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China Amdo & der Süden zum tibetischen Neujahrsfest 2018 20 Tage ab 4045 €
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Amdo & der Süden zum tibetischen Neujahrsfest 2018

China

© Auf und Davon Reisen GmbH
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Highlights:
ursprüngliche tibetische Kultur
Besuch der Festlichkeiten zum tibetischen Neujahr
Beschreibung:
Viele bedeutende Klöster haben die Region um Amdo seit dem 9. Jhd. zu einem Zentrum tibetisch-buddhistischer Spiritualität gemacht und erreichen heute wieder eine Anzahl an Mönchen und Novizen wie vor der Kulturrevolution. In abgelegenen Dörfern wie z.B. im Tal von Repkong (Tongren) gibt es noch heute gelebten Schamanismus, der seinen Ursprung in der alten tibetischen Bön-Religion hat. Diese Reise ist geprägt von grandiosen Landschaftseindrücken und dem Besuch der bedeutendsten Klöster zu einem der wichtigsten Feste des Jahres, dem tibetischen Neujahr, Losar.  Mindestens ebenso interessant und oft noch authentischer sind die Festlichkeiten in den kleineren Klöstern im Umland. Während die großen Klöster oft von einer Vielzahl von Touristen, westlichen wie chinesischen, besucht werden, sind wir u.U. in dem einen oder anderen kleineren Ort die einzigen westlichen Besucher. Über eine Woche dauern die Losar-Festlichkeiten, so dass wir Gelegenheit haben, eine Vielzahl unterschiedlicher Zeremonien in den verschiedenen Klöstern auf unserer Route zu erleben.
Mindestteilnehmerzahl:
6 Pers. (max. 10 Pers.)

Späteste Rücktrittsfrist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmeranzahl:

30 Tage vor Reisebeginn
Reisecode:
TIB SON B
Enthaltene Leistungen:
Linienflug (Economy)
Steuern und Gebühren
Transfers und Transporte im Zielland
Flüge im Zielland
17 ÜN in landestypischen Mittelklassehotels und teils einfacheren Unterkünften im DZ
Mahlzeiten:17x F
Besichtigungen inkl. Eintrittsgeldern
begleitender englischsprachiger örtlicher Führer
AuD-Infomaterial
Reiseführer
Nicht enthaltene Leistungen:
Einzelzimmerzuschlag: 575,- €
Visa-Gebühr China z. Zt. 120,- €
nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder; persönliche Ausgaben
Rail & Fly Ticket
Programmhinweise:
Anforderungen: Eine anstrengende Tour mit leichtem Expeditions-Charakter in einer Region mit wenig touristischer Infrastruktur, die Ausdauer und Durchhaltevermögen erfordert; lange Fahrten auf schlechter Strecke. Es kann zu spontanen Programmänderungen durch Witterungsverhältnisse, Erdrutsche etc. kommen. Die Bereitschaft zu Komfortverzicht wegen einiger einfacher Unterkünfte wird vorausgesetzt. In den Klöstern ist der Zutritt für Frauen während der „Retreat-Zeiten“, die nicht angekündigt werden, nicht gestattet.
1. - 20. Tag

Geplante Reiseverlauf:

1-2. Tag: Frankfurt - Peking – Xining
Flug von Frankfurt nach Peking und weiter nach Xining (2.200 m); nach unserer Ankunft werden wir zu
unserem Hotel gebracht und der restliche Tag steht zur freien Verfügung.

3. Tag: Xining – Kumbum – Xining
Die hektische Hauptstadt der Provinz Qinghai, die auf tibetisch Zilling heißt, liegt mit seinen 750.000 Einwohnern am Rande des tibetischen Hochplateaus auf ca. 2.200 m und wird heute von den Chinesen dominiert. Etwa ein Viertel der Bevölkerung sind Muslime und dann folgen Mongolen und Tibeter. Interessanterweise wird die tibeti-sche Kultur hier mehr als anderswo unterstützt und gefördert als Gegengewicht zum Islam.
Wir besuchen den örtlichen Bazar und das tibetische Kulturmuseum bevor wir zum nur 26 km entfernten beein-druckenden Kumbum Kloster, auch Ta’er Si genannt, fahren. Das „Kloster der unendlich vielen Bilder Buddhas“ gehört zu den Hauptklöstern der Gelupga Schulrichtung und wurde im Jahr 1577 zur Erinnerung an Tsongkap-pa, dem Gründer der Gelbmützen, in einem Mix aus han-chinesischem und tibetischem Stil errichtet. Auf 144.000 qm lebten hier zeitweise bis zu 3000 Mönche. F/-/-

4. Tag: Xining – Repkong (Tongren)
Auf unserer Fahrt nach Repkong genießen wir den herrlichen Blick auf das Tal des Gelben Flusses. Das Tal von Repkong (2.400 m) erstreckt sich über mehr als 3.400 qkm und ist mit seinen ca. 80.000 Einwohnern das Zent-rum der tibetischen Künste. 70% der Bevölkerung sind hier Tibeter, die überwiegend von Viehzucht leben oder Ackerbau betreiben. In 12 Dörfern wird bis heute das uralte schamanistische Brauchtum aus der Bön-Zeit ge-pflegt und gelebt, das seinen Höhepunkt im bekannten Schamenenfest findet, das im Sommer gefeiert wird. Außerdem finden wir hier eine Vielzahl der bekannten Repkong-Malschulen der tibetisch-buddhistischen Wuton-Kunsttradition aus dem 15. Jhd. F/-/- (170 km/ca. 3-4 Std)

5.-8. Tag: Repkong
Während der 3 Tage unseres Aufenthaltes werden wir die bedeutendsten der 21 Klöster im Tal besuchen, um den interessantesten Feierlichkeiten des Losar-Festes beizuwohnen. Dazu gehören u.a. buddhistische Masken-tänze und Tangkha-Weihungen. Das Losar-Fest gehört zu den wichtigsten traditionellen Festen überhaupt und die Einheimischen kommen in ihren schönsten Festtrachten aus der gesamten Umgebung zu den Zeremonien. Das Rongwo Kloster mit seinem zahllosen Gebetshallen, Tempeln und Wohnhäusern ist das größte und bedeu-tendste im Tal. Auf einem schönen Pilgerweg um den Klosterkomplex herum bietet sich eine beeindruckende Aussicht auf das Tal. F/-/-

9. Tag: Repkong - Henan
Durch das weitläufige Grasland fahren wir nach Henan. Im Lhaka Kloster erleben wir, wie der oberste Lama die Mönche und Einheimischen mit seinen Unterweisungen auf das Neue Jahr einstimmt. F/-/- (135 km/ ca. 2-3 Std.)

10. Tag: Henan - Luchu
In der Region Henan leben mehrheitlich Mongolen, die noch bis vor wenigen Jahren in ihren traditionellen Jurten lebten. Inzwischen hat sich jedoch auch hier das Leben geändert und man ist in feste Unterkünfte umgezogen. Unterwegs besuchen wir eine einheimische Familie, die wir mit ein bisschen Glück anlässlich des Losar-Festes in ihrer einheimischen Festtagskleidung antreffen werden. Im nahe gelegenen Kloster wird heute in einer beein-druckenden Zeremonie die große Tangkha entrollt, was wir natürlich auf keinen Fall versäumen dürfen. Schließ-lich fahren wir weiter nach Luchu (2.960 m). F/-/-

11. Tag: Luchu, Ausflug zum Xitsang Kloster
Im bedeutendsten Kloster in dieser Region werden wir heute die Maskentänze der Mönche erleben gemeinsam mit Hunderten von einheimischen Tibetern in ihren schönsten Festtrachten. F/-/-

Exkurs:
Das Kloster Xitsang war 2006 in den Blickpunkt der Öffentlichkeit geraten, als die Tibeter beabsichtigten anläss-lich der Kalachakra-Zeremonie im September eine große Menge von Pelzen bedrohter Tierarten wie Leoparden zu verbrennen. Doch die örtlichen Behörden verboten dies und sandten Sicherheitskräfte in die Region, um die „öffentliche Sicherheit“ zu erhalten. Etwa 150.000 Tibeter besuchten seinerzeit die bedeutende Zeremonie. An-ders als in früheren Zeiten trugen nur ganz wenige von Ihnen pelzverbrämte Kleidung und Pelzschmuck, nach-dem Seine Heiligkeit der Dalai Lama in seiner Kalachakra Zeremonie in Indien seinen Landsleuten in Tibet emp-fohlen hatte, keine Pelzkleidung mehr zu tragen. F/-/-

12. Tag: Luchu – Labrang/Xiahe
Fahrt nach Labrang im Kreis Xiahe. Das kleine Dorf, das auf knapp 3.000 m liegt wird fast ausschließlich von Tibetern bewohnt und besteht aus nicht viel mehr als einer 3 km langen Straße mit Geschäften und einigen ein-fachen Hotels. Wir unternehmen erste Besichtigungen. In einigen der Geschäfte gibt es interessante tibetische Antiquitäten und man trifft hier nicht nur zu Festzeiten auf Nomaden, die sich mit allem Notwendigen des tägli-chen Lebens versorgen.
Am Ende der Straße leuchten schon von weitem die roten Dächer des Labrang Klosters. Von einer 3 km langen Mauer umgeben sprengt es alle Vorstellungen einer Klostersiedlung, denn es ist eine Stadt für sich und gehört mit seinen 90 Tempeln und über 3000 Mönchen zu den 6 größten Gelugpa-Klöstern in Tibet. Gegründet wurde Labrang 1709 von Jamayang Zhepa, der in der Gelupgpa - Hierarchie als Wiedergeburt des Lehrers von Tsong-kapa gleich nach dem Dalai Lama und dem Panchen Lama kommt. Möglicherweise sind wegen des Losar-Festes nicht alle Tempel zur Besichtigung geöffnet. Am Abend besuchen wir gemeinsam mit den vielen Pilgern die Ausstellung der Butterfiguren, die von den Mönchen in wochenlanger Arbeit für das Neujahrsfest gefertigt wurden. F/-/- (110 km/ca. 2-3 Std)

13. Tag: Labrang
Am Morgen begleiten wir die feierliche Prozession, bei der die große Maitreya-Buddha-Statue um die gesamte Klosteranlage getragen wird. Den Rest des Tages verbringen wir zur freien Verfügung und haben damit Gelegenheit, das bunte Treiben in der Klosterstadt und im Ort auf uns wirken zu lassen. F/-/-

14. Tag: Labrang – Machu
Möglichst früh werden wir zu unserer Weiterfahrt nach Machu aufbrechen, denn es liegen ca. 200 km vor uns. Je weiter wir uns nach dem Verlassen von Labrang von der Hauptroute entfernen und in Richtung tibetisches Nomadenland vorstoßen, werden die Straßen einfacher und schlechter, so daß wir eine entsprechend lange Fahrzeit einplanen müssen. Gleichzeitig wird die Landschaft auch rauer, schroffer und gewaltiger und wir errei-chen bald die 3.500 m-Marke. Die durchschnittliche Höhe von Machu County liegt bei ca. 3.700 m. Der kleine Ort Machu als Hauptort des Bezirkes wird hauptsächlich von Tibetern bewohnt und liegt inmitten des tibetischen Gras- und Nomadenlandes etwa 1 km nördlich des Gelben Flusses. F/-/-

15-16. Tag: Machu - Machen – Xinghai
Wir erreichen die Gebirgsregion rund um den Amnyemachen, den heiligen Berg der Golok Nomaden. Achtzehn eisbedeckte Fünf- und Sechstausender gehören zu diesem gewaltigen Gebirgsstock, dessen Hauptgipfel 6.282 m hoch aufragt. Hinter Machen fahren wir auf einer noch kleineren Provinzstraße weiter und genießen immer wieder bei klarer Sicht den atemberaubenden Blick von Süden auf die Gipfel der Amnyemachen. Dabei fahren wir mitten durch die grandiose Bergwelt und überqueren den Drake Mountain Pass (5.200 m). Schließlich kom-men wir wieder auf eine der größeren Nord-Süd-Verbindungs-straßen, die wir aber nach ca. 80 km schon wieder verlassen, um auf eine weitere Nebenstraße in Richtung Xinghai (3.200 m) abzubiegen. F/-/-

17. Tag: Xinghai – Tongde - Guide
Auf landschaftlich beeindruckender Strecke genießen wir unsere weitere Überlandfahrt. Der Blick über das Tal des Gelben Flusses bei Gamayechi ist dabei einer der landschaftlichen Höhepunkte wie auch der immer wie-derkehrende Blick auf die „Roten und Blauen Berge“. F/-/-

18. Tag: Guide – Kokonor See – Xining
Nach Guide erreichen wir bald wieder unsere schon bekannte Nord-Süd-Verbindungsstraße. Nach einem Ab-stecher zu einem der höchst gelegenen Gebirgsseen, dem Kokonor See, erreichen wir wieder den Ausgangs-punkt unserer Reise – Xining. F/-/-

19.-20. Tag: Xining – Peking – Deutschland
In Xining bleibt uns noch ein wenig Zeit für eigene Unternehmungen oder einen Einkaufsbummel bevor wir am späten Nachmittag zum Flughafen gebracht werden und nach Peking fliegen. Dort nehmen wir den Anschluss-flug von Peking nach Deutschland, wo wir im Laufe des Tages ankommen werden. F/-/-

Enthaltene Leistungen
Linienflug (Economy)
Steuern und Gebühren
Transfers und Transporte im Zielland
Flüge im Zielland
17 ÜN in landestypischen Mittelklassehotels und teils einfacheren Unterkünften im DZ
Mahlzeiten:17x F
Besichtigungen inkl. Eintrittsgeldern
begleitender englischsprachiger örtlicher Führer
AuD-Infomaterial
Reiseführer
Nicht enthaltene Leistungen
Einzelzimmerzuschlag: 575,- €
Visa-Gebühr China z. Zt. 120,- €
nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder; persönliche Ausgaben
Rail & Fly Ticket
TERMIN
PREIS
PLÄTZE
19.02.2018 - 10.03.2018
Plätze
ab 4045€

= Reise buchbar
= Nur noch wenige freie Plätze
= Nicht mehr buchbar
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Auf und Davon Reisen
Telefon: +49 (0) 2261-501990
E-Mail: reisen@auf-und-davon-reisen.de
TIB SON B

Anforderungen: Eine anstrengende Tour mit leichtem Expeditions-Charakter in einer Region mit wenig touristischer Infrastruktur, die Ausdauer und Durchhaltevermögen erfordert; lange Fahrten auf schlechter Strecke. Es kann zu spontanen Programmänderungen durch Witterungsverhältnisse, Erdrutsche etc. kommen. Die Bereitschaft zu Komfortverzicht wegen einiger einfacher Unterkünfte wird vorausgesetzt. In den Klöstern ist der Zutritt für Frauen während der „Retreat-Zeiten“, die nicht angekündigt werden, nicht gestattet.
19.02.18 – 10.03.18
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