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Mongolei Land ohne Horizont - Komfortreise 15 Tage ab 2555 €
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Land ohne Horizont - Komfortreise

Mongolei

Wir durchqueren das Orchon Tal © Auf und Davon Reisen GmbH
Region Bajandsag Mongolei Rundreise © Auf und Davon Reisen GmbH
Eröffnungsfeier zum Naadam Fest in Ulan Bator © Auf und Davon Reisen GmbH
Gebetsmühlen in der Mongolei © Auf und Davon Reisen GmbH
Wanderung in der Geierschlucht auf unserer Mongolei Reise © Auf und Davon Reisen GmbH
Kamelreiten in der Mongolei © Auf und Davon Reisen GmbH
Wüstenblume auf der Mongoleireise © Auf und Davon Reisen GmbH
Übernachtung in komfortablen Jurten in der Mongolei © Auf und Davon Reisen GmbH
Reiterspiele während des Naadam Festes in der Mongolei © Auf und Davon Reisen GmbH
Wettbewerb im Bogenschiessen auf dem Naadam Fest © Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
In Ulan Bator können wir uns mit Vodka eindecken © Auf und Davon Reisen GmbH
wunderschöner Ogii Nuur See / Mongolei © Auf und Davon Reisen GmbH
Kloster Ongi in der Mongolei © Auf und Davon Reisen GmbH
Orchon Falls in der Mongolei © Auf und Davon Reisen GmbH
Kloster Amarbayasgalant / Mongolei © Auf und Davon Reisen GmbH
Kloster Erdenen Zuu © Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
Wir durchqueren das Orchon Tal © Auf und Davon Reisen GmbH
Region Bajandsag Mongolei Rundreise © Auf und Davon Reisen GmbH
Eröffnungsfeier zum Naadam Fest in Ulan Bator © Auf und Davon Reisen GmbH
Gebetsmühlen in der Mongolei © Auf und Davon Reisen GmbH
Wanderung in der Geierschlucht auf unserer Mongolei Reise © Auf und Davon Reisen GmbH
Kamelreiten in der Mongolei © Auf und Davon Reisen GmbH
Wüstenblume auf der Mongoleireise © Auf und Davon Reisen GmbH
Übernachtung in komfortablen Jurten in der Mongolei © Auf und Davon Reisen GmbH
Reiterspiele während des Naadam Festes in der Mongolei © Auf und Davon Reisen GmbH
Wettbewerb im Bogenschiessen auf dem Naadam Fest © Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
In Ulan Bator können wir uns mit Vodka eindecken © Auf und Davon Reisen GmbH
wunderschöner Ogii Nuur See / Mongolei © Auf und Davon Reisen GmbH
Kloster Ongi in der Mongolei © Auf und Davon Reisen GmbH
Orchon Falls in der Mongolei © Auf und Davon Reisen GmbH
Kloster Amarbayasgalant / Mongolei © Auf und Davon Reisen GmbH
Kloster Erdenen Zuu © Auf und Davon Reisen GmbH
© Auf und Davon Reisen GmbH
Highlights:
Steppen, Wüste, Felsen und Klöster
Begegnung mit Nomaden
einige Übernachtungen in landestypischen Jurtencamps
Dinosaurierfriedhof von Bayandzag
Beschreibung:
Die Mongolei, das Land der unendlichen Weite, ist geprägt durch seine Steppenlandschaften, durch Wüsten, Nomaden und einen Himmel, der die Erde zu berühren scheint. Von Ulan Bator aus starten wir Richtung Süden bis wir die Wüste Gobi, den südlichsten Punkt unserer Reise, erreichen. Wir lassen die “Singenden Sanddünen” der Gobi hinter uns, wenden uns gen Norden und gelangen über Bayanzag zur sagenumwobenen Stadt Karakorum, bevor wir durch das Orchon-Tal allmählich zum Ogii Nuur gelangen und über das Kloster von Amarbajasgalant unseren Rückweg nach Ulan Bator antreten. Wir begegnen Nomaden, werden in Jurten übernachten und unsere Zelte unter dem weiten Himmel der Mongolei aufschlagen.
Mindestteilnehmerzahl:
7 Pers. (max. 12 Pers.)

Späteste Rücktrittsfrist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmeranzahl:

30 Tage vor Reisebeginn
Reisecode:
MON 001
Enthaltene Leistungen:
Linienflug (Economy)
Steuern und Gebühren
alle Fahrten im privaten, nicht klimatisierten Fahrzeug
2 ÜN in landestypischen Mittelklassehotels im DZ
11 ÜN in Jurtencamps
Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
örtl. deutschsprachige Reiseleitung
Mahlzeiten: Vollpension
Trinkwasser und Tee während der Überlandreise
AuD-Infomaterial
Reiseführer
Nicht enthaltene Leistungen:
Einzelzimmerzuschlag: 75,- €
Aufpreis bei Buchung einer Einzeljurte: 225,- € (zusätzlich zum Einzelzimmerzuschlag / Verfügbarkeit auf Anfrage)
Rail & Fly Ticket 95,- €
nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder und persönliche Ausgaben
Programmhinweise:
Anforderungen: Reisen in die Mongolei erfordern von allen Teilnehmern Geduld, Flexibilität und Gelassenheit. Komfortverzicht für einige Übernachtungen im mobilen Zeltcamp. Keine besondere Kondition für diese Reise mit Expeditionscharakter erforderlich, kleinere Wanderungen ohne Geländeschwierigkeiten.
1. - 15. Tag

Geplanter Reiseverlauf:

1. Tag: Flug von Deutschland nach Ulan Bator (Mongolei)

2. Tag: Ankunft in Ulan Bator
Nach einer Erholungspause starten wir am Nachmittag zu ersten Erkundungen in der mongolischen “Metropole”. Ulan Bator – eine Hauptstadt mit östlichem Flair, unerwartete Moderne in einem von tief verwurzelter Nomadenkultur so nachhaltig geprägten Land. Hier besuchen wir das Bogd-Khan-Museum – ehemals Winterpalast des letzten Khan (mongolisches Staatsoberhaupt in den 1920er Jahren) – heute beherbergt es Exponate, die uns einen guten Einblick in den mongolischen Buddhismus verschaffen. Auch versäumen wir nicht das Ganden-Kloster, mit seiner größten buddhistischen Bibliothek des Landes. Abends besuchen wir die  Kulturvorführung eines mongolischen Ensembles mit Tsamtänzen und lauschen den Klängen der Pferdekopfgeige und der Obertonsänger. -/M/A

3. Tag: Fahrt nach Ikh Gazriin Chuluu
Wir lassen die mongolische Hauptstadt zurück und machen uns auf den Weg in die Weiten der Mongolei. Bevor wir allmählich die Asphaltstrassen verlassen, halten wir unterwegs an einem traditionellen Owoo. Als Owoo bezeichnen Mongolen die Wohnstätten örtlicher Gottheiten und Geister, die sich zumeist an Weggabelungen, Bergpässen, Flüssen, Quellen oder auch Seen befinden und üblicherweise aus aufeinander geschichteten Steinen, Ästen und Reisig bestehen, die mit bunten, im Wind wehenden Stoffstreifen behängt sind. Drei Mal gegen den Uhrzeigersinn umrundet, werden die Geister gnädig gestimmt und sorgen für den guten Verlauf einer Reise. Als kuriose Opfergaben finden sich an solchen Stellen neben unzähligen kleinen und großen Steinen auch manchmal Pferde- oder Yakschädel, Autoreifen, Räucherwerk und gelehrte Schnapsflaschen.
Vor uns taucht die mongolische Grassteppe auf, bis zum Horizont wehen ihre Halme im beinahe immer währenden Wind und geleiten uns gen Süden über die Ortschaft Choir zu den bizarren Felsformationen von Ikh Gazriin Chuluu, den „großen Erdmuttersteinen“. Wind und Wetter haben hier im Laufe der Jahre eine beinahe dramatische Kulisse geformt, in der wir zum ersten Mal unsere Zelte aufschlagen werden. F/M/A

4. Tag: Ikh Gazriin Chuluu – Tsagaan Suwarga Canyon
Die uns umgebende Steppenlandschaft begleitet uns bis zu unserem heutigen Tagesziel, der „Weissen Stufe“ oder mongolisch dem Tsagaan Suwarga Canyon, der seinen Namen seiner aus der Ferne wie eine Stupa erscheinenden Form verdankt.  Wo es vor Jahrmillionen einst ein Meer gab, zeugt heute noch eine 30 m hohe und etwa 100 m lange Kalkstein-Felsklippe von der einst marinen Vergangenheit dieser Region. Wir haben genügend Zeit Canyon und Klippe ausgiebig zu erkunden und uns die teils sehr gut erhaltenen, 35.000 Jahre alten Felszeichnungen anzuschauen. F/M/A

5. Tag: Tsagaan Suwarga Canyon – Dalandzadgad – Geierschlucht
Aus der unendlich scheinenden Weite des Tieflandes und der mongolischen Steppe gelangen wir in die gebirgige Region von Dalandzadgad. Hier füllen wir unsere Vorräte auf, bevor es weitergeht nach Yolin Am, zur Geierschlucht. Beharrlich halten sich in Yolin in manchen Jahren bis in die Sommermonate hinein gewaltige Eismassen, die wir mit etwas Glück auf unserer etwa 2-stündigen Wanderung durch die Schlucht bestaunen können. F/M/A

Exkurs: Ger – die mongolische Jurte
Malerisch eingebettet in die weiten Landschaften der Mongolei werden wir immer wieder auf die traditionellen Jurten der mongolischen Nomaden treffen. Als Meisterstück der mobilen Wohnkultur, als vollendete Anpassung an die unwirtlichen Bedingungen der Mongolei werden Gers (mongolisch für Jurte) oftmals beschrieben. Hölzerne Scherengitter und Dachstangen, durch Lederriemen miteinander verbunden und eine meist kunstvoll und mit bunten Verzierungen versehene Eingangstür bilden das Grundgerüst dieser traditionellen Nomadenwohnstätte. Eine Ummantelung mehrerer Schichten von Filzmatten und Leinenüberzügen sorgt für Wärme und Geborgenheit im Inneren, die Wind und Wetter seit mehr als 2000 Jahren nahezu unverändert erfolgreich trotzen. Die Mongolei ist ein sehr dünn besiedeltes Land, und Ortschaften, in denen sich annehmbare Hotels finden lassen sind mit Ausnahme von Ulan Bator sehr rar gesät. Alternativ finden sich an vielen sehenswerten Orten fest installierte Jurtencamps, die dem Reisenden inmitten der Steppe eine komfortable Übernachtungsmöglichkeit bieten, die auch wir auf unserer Reise mehrfach nutzen werden.

6. Tag: Geierschlucht – Khongoriin Els - die „Singenden Dünen“ der Gobi
Die Landschaft um uns herum verändert sich und langsam nähern wir uns der Wüste Gobi und den „Singenden Dünen“ von Khongoriin Els im Nationalpark von Gurvansaikhan. Diese gewaltige Dünenkette mit einer Breitenausdehnung zwischen 3-15 km dominiert nun die uns umgebende Landschaft. Gegen Abend erklimmen wir die Düne und können mit etwas Glück einen wunderbaren Sonnenuntergang genießen und in die Weiten der Gobi schauen. Wenn der Wind mitspielt und nachts entlang der scharfen Dünenkanten fegt, können wir aus unseren Jurten heraus den Gesängen der Khongoriin lauschen. F/M/A

7. Tag: Khongoriin Els – Bayandsag
Vom südlichsten Punkt unserer Reise wenden wir uns gen Norden nach Bayandsag, wo wir die einmalig geformten Felsen der Redcliffs besuchen. Die Gegend um Bayandsag wird oft auch als Dinosaurierfriedhof bezeichnet – wurden doch hier einige der spektakulärsten Saurierfunde gemacht. Wir besuchen die nahe gelegenen Saxaulwälder, mit ihren dem Wüstenklima der Gobi optimal angepassten gleichnamigen Bäumen. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung, gegebenenfalls bietet sich für diese Zeit ein Ausflug mit dem „Wüstenschiff“ – einem Kamel an. F/M/A

8. Tag: Bayandsag – Ulaan Nuur – Kloster Ongii
Durch flache, wüstenhafte Landschaft fahren wir entlang des Ulaan Nuur und erreichen am Nachmittag die Klosterruinen von Ongii, das einst zu den größten Klöstern der Mongolei gehörte. F/M/A

9. Tag: Kloster Ongii – Arwajcheer – Bat Ölzy
Die wüstenhaften Ebenen werden allmählich durch Berge abgelöst, immer wieder kommen wir an Lärchen- und Pinienwäldern vorbei und erreichen schließlich Arwajcheer. Hier decken wir uns mit neuen Vorräten für die Weiterreise ein und gelangen am Nachmittag nach Bat Ölzy, dem letzten kleineren Ort auf dem Weg zum Orchon-Wasserfall. F/M/A
 
10. Tag: Bat Ölzy – Orchon-Wasserfall – Karakorum
Uns erwartet eine wunderschöne und landschaftlich sehr reizvolle Fahrt durch das Orchon-Tal. Mit seinen 1.124 km gehört der Orchon Gol zu den längsten Flüssen der Mongolei. Hechte, Forellen, Welse und sogar Lachse tummeln sich in seinem Wasser. Wir folgen seinem Lauf und nähern uns langsam dem Orchon-Wasserfall Ulan Gol, der sich 65 km südwestlich von Chudshirt durch Basaltfelsen in 20 m Tiefe stürzt. Gegen Mittag unternehmen wir eine kleinere Wanderung in der Umgebung des Wasserfalls, ehe uns der Orchon nach Karakorum zu unserem heutigen Jurtencamp geleitet. F/M/A

11. Tag: Karakorum – Erdenee Zuu -  Ogii Nuur
Karakorum – die ehemalige Hauptstadt des mongolischen Großreichs wurde 1220 auf Erlass Dschingis-Khans gegründet. Über 500 Jahre lang blieben die Ruinen Karakorums unter einer 1,5 m dicken Schicht von Flugsand verborgen bis sie wiederentdeckt und schließlich im Jahr 1998 von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt wurden. Unmittelbar an den Ufern des Orchon gelegen, dessen Lauf wir in den nächsten Tagen immer wieder ein wenig folgen werden, finden wir hier auch das einst größte lamaistische Kloster der Mongolei – Erdenee Zuu. Im 16. Jahrhundert als erstes lamaistisches Kloster  der Mongolei gegründet, beherbergte es während seiner Blütezeit bis zu 10.000 Mönche. Während es in den Jahren 1941-1990 geschlossen war und lediglich als Museum diente, wohnen hier heute inzwischen wieder einige Mönche. Am Nachmittag besuchen wir auf unserem weg Richtung Norden eine türkische Ausgrabungsstätte, die nur in den Monaten Juni-September geöffnet ist und einige interessante Exponate zu bieten hat, wie beispielsweise die Überreste eines alten Palastes. Gegen Abend erreichen wir den Ogii Nuur See. F/M/A
 
12. Tag: Ogii Nuur – Uraan Togo Krater
Unsere Wanderung führt uns am Hang des erloschenen Vulkans hinauf zu seinem Rand. Von hier aus haben wir einen fantastischen Ausblick auf die umliegende, beeindruckende Landschaft des Uraan Togo Nationalparks. F/M/A

13. Tag: Ogii Nuur – Bulgan – Amarbajasgalant
Wir lassen den Ogii Nuur hinter uns, queren den Orchon Fluss, der uns während der letzten Tage immer wieder begleitet hat und gelangen in nordöstlicher Richtung über Bulgan nach Amarbajasgalant. Schon von Weitem sehen wir die braun-grünlichen Dächer der in chinesischem Stil erbauten Klosteranlage glitzern. Wir beziehen unser nahe gelegenes Jurtencamp und besichtigen das Kloster am Vormittag des folgenden Tages. F/M/A

14. Tag: Amarbajasgalant – Ulan Bator
Umgeben von malerischer Landschaft liegt Amarbajasgalant nun vor uns. Die abgelegene und in weiten Teilen rekonstruierte Anlage im Tal des Ijwen-Flusses wurde Anfang des 18. Jahrhunderts erbaut und überlebte die stalinistische Zerstörungswelle der 1930er Jahre als eine der wenigen buddhistischen Stätten der Mongolei nahezu unbeschadet. Inzwischen sind hier wieder etliche Mönche zu Hause und vielleicht haben wir ja Gelegenheit mit dem ein oder anderen ins Gespräch zu kommen. Gegen Mittag treten wir den Rückweg nach Ulan Bator an. Bei einem letzten Abendessen heißt es allmählich Abschied nehmen von der Mongolei. F/M/A

15. Tag: Ulan Bator – Deutschland
Früh morgens Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland, Ankunft am selben Tag. F/-/-

Vorprogramm zum Naadam-Fest
Zum Reisetermin am 11.07.18 bieten wir ein optionales Vorprogramm zum Naadam-Fest mit Besuch von Ring-, Reit-, und Bogenschießwettkämpfen sowie einem Tagesausflug in den Gorkhi Tereldsh Nationalpark an. 

Reise-Code: MON V01, Preis p. P. /Euro im DZ / EZZ
07.07.18 -12.07.18, 595,- / 125,-
Gerne senden wir Ihnen einen detaillierten Programmablauf zu, sprechen Sie uns einfach an!

Enthaltene Leistungen
Linienflug (Economy)
Steuern und Gebühren
alle Fahrten im privaten, nicht klimatisierten Fahrzeug
2 ÜN in landestypischen Mittelklassehotels im DZ
11 ÜN in Jurtencamps
Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
örtl. deutschsprachige Reiseleitung
Mahlzeiten: Vollpension
Trinkwasser und Tee während der Überlandreise
AuD-Infomaterial
Reiseführer
Nicht enthaltene Leistungen
Einzelzimmerzuschlag: 75,- €
Aufpreis bei Buchung einer Einzeljurte: 225,- € (zusätzlich zum Einzelzimmerzuschlag / Verfügbarkeit auf Anfrage)
Rail & Fly Ticket 95,- €
nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder und persönliche Ausgaben
TERMIN
PREIS
PLÄTZE
27.06.2018 - 11.07.2018
Plätze
ab 2595€

11.07.2018 - 25.07.2018
Plätze
ab 2695€

Vorprogramm Naadam Fest buchbar


04.08.2018 - 18.08.2018
Plätze
ab 2595€

= Reise buchbar
= Nur noch wenige freie Plätze
= Nicht mehr buchbar
Diese Reise ist auch als Privatreise ab 2 Personen zu Ihrem Wunschtermin buchbar. Selbstverständlich können wir bei Privatreisen auch den Reiseverlauf und die Reisedauer noch Ihren Wünschen anpassen. Gerne machen wir Ihnen ein entsprechendes Angebot. Senden Sie uns einfach Ihre Anfrage oder rufen Sie uns an.
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Auf und Davon Reisen
Telefon: +49 (0) 2261-501990
E-Mail: reisen@auf-und-davon-reisen.de
MON 001

Anforderungen: Reisen in die Mongolei erfordern von allen Teilnehmern Geduld, Flexibilität und Gelassenheit. Komfortverzicht für einige Übernachtungen im mobilen Zeltcamp. Keine besondere Kondition für diese Reise mit Expeditionscharakter erforderlich, kleinere Wanderungen ohne Geländeschwierigkeiten.
27.06.18 – 11.07.18
11.07.18 – 25.07.18

Vorprogramm Naadam Fest buchbar

04.08.18 – 18.08.18
= Anfragen
= Buchen