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Tansania

Reisen in die Serengeti, zum Kilimandscharo und nach Sansibar

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Tansania

Serengeti & Sansibar

In 15 Tagen führt uns diese Reise durch die Nationalparks von Tansania. Wir erleben auf zahlreichen Safaris und geführten Naturspaziergängen die Big Five: Elefant, Löwe, Nashorn, Büffel und Leopard und beobachten natürlich auch Giraffen, Zebras, Schakale und Hyänen. Wir blicken über die Weiten des Ngorongoro-Kraters, begegnen den stolzen Massai und ihren Rinderherden und erleben Sonnenauf- und -untergänge in den Savannenlandschaften Afrikas. Zum Abschluss der Reise fliegen wir nach Sansibar und verbringen erholsame Tage an der Ostküste mit verschiedenen optionalen Ausflugsmöglichkeiten zur freien Gestaltung und Entspannung. Gerne senden wir Ihnen Detailinfos zu!

15 Tage ab 3999 €
Tansania

Mt. Meru, Safari & Kilimanjaro

Kilimanjaro Besteigung auf 2 verschiedenen Routen mit optionaler Safari-Verlängerung - Unsere Aktivreise Tansania startet am Mt. Meru (4566m), dem kleinen Bruder des gewaltigen Kilimanjaro. Er bietet neben einer guten Gelegenheit zur Anpassung an die Höhenlage auch eine einmalige Landschaft und fantastische, moosbewachsene Regenwälder. Während des Aufstiegs können uns auch schon einmal Giraffen, Büffel oder Zebras begegnen, da wir hier mitten im Arusha Nationalpark unterwegs sind! Durch hochalpines, zerklüftetes Gelände führt uns unser Weg bis hinauf auf den Gipfel, wo wir einen fantastischen Sonnenaufgang erleben können! Gut eingewandert können wir einige Tage später das Highlight unserer Tansania Reise in Angriff nehmen – den alles überragenden Kilimanjaro, der nicht nur der höchste Berg Afrikas ist, sondern auch der höchste freistehende Berg der Welt! Schon von weitem kann man den Riesen aus der Savanne herausragen sehen und der eisbedeckte Gipfel strahlt uns entgegen. Den Aufstieg auf den Kilimanjaro bieten wir in 2 verschiedenen Varianten an. Einmal über die bekannte, vergleichsweise komfortable Marangu-Route mit Übernachtungen in Hütten. Wir folgen den Spuren der Erstbesteiger und passieren unter anderem den eindrucksvollen Nebengipfel Mawenzi. Auf gut ausgebauten Bergpfaden geht es von Hütte zu Hütte hinauf zum Gipfel. Alternativ bietet sich die eher selten begangene Lemosho-Route an. Diese ist etwas länger und fordernder, dafür haben wir gerade in den ersten Tagen die Wege fast für uns allein. Wir übernachten in spektakulär gelegenen Zeltcamps, von denen wir auf die beeindruckende Westflanke des Kilimanjaro-Massivs blicken. Nach knapp einer Woche haben wir es dann geschafft: das Gipfelschild im Rücken, die wärmende Morgensonne im Gesicht und die Kamera macht „klick“!