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Indien

Reisen in das Land der Farben

Wie lässt sich nun Indien beschreiben? Unmöglich?! Eine Orgie von Farben, Tönen und Gerüchen. Was ist das Faszinierende an einer Indien Reise? Das Abenteuer, eine fremde Kultur hautnah zu erleben und das „Immer-in-Erstaunen-versetzt-werden“? Der Schmelztiegel der indischen Kulturen, der ...

Wie lässt sich nun Indien beschreiben? Unmöglich?! Eine Orgie von Farben, Tönen und Gerüchen. Was ist das Faszinierende an einer Indien Reise? Das Abenteuer, eine fremde Kultur hautnah zu erleben und das „Immer-in-Erstaunen-versetzt-werden“? Der Schmelztiegel der indischen Kulturen, der Völker Indiens, der Religionen und der Sprachen? Indien Reisen bieten eine Vielfalt von Eindrücken, wie sonst fast nirgends auf der Welt. Es bleiben Erinnerungen, Erfahrungen und Bilder einer Indien Reise zurück, die nicht mehr aus dem Kopf gehen. Natürlich auch von Landschaften, gelben Sanddünen der Wüste Thar, weiten Steppen des Dekkhan, Palmenstränden Keralas und Karnatakas bis hin zu den fantastischen Höhen des indischen Himalaya und üppiger tropischer Vegetation wie im Ranthambore Nationalpark. Nicht wenige Menschen suchen auf Indien Reisen auch nach mystischer Erfahrung. Schiebt man Ideologie und Wahrheitssuche einmal beiseite: da begegnen wir auf Indien Reisen Menschen, die sehen absonderlich aus, leben nach ihrer selbst auferlegten Facon, sind arm oder gehören keiner mächtigen Organisation an – und dennoch bringt ihnen die Gesellschaft größte Achtung und Verehrung entgegen. Sadhus – die heiligen Männer Indiens sind eines der besten Beispiele dafür. Ganz sicher werden Sie dem ein oder anderen auf Ihrer Indien Reise begegnen. Andererseits begegnet man auf Indien Reisen immer wieder dem Glanz und dem Reichtum vergangener Herrscherzeiten. Verlassene Forts und prunkvolle Palastanlagen verzaubern mit all ihrer Pracht der nordindischen Mogularchitektur, ebenso wie die großartigen Tempelstädte in Südindien. In der Urzeit der Erde, als sich die verschiedenen Kontinente formten, löste sich die Landmasse, die heute den indischen Subkontinent bildet, von der indisch-australischen Platte ab und bewegte sich auf den riesigen eurasischen Block zu. Der Druck, der bei dem Aufeinandertreffen der beiden Landmassen entstand, führte zu gewaltigen Auffaltungen, die wir heute als den Himalaya kennen. Indien erstreckt sich heute vom 8. bis 37. Grad nördlicher Breite, was etwa der Lage Nordafrikas vom Mittelmeer bis zu den Urwäldern am Kongo entspricht. Die Nord-Süd-Ausdehnung ebträgt 3.220 km, die maximale Ost-West-Distanz Indiens entsprich in etwa der Strecke von Hamburg bis Istanbul. Man unterscheidet in Indien insgesamt 4 Landschaftszonen, die auch maßgeblich die Reisezeiten für Indien Reisen beeinflussen: die Hochgebirgsregion des Himalaya, die Tiefebenen der nördlichen Flüsse Ganges und Brahmaputra, das Hochland des indischen Dekkhan und die Küstenebenen Keralas, von Gujarat oder auch Orissa. Die Hochgebirgszone zwischen der nordindischen Tiefebene und dem Hochland von Tibet erstreckt sich in einem flachen Bogen von Ost nach West etwa 2.400 km. Der Himalaya ist auch gleichzeitig die Klima- und Wetterscheide – auch für Indien Reisen. So weisen die Hochtäler Indiens, z. B. von Ladakh und Zanskar zum Teil ein ausgesprochenes Trockenklima auf. Die Vegetation ist in diesen Gebieten Indiens überwiegend vom Schmelzwasser der zahlreichen Gletscher abhängig. Das Leben hier ist für die Menschen teilweise äußerst hart und viele Gebiete sind im Winter von der Außenwelt abgeschnitten. Für Inder sind die Schneehäupter der Himalaya Bergriesen, die wir auf unseren Indien Reisen besuchen, Wohnstätten der Götter und die Wasserläufe wie die des Ganges sind ihnen heilig. Daher ziehen sich entlang der Hänge, an denen Flüsse entspringen, die die nordindische Ebene speisen, eine Kette vielbesuchter Pilgerorte. Das nordindische Tiefland, das wir auf Indien Reisen besuchen, wird in seiner Zentralregion beeinflusst vom Mittellauf des Ganges, im Osten vom Mittellauf des Brahmaputra, im Westen von den Quell- und Nebenflüssen des Indus, wobei ein Teil des Gebietes heute zu Pakistan gehört. Die nördliche Ebene ist angefüllt mit Schuttmassen, sie mit den Flüssen aus dem Himalaya kommen. Die Landschaft ist eben, so dass während der Regenzeit die Flüsse oft hoch über die Ufer treten und riesige Gebiete überschwemmen. Trotzdem leben hier besonders viele Inder, da gerade das Schwemmland einen intensiven Ackerbau ermöglicht. Die südliche Großlandschaft Indiens ist ein Hochplateau, genannt Dekkhan. Die Westabgrenzung, die Westghats oder Western Ghats sind durchschnittlich 2.500 m hoch und erheben sich von der schmalen Küstenebene, die wir auf unseren Indien Reisen besuchen, steil empor. Nach Osten neigt sich das Plateau in Stufen leicht ab. Zwischen der West- und der Ostküste Indiens bestehen große Unterschiede. Während die Westküste mit Ausnahme von Goa und im Süden Keralas of nur wenige Kilometer breit ist, hat der Osten weite Küstenebenen und große Flußdeltas. Auch die Westküste Indiens ist deutlich feuchter und hat folglich eine viel üppigere tropische Vegetation, die besonders von uns westlichen Indien Reisenden so geschätzt wird. Indien Reisen sind grundsätzlich das ganze Jahr hindurch möglich, allerdings sind zu manche Regionen Indiens zu bestimmten Jahreszeiten unattraktiv für eine Reise, wie z. B. Goa und Zentralindien mit Regionen wie Rajasthan während der sommerlichen Monsunzeit, die Indien heftige Regenfälle beschwert. Indien Reisen nach Ladkah, Zanskar oder Kashmir sind dagegen in unseren Sommermonaten sehr zu empfehlen. Hier zählt der Sommer zur besten Reisezeit. Die hohen Pässe des Himalaya sind schneefrei, die Temperaturen angenehm sommerlich und das Wetter überaus stabil. In den Wintermonaten dagegen wird es in der Himalaregion Indiens eisig, dagegen in Rajasthan oder Kerala wunderbar angenehm für eine Indien Reise. Indien Reisen gehören sicherlich nicht zu den bequemsten für den westlichen Reisenden, wenn man einmal davon absieht, dass eine organisierte Reise – ob Indien Gruppenreise, Indien Individualreise oder Indien Privatreise – Vieles einfacher macht. Trotzdem braucht es mehr, als nur die Hand auszustrecken. Um eine Indien Reise zu genießen, muss man sich wirklich einlassen können auf eine sehr besondere und faszinierende Kultur. Aber wer sich einmal auf eine Indien Reise eingelassen hat, der ist um viele Eindrücke und Erfahrungen reicher und die meisten Reisenden, zieht es nach einer Indien Reise immer wieder zurück und lässt sie nicht mehr wirklich los!

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Bhutan

Die große Bhutan Durchquerung & Sikkim

Wir machen uns von Darjeeling aus auf die Reise quer durch den indischen Bundesstaat Sikkim, besuchen kleine Dörfer, Dzongs und Chörten entlang des Weges. Bei Übernachtungen in einem Homestay in Kewzing lernen wir hautnah das Leben der Einheimischen kennen, bevor wir schliesslich Überland nach Bhutan Einreisen. Neben den Höhepunkten einer klassischen Bhutanreise mit Paro, Thimpu, Punaka, Wangdi und dem Bumthang-Tal erkunden wir bei dieser Reise auch das Ura-Tal, und die reizvolle Überlandstrecke über Mongar nach Tashigang und weiter in den Süden des Landes. Wir verlassen Bhutan im Südosten und fliegen über Guwahati im indischen Assam gelegen zurück nach Calcutta. Das östliche Himalaya-Königreich wurde bisher noch wenig besucht, was den großen Reiz dieser Region ausmacht, aber dem Reisenden auch die Bereitschaft zum Komfortverzicht abverlangt, denn die Region ist touristisch noch wenig erschlossen, die Straßen sind holprig und die Unterkünfte sehr einfach.

Bhutan

Kultur, Natur & Donnerdrachen

- Reisebaustein - Das kleine Königreich Bhutan – gerade einmal so groß wie Niedersachsen - liegt gut versteckt inmitten der phantastischen Gebirgskulisse des östlichen Himalaya. Ein Besuch in Bhutan scheint wie eine Reise in die Vergangenheit – aber auf die ein oder andere Weise auch ein Ausblick auf die Zukunft. Das über viele Jahre “verbotene Königreich”, in dem noch heute die tibetische Mönchskultur lebendig ist, hat sich durch gewollte Isolation sein kulturelles Erbe bewahren können.

Bhutan

Der Chomolhari-Trek

- Reisebaustein - Der Chomolhari-Trek eignet sich nur für geübte Wanderer. Die 10 tägige Trekkingreise führt uns in den Norden Bhutans in das Land der Yakzüchter, bis an den Fuß des Chomolhari (7.316 m) und weiter zum entlegenen Lingshi-Dzong. Wir treffen nur auf wenige Dörfer, dafür aber auf umso mehr Yakzüchter, die hier den Sommer verbringen. Wir genießen die unberührte Natur, das fantastische Bergpanorama und die Ruhe abseits der ausgetretenen Pfade.