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China Old Burma Road von Yünnan nach Myanmar 22 Tage ab 3795 €
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Old Burma Road von Yünnan nach Myanmar

China

© Auf und Davon Reisen GmbH
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Highlights:
faszinierendes Südchina
Besuch der Tigersprung-Schlucht
legendäre “Old-Burma-Road”
Bergvölker und ethnische Minderheiten
vom östlichen Himalaya bis zum Golf von Bengalen
das “Goldene Dreieck” von Myanmar
Tempelmeer von Bagan
Beschreibung:
Nach unserer Reise durch das „Einzigartige Yünnan“ (siehe Beschreibung CHI 001 A) fahren wir auf der alten abenteuerlichen Myanmar-Route in das „Goldene Land“. Vom Himalaya bis zum Golf von Bengalen erleben wir die verschiedenen Landschafts- und Vegetationszonen und begegnen einem Vielvölkergemisch wie auf kaum einer anderen Route. Myanmar erscheint noch heute wie aus einer anderen, einer vergangen Zeit – ein geheimnisvolles und sehr ursprüngliches Reiseziel. Rotgoldene Tempel im Abendlicht, Pagoden und Königsstädte, zauberhafte Landschaften und buddhistische Frömmigkeit, kaum berührt von westlicher Unruhe, runden diese Reise ab.
Mindestteilnehmerzahl:
6 Pers. (max. 12 Pers.)

Späteste Rücktrittsfrist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmeranzahl:

30 Tage vor Reisebeginn
Reisecode:
CHI 006
Enthaltene Leistungen:
Linienflug (Economy)
Steuern und Gebühren
alle Fahrten im privaten, klimatisierten Fahrzeug
Inlandsflüge
Zugfahrten
Bootsfahrt
19 ÜN in landestypischen Mittelklassehotels im DZ
Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
örtl. deutschsprachige Reiseleitung
Mahlzeiten: 16x F
AuD-Infomaterial
Reiseführer
Nicht enthaltene Leistungen:
Einzelzimmerzuschlag: 475,- €
Visa-Gebühr China, z. Zt.: 125,45,- €
Visa-Gebühr Myanmar, z. Zt.: 40,- €
nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder und persönliche Ausgaben
Rail & Fly Ticket 85,- €
Programmhinweise:
Anforderungen: Sehr intensive Kultur- und Erlebnisreise; anstregende Überlandtour ohne “Highlight-Hopping“; Klimafestigkeit und Ausdauer für die Überlandfahrten auf teils schlechten Strassen, aber auch Komfortverzicht ist gefordert wegen der teils sehr einfachen Unterkünfte in den Bergdörfern!
1. - 22. Tag

Geplanter Reiseverlauf:

1. - 2. Tag: Flug Deutschland – Kunming
Ankunft in Kunming am 2. Tag und Transfer zum Hotel. Je nach Ankunftszeit nach einer Ruhepause erste Besichtigungen. “Die Stadt des ewigen Frühlings” ist die Hauptstadt der Provinz Yünnan und liegt auf ca. 1.900 m in der fruchtbaren Hochlandzone im subtropischen Südwesten Chinas. Kunming ist geprägt von den Ge-gensätzen seiner hochmodernen Geschäftsviertel der Neustadt und einer beschaulichen Altstadt mit engen romantischen Gassen. 

3. Tag: Kunming – Westberge – Bambustempel – Kunming
Am frühen Morgen Rundgang durch den idyllischen Cui Hu Park, wo sich gerne Einheimische einfinden, um sich mit unterschiedlichen sportlichen Betätigungen wie Tai Chi oder Qi Gong auf den Tag vorzubereiten. 
Fahrt zum Dianchi See im Süden von Kunming. Wir besuchen das Minderheiten-Museum, das mit einer inte-ressanten Sammlung von Kostümen der insgesamt 26, in Yunnan lebenden, ethnischen Minderheiten einen interessanten Überblick über die Vielfalt der Ethnien bietet. Anschließend fahren wir in die sagenumwobenen Westberge am südwestlichen Stadtrand von Kunming. Der Aufstieg zum Drachentor führt vorbei an zahllosen kleineren Tempeln und Pavillons und bietet einmalige und unvergessliche Ausblicke auf Kunming und den Dianchi See. Den Höhepunkt bildet der Besuch des Drachentores, wo Mönche im späten 18. Jhd. zahlreiche Grotten, Skulpturen und Pavillons in schwindelerregender Höhe aus der steilen Felswand gehauen haben. Auf der Rückfahrt nach Kunming machen wir Halt beim versteckt gelegenen, idyllischen Bambus Tempel (Qi-ong Zhu Si) aus der Tang Dynastie (618-907), der mit über 500 lebensgrossen Lehmfiguren von früheren Mönchen (“Arhats“) reich geschmückt ist. Rückfahrt nach Kunming. F/-/-

4. Tag:  Flug nach Zhongdian
Transfer zum Flughafen und Flug nach Zhongdian. Die Stadt wird seit kurzem auch „Shangri-La“ genannt und liegt auf 3200 m inmitten einer zauberhaften Landschaft auf dem östlichen bibetischen Plateau. Die ethnische sowie kulturelle Vielfalt der Region verleihen Zhongdian einen ganz besonderen Reiz. Die Bevölkerung ist eine Mischung aus Tibetern, Han, Naxi, Yi und Bai. Wir erkunden die malerische Altstadt und  erklimmen dabei  auch den „Schildkröten-Berg“. Wer etwas Gutes für sein Karma tun will, kann versuchen die riesige Gebets-mühle 3 Mal im Uhrzeigersinn zu drehen.  Am Nachmittag Fahrt mit dem öffentlichen Bus zur sehenswerten Ganden Sumtseling Gompa. Das bedeutende 300 Jahre alte Kloster wurde im 17. Jahrhundert vom 5. Dalai Lama persönlich eingeweiht. Während der Kulturrevolution zerstört - gehört es mittlerweile wieder zu den größ-ten und einflussreichsten Klöstern in der Region. Zum Abendessen lockt ein uriges Restaurant in einem typi-schen, 200 Jahre alten tibetischen Haus. (nicht im Reisepreis enthalten) F/-/-

5. Tag: Zhongdian
Am Morgen fahren wir zum Pudacuo Nationalpark. Der 20 km ausserhalb von Zhongdian gelegene wunderba-re Park erstreckt sich über 300 qkm und gilt als der erste offiziell anerkannte Nationalpark Chinas. Die Haupt-attraktion bilden die zwei Seen Bita Hai und Shudu Hai, die durch tiefblaues und kristallklares Wasser begeis-tern. Nach einer kurzen Wanderung fahren wir zurück nach Zhongdian. Ihr Hotel befindet sich direkt neben der Altstadt – ideal um die pitoresken kleinen Strassen und Gässchen noch auf eigene Faust zu erkunden. Leider sind Teile der Altstadt von Zhongdian im Januar 2014 einem verheerenden Feuer zum Opfer gefallen. Die Wiederaufbauarbeiten sind im Gang.F/-/-

6. Tag: Zhongdian - Tigersprung Schlucht – Lijiang 
Auf dem Weg nach Lijiang verlassen wir das östliche tibetische Plateau und fahren durch eine wunderbare, stetig wechselnde Landschaft. Zwischen der Jadedrachen- und der Haba Gebirgsreihe eingekeilt, ist die 15 km lange Tiger-Sprung-Schlucht, wahrscheinlich die tiefste Schlucht der Welt. Der Name entstand aus einer Ge-schichte, die beschreibt, wie ein Tiger seinen Jägern entkommt, indem er mit einem Satz über den Yangtse-Fluss springt. 
In der Tigersprung Schucht halten wir auf der Straße, die zum Tea Horse Gästehaus hinaufführt. Ein 1-stündiger Spaziergang (400 Höhenmeter aufwärts) auf der im weiteren Verlauf unbefestigten Straße führt uns hinauf zum Gästehaus, von wo aus sich eine phantastische Aussicht über die Schlucht bis hinunter zum Y-angtse bietet. Hier haben wir Gelegenheit zu einem Mittagessen mit einer unvergleichlich schönen Aussicht auf den gegenüberliegenden Jadedrachenberg. Später fahren wir entlang des Yangtse-Tales nach Shigu, wo der Yangtse Fluss von Norden kommend eine Biegung von 180 Grad vollzieht und in praktisch paralleler Rich-tung wieder gegen Norden fließt. Weiterfahrt nach Lijiang/Shuhe. F/-/- (250 km/ 4-5 Std.)

7. Tag: Lijiang
Lijiang liegt auf ca. 2.500 m im Schatten des Jadedrachenberges und im Einzugsgebiet des großen Yangtse. Die reizvolle Altstadt (Weltkulturerbe) lädt ein zum Verweilen mit ihren Brücken, winkligen Gassen, Teehäu-sern, kleinen Geschäften und Märkten. Wir unternehmen einen ausführlichen Stadtrundgang und erfahren bei der Gelegenheit mehr über die Besonderheiten und Geheimnisse der mystischen Naxi-Dongba Kultur. 1996 durch ein Erdbeben fast vollständig zerstört, wurde Lijiang nach dem Wiederaufbau auf die Liste der UNESCO Weltkulturerben aufgenommen. Wir erklimmen den "Löwen-Hügel", von wo wir einen herrlichen Rundblick über die Dächer der Altstadt von Lijiang haben. Vom «Teich des schwarzen Drachens» genießen wir die schö-ne Aussicht auf den Jade Drachen Berg. Der Rest des Tages steht für eigene Entdeckungen und zum Bum-meln zur freien Verfügung. Am Abend Besuch eines Naxi-Dongba Musik Konzertes, eine Art daoistische Tem-pel-Musik, die ihren Ursprung in der östlichen Zhou Dynastie (770-221 B.C) hat.  Es wird vermutet, dass diese Art von Musik durch den bekannten General Chukoliang während der Zeit der „3 Königreiche“ (221 – 65 B.C) nach Lijiang gelangte. Die Dongba-Kultur der Naxi-Minorität ist bis heute hier noch sehr lebendig. Etwa 4.000 Familien leben fest eingebettet in ihrer über 1.000 Jahre alten eigenständigen Kultur. F/-/-

8. Tag: Lijiang – Shaxi 
Durch wunderbare Landschaft geht die Fahrt nach Shaxi. Das wenig bekannte Bai Dorf befindet sich in der landschaftlich reizvollen Gegend des Shaxi-Tales und war eine wichtige und wohlhabende Handelsstation an der “Tea and Horse Road“. In den 90iger Jahren wurde Shaxi durch ein Projekt der Technischen Hochschule Zürich liebevoll restauriert und gilt heute als ein Musterbeispiel eines ursprünglichen Bai Dorfes. Am Nachmit-tag Fahrt zum nahegelegenen Shibao Berg. Hier erkunden wir die zahlreichen Tempel und Pavilions aus ver-schiedenen Dynastien und bewundern die über 1300 Jahre alten Felszeichnungen - Zeugnisse aus einer Zeit, als sich der Mahayana-Buddhismus von Tibet her kommend in Yunnan auszubreiten begann. Wahlweise un-ternehmen wir eine 2-stündige, einfache Wanderung zurück nach Shaxi, mit einer herrlichen Aussicht auf das Shaxi-Tal. Sie übernachten in Shaxi direkt am Dorfplatz in einem traditionellen uralten Bai-Holzhaus mit 3 Sterne Komfort. F/-/- (120 km/ca. 3Std.)

9. Tag: Fahrt nach Dali 
Abwechslungsreiche Fahrt von Lijiang in südlicher Richtung nach Dali. Wir legen einen Halt in Xizhou ein. Das Dorf ist bekannt für seine gut erhaltene Bai Architektur. Das Azur-Gebirge dominiert die geradezu traumhaft schöne Landschaft rund um Dali. Mit seinen 19 Gipfeln, von denen der höchste bis 4.100 m hoch aufragt, er-streckt es sich 40 km am Westufer des Er Hai Sees entlang, an dem auch Dali liegt. Dali ist ein Ort mit einer entspannten Atmosphäre, wie man sie in China sonst selten findet. Noch heute ist die stimmungsvolle Altstadt von einer Stadtmauer umgeben, durch die zwei gut erhaltene Stadttore führen. Im 9. Jhd. war Dali die Haupt-stadt des riesigen Nanzhao-Königreiches, bevor die historische Stadt 400 Jahre später von den Mongolen überrannt wurde. Die Gegend um Dali wird vorwiegend von der ethnischen Gruppe der “Bai“ bewohnt, die bis heute für ihr handwerkliches Geschick, u.a. Bearbeitung von Silber, bekannt ist. Nach Ankunft in Dali gemein-samer Bummel durch die Alstadt. Anschließend Zeit zur freien Verfügung. F/-/- (140 km/ ca. 4 Std.)

10. Tag: Dali – Weishan – Dali  
Der bisher noch kaum besuchte Ort Weishan liegt 52 km südlich von Dali und war einst ein wichtiger und wohlhabender Handelsplatz während dem Nanzhao-Königreich im 8. und 9. Jhd. Die Gegend um Weishan ist der Geburtsort von Xinulou, dem ersten König und Gründer des Nanzhao-Königreiches, das sich auf seinem Höhepunkt bis nach Burma und Nordthailand und über Teile von Sichuan erstreckte. Mit dem Untergang des Nanzhao-Königreiches verlor Weishan zunehmend an Wichtigkeit und gewann erst wieder im 14. Jhd. an Be-deutung, als es zu einem militärischen Aussenposten für die Ming Dynastie wurde. Bummel durch die Altstadt. Anschließend besuchen wir den Weibaoshan mit zahlreichen Tempeln. (Wanderung ca. 2 Std.). Auf der Rück-fahrt nach Dali legen wir einen Halt im Dorf Dong Lian Hua ein. Das vorwiegend muslimische Dorf war einst ein wichtiger Handelsstützpunkt und kontrollierte große Teile der Tee-und Pferdestraße. Kurzer Rundgang durch das Dorf, Später Weiterfahrt nach Dali. Übernachtung in Dali.

11. Tag: Dali – Baoshan 
Das Wahrzeichen Dalis und das bestimmt meist fotografierte Bauwerk ist der San Ta Si, der „Tempel der drei Pagoden“ aus dem 9. Jhd. Photografen finden hier früh am Morgen die besten Lichtverhältnisse vor! Wir ver-lassen Dali und fahren entlang der alten Burma-Straße durch wunderbare Landschaft nach Baoshan. Unter-wegs machen wir einen Halt in Yaongping. Die alte Burma Strasse wurde während des 2. Weltkrieges gebaut als vorrückende japanische Streitkräfte die Versorgungswege vom südlichen Burma  abschnitten. Unter enor-men Anstrengungen baute die amerikanische Armee unter der Führung von General Joseph Stillwell eine Strasse von Ledo in Indien quer durch den Norden Burmas nach Kunming in China. Kurz vor Baoshan über-queren wir den Mekong. Besuch des kleinen, idyllischen Wo Fo Si Tempel mit einem aus Burma stammenden, liegenden Jade-Buddha. Anschließend Weiterfahrt nach Richtung Baoshan. F/-/- (210 km/ ca. 5-6 Std.)

12. Tag: Baoshan – Tengchong 
Die Fahrt nach Tengchong führt uns durch die großartigen Gaoligong-Berge und eine unvergessliche tropische Landschaft auf der alten und inzwischen wieder neu belebten Handelsroute zwischen China und Myanmar. Es sind nicht die spektakulären Highlights sondern das besondere Flair südostasiatischer Lebensart, das uns bezaubert. Allgegenwärtige Tempel und goldene Pagoden, die bereits eine Ahnung von der tiefen buddhisti-schen Frömmigkeit Myanmars vermitteln, sowie die charakteristischen reich verzierten Holzhäuser der Dai und Jinpo Minderheiten machen den Reiz aus. F/-/- (210 km/ ca. 5-6 Std.)

13. - 14. Tag: Tengchong – Ruili – Muse – Lashio 
Auf dem Weg nach Ruili halten wir an heißen Quellen die zum entspannen einladen sowie am Dorf Heshun. In Ruili selbst haben wir nach unserer Ankunft noch Zeit für eigene Entdeckungen. Am nächsten Tag geht es weiter zur Grenze und wir verlassen China und reisen in Myanmar ein.
Durch die wilde Berglandschaft fahren wir bis Lashio, einem bunten Marktort der hiesigen Bergbevölkerung der Shan und Palaung. F/-/- (190 km/ ca. 6 Std.)

15. Tag: Lashio – Pyin Oo Lwin 
Die heutige Etappe führt uns nach Pyin Oo Lwin (gesprochen: Pin-Oo-Lin). In abenteuerlichen Serpentinen windet sich die Strasse hinauf zu der ehemaligen „Hillstation“ der Briten. Ein beschauliches Örtchen mit ruhiger Atmosphäre und einem äußerst angenehmen Klima. Ein schöner (natürlich nach englischem Vorbild angeleg-ter) botanischer Garten lädt zu einem Spaziergang ein. F/-/- (300 km/ ca. 5-6 Std.)

16. Tag: Pyin Oo Lwin – Mandalay 
Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir Mandalay. Schon allein der Name weckt romantische Gefühle. Die einst goldglänzende Residenzstadt des letzten unabhängigen Königs ist von Mythen umrankt, ihr verführerischer Anblick wurde von Dichtern besungen. Wir besuchen die schönsten Plätze und Stätten der malerischen Stadt. Den Sonnenuntergang erleben wir vom Mandalay – Hill aus mit überwältigendem Panoramablick auf das leuchtende Pagodenmeer der Stadt. F/-/- (70 km/ ca. 1,5 Std.)

17. Tag: Mandalay – Amarapura – Sagaing - Mandalay
Heute erkunden wir die Umgebung von Mandaly und fahren in die ehemaligen Königsstädte Amarapura und Sagaing sowie nach Ava.  In Amarapura besuchen wir eines der bedeutendsten Klöster des Landes, das Mahagandayon-Kloster, in dem über 3.000 Mönchen leben. Außerdem spazieren wir über die berühmte U-Bein Brücke, die mit 1,2 km die längste Teakholzbrücke der Welt ist. Danach fahren wir nach Sagain auf der westlichen Uferseite des Ayeyarwady, wo sich hunderte von Klöstern, Stupas, Höhlen und Meditationszentren in einer hügeligen Landschaft befinden von denen wir einige besuchen. F/-/-

18. Tag: Mandalay - Bagan
Die heutige Etappe führt uns mit dem Boot nach Bagan (wenn verfügbar sonst mit dem Wagen). Die Boots-fahrt bietet eine willkommene Abwechslung und führt uns durch die eindrucksvolle Landschaft Richtung Sü-den. Zu beiden Seiten des Flusses können wir das alltägliche Leben der Dorfbewohner einmal aus einer ande-re Perspektive betrachten und uns im wahrsten Sinne „treiben“ lassen.  Schon von weitem können wir das Tempelmeer von Bagan bewundern. F/-/-

19. Tag: Bagan
Bagan zählt zu den größten archäologischen Stätten Asiens. Auf einer Fläche von 36 km² sind über 2.000 Ruinen zu besichtigen, von denen 64 im alten Stil wiederhergestellt wurden. Die Aufbauarbeiten sind noch immer im Gange. Bagan zählt gerade einmal ein paar Tausend Einwohner und hat sich seinen dörflichen Cha-rakter bewahren können. Heute erkunden wir die wichtigsten der unendlich vielen Pagoden und Tempel. F/-/-

20. Tag: Bagan - Yangon
Der Vormittag steht Ihnen für eigene Entdeckungen zur freien Verfügung. Am Nachmittag geht es per Flug nach Yangon. Nach unserer Ankunft starten wir schon zu einer ersten kleinen Besichtigungstour durch die Stadt.  F/-/-

21. Tag: Yangon - Rückflug nach Deutschland
Je nach Abflugzeit verbringen wir den Vormittag mit weiteren Besichtigungen bevor wir gegen Nachmit-tag/Abend in Richtung Flughafen fahren und uns langsam von Myanmar verabschieden. F/-/-

22. Tag: Ankunft in Deutschland

Enthaltene Leistungen
Linienflug (Economy)
Steuern und Gebühren
alle Fahrten im privaten, klimatisierten Fahrzeug
Inlandsflüge
Zugfahrten
Bootsfahrt
19 ÜN in landestypischen Mittelklassehotels im DZ
Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
örtl. deutschsprachige Reiseleitung
Mahlzeiten: 16x F
AuD-Infomaterial
Reiseführer
Nicht enthaltene Leistungen
Einzelzimmerzuschlag: 475,- €
Visa-Gebühr China, z. Zt.: 125,45,- €
Visa-Gebühr Myanmar, z. Zt.: 40,- €
nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder und persönliche Ausgaben
Rail & Fly Ticket 85,- €
TERMIN
PREIS
PLÄTZE
21.10.2017 - 11.11.2017
Plätze
ab 3795€

03.03.2018 - 24.03.2018
Plätze
ab 3795€

29.09.2018 - 20.10.2018
Plätze
ab 3795€

02.03.2019 - 23.03.2019
Plätze
ab 3845€

= Reise buchbar
= Nur noch wenige freie Plätze
= Nicht mehr buchbar
Diese Reise ist auch als Privatreise ab 2 Personen zu Ihrem Wunschtermin buchbar. Selbstverständlich können wir bei Privatreisen auch den Reiseverlauf und die Reisedauer noch Ihren Wünschen anpassen. Gerne machen wir Ihnen ein entsprechendes Angebot. Senden Sie uns einfach Ihre Anfrage oder rufen Sie uns an.
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CHI 006

3.600
Anforderungen: Sehr intensive Kultur- und Erlebnisreise; anstregende Überlandtour ohne “Highlight-Hopping“; Klimafestigkeit und Ausdauer für die Überlandfahrten auf teils schlechten Strassen, aber auch Komfortverzicht ist gefordert wegen der teils sehr einfachen Unterkünfte in den Bergdörfern!
21.10.17 – 11.11.17
03.03.18 – 24.03.18
29.09.18 – 20.10.18
02.03.19 – 23.03.19
= Anfragen
= Buchen