vater aller Eisberge“, liegt der strahlend blaue See und leuchtet mit dem Himmel über uns um die Wette. Wir erkunden die Umgebung des See und treffen, mit ein wenig Glück, vielleicht auch auf vorüber ziehende Yak-Herden. Am Nachmittag fahren wir zurück nach Kashgar (pro Strecke 195km, ca. 3 Std.). F/-/-

10. Tag: Kashgar – Sonntagsmarkt & Besichtigungen
In Kashgar erwartet uns eine spannende Stadtbesichtigung mit einem Besuch des legendären Sonntagsmarktes. Noch heute ist der Sonntagsbazar von Kashgar der größte und bedeutendste Markt des Orients mit bis zu 150.000 Besuchern, auch aus den umliegenden Ländern. Nach einem ausgedehnten Spaziergang über den Markt geht es weiter in die Altstadt Kashgars. Wieder einmal treffen wir auf Zeugen der religiösen Vielfalt Chinas – die moslemische Id-Kah-Moschee und das Grab des Apak Hodscha. Schon von Weitem erkennt man die orientalische Herkunft der Gebäude. Strahlend blau, grün und weiß leuchtet uns die hohe Kuppel des Apak Hodscha Mausoleums mit dem „Grab der duftenden Konkubine“ entgegen, über und über mit bunten Kacheln bedeckt. Und auch die Id Kah Moschee, ganz in Sandgelb, steht ihr in Sachen Leuchtkraft in nichts nach. F/-/-

11. Tag: Kashgar – Fahrt nach Khotan
Heute verlassen wir den westlichsten Punkt unserer Reise und fahren auf der südlichen Route entlang der Taklamakan in Richtung Osten. Dieser älteste Teil des Handelsweges hat sich bis heute viel von seiner ursprünglichen orientalisch anmutenden Atmosphäre bewahren können. Es begleiten uns die Ausblicke auf die unerbittliche Taklamakan (uigurisch: „Wüste ohne Wiederkehr“) im Norden, während sich in Richtung Süden die Gipfel des Kunlun-Gebirges erheben. Zwischendurch immer wieder Felder, Obstgärten, kleine Märkte, Eselkarren oder manchmal sogar noch Kamelkarren. 540 km liegen vor uns, die heutzutage auf der stellenweise vierspurig ausgebauten Asphaltstraße kein Problem mehr sind. Unterwegs machen wir Halt in Yarkant und besuchen die alte Altun Moschee mit den Königsgräbern (Goldener Friedhof) und die urige Altstadt. Schließlich erreichen wir Khotan (auch Hotan oder Hetian). F/-/- (540 km, ca. 6-7 Std.)

12. Tag: Besichtigungen in Khotan
Einen ganzen Tag lassen wir uns Zeit, um das alte Königreich Khotan und die Umgebung zu erkunden. Einst Symbol für den Reichtum während der Blütezeit der Seidenstraße wurden hier besonders Jade, Seide und Teppiche verkauft. Annähernd 85.000 Menschen leben heute in der Stadt und etwa 1,2 Millionen in der gesamten Oase. Dennoch hat sich auch hier die Altstadt und der quirlige Bazar noch eine sehr ursprüngliche Atmosphäre bewahren können. Verschiedene kleine Handwerkerbetriebe stellen noch heute Seidenstoffe und Papier auf ganz traditionelle Weise wie vor 2.000 Jahren her. Bekannt ist Khotan auch für kunstvolle Jadeschnitzereien. Im 1. Jhd. n. Chr. gab es hier sogar ein kleines buddhistisches Königreich, das aber inmitten der muslimischen Umgebung einen schweren Stand hatte und schließlich im Jahr 1006 n. Chr. durch muslimische Verbände erobert und aufgelöst wurde. Dadurch finden wir hier Überreste buddhistischer Stupas, ein altes Kloster und andere Bauwerke im buddhistischen Stil. F/-/-

13. Tag: Khotan – Fahrt nach Niya (Minfeng)
Der weitere Weg nach Osten führt uns teilweise durch Sümpfe und fruchtbares Ackerland. Ungefähr auf halber Strecke besuchen wir Yutian (Keriya) und erreichen schließlich Niya (Minfeng), eine kleine Oase mit 23.000 Einwohnern. Die ursprüngliche alte Stadt Niya befand sich ca. 150 km weiter nördlich der heutigen Stadt. Sie war wahrscheinlich die Hauptstadt des alten Jingjue-Reiches und gehörte später zum Shanshan-Königreich. Nach den Theorien der Historiker wurde die Stadt ab dem 3. Jh. n. Chr. verlassen, wahrscheinlich, weil die Wüste sich weiter vorschob und langsam aber sicher die Wasservorräte zur Neige gingen. F/-/- (300 km, ca. 5-6 Std.)

14. Tag: Niya - Taklamakan-Durchquerung nach Korla
Auf der längsten Wüstenstraße der Welt fahren wir auf dem sog. „Desert Highway“ oder auch Tarim-Highway quer durch das 530.000 qkm große Tarim-Becken. Mit 300.000 qkm bedeckt die Taklamakan den größten Teil dieses Beckens, das auf drei Seiten von gigantischen Bergmassiven umgeben ist. Im Norden ragt der bis zu 7.439m hohe Tienshan auf, im Westen das Pamirgebirge mit bis zu 7.495m, im Südwesten der Karakorum mit dem 8.611m hohen K2 und im Süden das Kunlun-Gebirge mit 7.719m. Im Osten geht es weiter durch die Turfan-Senke, an die sich die ersten Ausläufer der Wüste Gobi anschließet. Nachdem wir bisher die Taklamakan umfahren haben, geht es nun quer durch die menschenleere Wüste und wir gewinnen einen kleinen Eindruck wie abenteuerlich, beschwerlich und gefährlich die Reisen in früheren Zeiten gewesen sein müssen. In Korla erreichen wir wieder die nördliche Route der antiken Seidenstraße, auf der wir unsere Reise begonnen haben. F/-/- (500 km, 6-7 Std).

15. Tag: Korla – Fahrt nach Urumqi
Nach einer kurzen Besichtigung in Korla brechen wir auf zu unserer letzten Etappe in Richtung Urumqi. Unterwegs besuchen wir den landschaftlich schön gelegenen Boston Lake, den Lotus Lake und das Fischerdorf Xihai. F/-/- (500 km, ca. 5-6 Std.)

16. Tag: Urumqi - Tag zur freien Verfügung
Unseren letzten Tag in Urumqi können wir für eigene Erkundungen und vielleicht einen letzten Einkaufsbummel nutzen. F/-/-

17. Tag: Flug von Urumqi nach Deutschland
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. Ankunft am Abend desselben Tages. F/-/-

Viele weitere Reisen entlang der Seidenstraße von Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan bis in den Iran finden Sie ebenfalls Online oder sprechen Sie uns gerne auch direkt an! 

 

Enthaltene Leistungen
Linienflug (Economy)
Steuern und Gebühren
alle Fahrten im privaten, klimatisierten Fahrzeug
Zugfahrten
13 ÜN in Mittelklassehotels im DZ
1 ÜN im Nachzug/Liegewagen (4 Bett-Abteil Softsleeper)
Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
örtl. wechselnde englischsprachige Reiseleitung
Mahlzeiten: 13x F
AuD-Infomaterial
Reiseführer
Nicht enthaltene Leistungen
Einzelzimmerzuschlag: 425,- €
Visa-Gebühr China, z. Zt. 125,50,- €
nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder undpersönliche Ausgaben
Rail & Fly Ticket 85,- €
TERMIN
PREIS
PLÄTZE
08.05.2020 - 24.05.2020
Plätze
ab 2655€

24.07.2020 - 09.08.2020
Plätze
ab 2655€

11.09.2020 - 27.09.2020
Plätze
ab 2655€

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= Nicht mehr buchbar
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CHI 016

Anforderungen: Keine besonderen Anforderungen für eine intensive Kultur- und Erlebnisreise außer etwas klimafestigkeit für teils heiße Temperaturen.
Nicht geeignet für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.
08.05.20 – 24.05.20
24.07.20 – 09.08.20
11.09.20 – 27.09.20
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