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Indien Faszinierendes Rajasthan & Varanasi 21 Tage ab 2545 €
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Faszinierendes Rajasthan & Varanasi

Indien

© Auf und Davon Reisen GmbH
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Highlights:
die Höhepunkte Rajasthans
Goldenes Dreieck: Delhi, Agra, Jaipur
Bollywood im Rajmandir-Kino
7. Weltwunder: Taj Mahal
die erotischen Tempel von Khajuraho
Varanasi am heiligen Ganges
Festivals in Indien bei jedem Termin (Pushkar Fair und Desert Fair)
Beschreibung:
Rajasthan - ein Land wie aus Tausend und einer Nacht mit einem bunten Völkergemisch aus stolzen Nachfahren kriegerischer Rajputen, dem Zauber der Maharaja-Städte und den prächtigen Bauwerken wie dem Palast der Winde in Jaipur, dem Taj Mahal in Agra und der „blauen“ Altstadt von Jodhpur. Islam und Hinduismus, mittelalterliches Dorfleben und prunkvolle Palastanlagen, Wüstendünen und Palmen verschmelzen hier in einer sehr abwechslungsreichen Region zu einem unvergesslichen Bild. Zu den meisten unserer Reisetermine besuchen wir auch ein lokales Fest, wie im November die legendäre „Pushkar Mela“, die alljährlich abertausende Pilger, Sadhus, Händler und Musikanten aus ganz Indien anzieht und die kleine Stadt regelmäßig in ein farbenfrohes Spektakel verwandelt. Die längere Tour B führt uns zu weiteren Höhepunkten Nordindiens – nach Orcha, Khajuraho, Allahabad und Varanasi!
Mindestteilnehmerzahl:
6 Pers. (max. 12 Pers.)

Späteste Rücktrittsfrist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmeranzahl:

30 Tage vor Reisebeginn
Reisecode:
IND 013 B
Enthaltene Leistungen:
Linienflug (Economy)
Steuern und Gebühren
alle Fahrten im privaten klimatisierten Fahrzeug
Bootsfahrt & Bahnfahrten
19 ÜN in landestypischen Mittelklasse- und Heritage-Hotels im DZ
zu Terminen mit Pushkar Fest: 1 ÜN im Deluxe Zelt mit Bad/WC (dafür 1 ÜN weniger im Hotel)
1 ÜN im Nachtzug im Liegewagen
Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
örtliche deutschsprachige Reiseleitung
Mahlzeiten: 18x F
AuD-Infomaterial
Reiseführer
Nicht enthaltene Leistungen:
Einzelzimmerzuschlag: 470,- €
Einzelzimmerzuschlag zum Pushkar-Fest: 490,- €
nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder; persönliche Ausgaben
Visa-Gebühr Indien, z. Zt. 98,- € zzgl. Servicegebühren in Höhe von 6,- € bzw. 13,50 € (je nach Bundesland)
Rail & Fly Ticket 85,- €
Programmhinweise:
Anforderungen: Keine besonderen Voraussetzungen erforderlich außer ein wenig Klimafestigkeit für teils warme Temperaturen und höhere Luftfeuchtigkeit. Bei Terminen zum Pushkar-Fest übernachten wir in der Zeltstadt (feste Hauszelte mit Betten & Bad/WC).
1. - 21. Tag

Geplanter Reiseverlauf:

​1. Tag: Flug von Deutschland nach Indien

2. Tag: Ankunft in Delhi
Im Laufe des Tages landen wir in Delhi und werden anschließend zu unserem Hotel gebracht. Nach einer Ruhepause brechen wir, wenn es die Zeit zulässt, zu ersten Erkundungen in Indiens Hauptstadt auf. Das bunte und geschäftige Treiben auf den Straßen Delhis, Geräusche und exotische Gerüche versetzen uns in Staunen. Kleine Marktstände mit kunstvoll aufgetürmten Bergen an duftendem Obst laden zum Probieren ein. Im Nordosten des alten Shahjahanad liegt das ehemalige Machtzentrum der Moguln-Herrscher mit seinen namensgebenden aus rotem Sandstein erbauten Türmen und seiner zwei Kilometer langen Wehrmauer. Schon von Weitem ist Lal Qila – das Rote Fort zu erkennen, das wir besichten. Nur 500 m entfernt befindet sich die Jami Masjid, die größte Moschee Indiens. Bis zu 25.000 Gläubige finden in dem rot-weißen Prachtbau, der erhaben über den quirligen Gassen des Basarviertels thront, Platz. Raj Ghat – der Ort wo einige der bekanntesten und meist verehrtesten Persönlichkeiten Indiens verbrannt wurden. Ein ewiges Feuer und ein nicht enden wollender Besucherstrom erinnern hier vor allem an Mahatma Ghandi. Wir besuchen den futuristisch anmutenden Bahai-Tempel, der mit seinen 27 überdimensional großen Blütenblättern in Form einer sich öffnenden Lotusblume stark an die Oper in Sydney erinnert. Weiter geht es zu einem der wohl bekanntesten Wahrzeichen Delhis, dem roten Sandsteinturm inmitten des Qutub-Minar-Komplexes. Mit seinen 71 m überragt er die gesamte Anlage – filigrane Ornamente und in den Stein geschlagene Koranverse zieren seine Fassade. Auf dem Rückweg zu unserem Hotel machen wir einen Stopp am schon fast monumentalen India Gate und den Regierungsgebäuden. -/-/-

3. Tag: Delhi – Mandawa
Nach dem Frühstück machen wir uns auf in Richtung Mandawa. Nördlich von Jaipur gelegen finden wir das 1755 gegründete Städtchen inmitten der so genannten Shekhawati - Region. Einst verliefen hier bedeutende Karawanenwege, die Kaufleuten zu Reichtum und Ruhm verhalfen – prunkvolle Havelis zeugen noch heute von dieser glanzvollen Vergangenheit. Oft als „Open-Air-Museum“ Rajasthans bezeichnet, werden wir natürlich auch einen Streifzug durch die Region unternehmen und uns von Wandmalereien, imposanten Portalen und Verzierungen der Gebäude verzaubern lassen. F/-/- (235 km, ca. 5 Std.)

4. Tag: Mandawa – Bikaner
Nach etwa vierstündiger Fahrt erreichen wir Bikaner. Trutzig liegt die sieben Kilometer lange Mauer der alten Wüstenstadt vor uns. Ebenerdig inmitten der Stadt gelegen wirkt das Junagarh Fort weitaus weniger mächtig als andere Befestigungsanlagen, doch die prächtigen Innenraumdekorationen suchen wohl ihresgleichen. Einheimische Sandsteinarchitektur prägt Bikaners stimmungsvolle Altstadt, die wir auf einem Spaziergang erkunden wollen. Ein kurzer Ausflug (ca. 30km) führt uns zum reich verzierten Karni Mata Tempel, auch „Ratten-Tempel“ genannt, der von tausenden Ratten bewohnt wird. Unzählige Pilger füttern die Tiere täglich mit mitgebrachten Speisen. F/-/- (190 km, ca. 4 Std.)

5. Tag: Bikaner – Jaisalmer
Tief im Herzen der Wüste Thar gelegen, erreichen wir, nach dem Besuch einer kleinen Wüstenstadt unterwegs, schließlich Jaisalmer – unvergleichlich erstrahlt die „Goldene Stadt“ bei Sonnenuntergang im letzten Licht des Tages. F/-/- (330 km, ca. 5-6 Std.)

6. Tag: Jaisalmer
Ihre strategisch günstige Lage an einer der wichtigsten Handelsrouten zwischen Indien und Zentralasien verhalf der mystisch wirkenden Stadt einst zu großem Wohlstand. Auch hier finden wir mit Sonar Kila, Patwon ki, Salim Singh und Nathmalji Ki prachtvolle Havelis, die wir besichtigen wollen. Am Nachmittag fahren wir in den kleinen Wüstenort Sam. Von hier aus starten wir auf dem Kamelrücken zu einer kleinen Tour in die schier unendlichen Sanddünen der Wüste Thar. Gemächlich schaukelnd tragen uns die genügsamen „Wüstenschiffe“ durch das Sandmeer. Abends kehren wir zurück in unser Hotel und können uns vom „Staub der Wüste“ befreien. F/-/-

7. Tag: Jaisalmer – Jodhpur
65 km nördlich von Jodhpur besichtigen wir die Tempelanlagen der Wüstenstadt Osiyan. Zwischen dem 8. und 12. Jahrhundert war Osiyan ein wichtiges Handelszentrum auf der orientalischen Seidenstraße. Extravagant verzierte Tempel wie der Mahavira- oder der Sachiya Mata-Tempel zeugen noch heute vom einstigen Wohlstand der Wüstenstadt. Nach unserer Besichtigung legen wir die letzten Kilometer nach Jodhpur zurück. F/-/- (286km, 5-6 Std.)

8. Tag: Jodphur – Ranakpur - Udaipur
Jodhpur – die „blaue Stadt“ – ist benannt nach der Farbe ihrer Altstadthäuser. Sie liegt am östlichen Rand der Wüste Thar und wurde 1459 erbaut. Wie ein ewiger Wächter thront das Mehrangarh Fort über der Dachlandschaft Jodhpurs. Von hier wenden wir uns Richtung Norden zu der nur 500m entfernten Gedenkstätte Jaswant Thada. Der prächtige Marmorbau erinnert an den Ende des 19. Jahrhunderts verstorbenen Herrscher Jaswant Singh II., der Jodhpur zu wirtschaftlichem Aufschwung verhalf und die damalige Infrastruktur der Stadt wesentlich verbesserte. Ein Besuch auf einem der vielen trubeligen Bazare der Stadt bietet uns die Gelegenheit, das ein oder andere Schnäppchen zu ergattern – vorausgesetzt natürlich, man handelt einen guten Preis aus! Gegen Mittag brechen wir auf in Richtung Udaipur. Wir verlassen Jodhpur in südöstlicher Richtung und erreichen den Tempel-Komplex von Ranakpur. Der Jain - Tempelbereich datiert auf das 15. Jahrhundert und zählt sowohl zu den größten als auch zu den schönsten seiner Art in ganz Indien. Der Haupttempel ist bis zu vier Stockwerke hoch und wartet mit 1.440 einmalig gestalteten Säulen auf. Eine Mauer umschließt die Tempelanlage mit ihren unzähligen Kuppeln, Türmen, über- und nebeneinander gebauten Terrassen und Schreinen. Auf dem Weg nach Udaipur besichtigen wir noch das Kumbalgarh-Fort, die zweitgrößte Festung Rajasthans. Das Fort wurde 1458 erbaut und ist von einer insgesamt zwölf Kilometer langen Mauer umgeben. Von hier – aus etwa 1.100 Meter Höhe – haben wir einen wunderschönen Ausblick auf das Kumbhalgarh - Reservat. Gegen Abend erreichen wir Udaipur. F/-/- (260 km, ca. 5 Std.)

9. Tag: Udaipur
Udaipur liegt malerisch eingebettet zwischen tiefblauen Seen und hohen Bergen. Die sie umgebenden Aravalli-Hügel gehören zu den schönsten Landschaften Rajasthans. Enge, steil ansteigende und zum See hin wieder abfallende Gässchen verleihen der Altstadt einen besonderen Akzent. Oftmals verzieren bunte Malereien die Fassaden der Häuser. Wir besuchen den Stadtpalast mit dem dazu gehörigen Museum sowie das Bharatiya Lok Mandal Kultur-Zentrum. Wir spazieren anschliessend durch die bezaubernde Gartenanlage Sahelyon Ki Bari. Einen besonders schönen Ausblick über Udaipur können wir vom „Pearl Hill“ und dem dort gelegenen Partap Memorial aus genießen. Es überblickt die Stadt & den Fateh Sagar See.Den Nachmittag haben wir für Entdeckungen auf eigene Faust zur freien Verfügung. Optional zubuchbar ist eine Bootsfahrt auf dem Pichola-See mit Besuch des Jag Mandir. (Bitte bei Buchung mit angeben) F/-/-

10. Tag: Udaipur – Jaipur
Am Morgen verlassen wir Udaipur und erreichen gegen späten Nachmittag wir unser nächstes Ziel: Jaipur. Abends besuchen wir gemeinsam eine Kinovorstellung in dem berühmten Bollywood - Lichtspieltheater Rajmandir. F/-/- (395 km, ca. 6,5-7 Std)

11. Tag: Jaipur – Besichtigungen
Jaipur, die Hauptstadt Rajasthans, auch bekannt als „Pink City“, erwartet uns heute. Ein Großteil der Altstadtgebäude wurde aus rosafarbenem Sandstein errichtet. Auf den Straßen Jaipurs sind Elefanten, Kamele und heilige Kühe ein alltäglicher Anblick inmitten des lebhaften Treibens.Wir unternehmen zunächst einen Ausflug zum auf einem Hügel gelegenen Amber Fort. Optional können wir auf einem Elefanten hinauf Reiten (gegen Gebühr). Außerdem besuchen wir eines der beliebtesten Fotomotive der Region, den Palast der Winde „Hawa Mahal“ mit seiner fünfstöckigen Fassade und den Stadtpalast. Die UNESCO Weltkulturerbe Stätte Jantar Mantar darf natürlich auch nicht fehlen! Hier finden wir gut 20 Instrumente, mit welchen man mit bloßem Auge die Positionen der Sterne bestimmen kann. F/-/-

12. Tag: Jaipur – Fatehpur Sikri – Agra
Wir nehmen Kurs auf Agra! Bevor wir jedoch die Stadt mit dem wundervollen Taj Mahal erreichen, besuchen wir Fathepur Sikri. Etwa 40 km südwestlich von Agra liegt die Geisterstadt auf einem Felsenhügel. Im 16. Jahrhundert als Reichshauptstadt des Mogul-Kaisers Akbar gegründet, erfüllte sie diesen Zweck nur 15 Jahre lang. Die unzureichende Wasserversorgung bewegte Akbar bald, seinen Hof nach Lahore zu verlegen. Umfangreichen Restaurierungsarbeiten ist es zu verdanken, dass weite Teile der Anlage sehr gut erhalten sind und immer noch mit beeindruckenden Verzierungen aufwarten.Gegen Nachmittag erreichen wir Agra und mit etwas Glück können wir dabei zusehen, wie die untergehende Sonne das ganz aus weißem Marmor bestehende „Bauwerk der Liebe“ in die unterschiedlichsten Rot-Töne taucht. F/-/- (235 km, ca. 5 Std.)

13. Tag: Agra – Besichtigungen & Freizeit
Am Morgen Besuchen wir eines der berühmtesten Bauwerke Indiens, das Taj Mahal. Ohne Zweifel ist es wohl der Inbegriff höchster Mogul-Architektur und zählt berechtigterweise zu den schönsten Bauten der Welt. Als Grabmal ließ Schah Jahan das Taj für seine Lieblingsfrau Mumtaz Mahal zwischen 1632 und 1653 erbauen und wenn wir heute durch die umgebenden Gärten ins Innere des Gebäudes schreiten umgibt uns die einzigartige Atmosphäre einer scheinbar bis heute nicht enden wollenden Romantik. Als ehemalige Metropole der Moguln-Herrscher bildet Agra zusammen mit Delhi und Jaipur das „Goldene Dreieck“ Indiens. So wundert es nicht, dass das an einer Biegung des Yamuna gelegene Rote Fort über viele Generationen hinweg Sitz und Machtzentrum des Moguln-Reiches war. Aus rotem Sandstein erbaut thront es über den Ufern des Yamuna – uns erwarten königliche Gemächer, ein Hamam, beeindruckende Säulengänge und unzählige Ornamente. Während sich die Teilnehmer, die die kurze Variante gebucht haben auf den Rückweg nach Delhi machen, haben wir noch den Nachmittag zur freien Verfügung in dieser fantastischen Stadt! F/-/- 

14. Tag: Agra – Jhansi – Orchha
Am Morgen werden wir zum Bahnhof in Agra gebracht und fahren mit dem Zug nach Jhansi. Von hier aus geht es mit dem Fahrzeug auf einer interessanten Überlandstrecke weiter nach Orchha. Orchha bedeutet wörtlich übersetzt „versteckter Ort“ – ganz zurecht trägt die längst verlassene, mittelalterliche Stadt diesen Namen.Inmitten des gestrüppreichen Dhak-Waldes etwa 20 km südöstlich von Jhansi überrascht die einstige Hauptstadt der Bundela mit verlassenen Palästen, mit von Unkraut überwucherten Grabmälern und Havelis, die über den Ufern des Bewa Flusses thronen. F/-/- 

15. Tag: Khajuraho
Nach dem Frühstück geht es weiter nach Khajuraho, wo wir für die kommenden beiden Nächte unser Hotel beziehen. Wir beginnen gleich mit den ersten Besichtigungen, es steht zunächst die westliche Tempelgruppe auf dem Programm.

16. Tag: Khajuraho
Einen ganzen Tag haben wir Zeit für Erkundungen in Khajuraho. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die einzigartigen Tempelanlagen, die heute zu den UNESCO Weltkulturerben gehören, durch einen englischen Offizier wiederentdeckt. In der Zeit zwischen 950 und 1050 n. Chr. erlebte dieser Ort eine unvergleichliche Blütezeit der Architektur. Noch heute spiegeln reich verzierte Tempel die Genialität ihrer Erbauer wider. Bekannt sind die Tempelanlagen insbesondere für die Sinnlichkeit ihrer erotischen Skulpturen. Optional bietet sich abends auch noch die Möglichkeit, eine Licht- und Tonshow innerhalb der Tempelanlagen zu besuchen (gegen Gebühr). F/-/-

17. Tag: Khajuraho – Allahabad
Unser heutiges Ziel ist eine der ältesten Städte Indiens und ein wichtiger Pilgerort am Zusammenfluss von Yamuna und Ganges - Allahabad. Alle zwölf Jahre findet hier das große Kumbh Mela-Fest statt, zu dem viele Millionen Menschen aus allen Landesteilen anreisen, um die dann als besonders reinigend geltenden Waschungen im heiligen Wasser des Ganges vorzunehmen. F/-/- (313 km, ca. 6 Std.)

18. Tag: Allahabad – Varanasi
Wir erreichen Varanasi – langersehntes Ziel von hunderttausenden von Pilgern aus ganz Indien, die sich an den Ufern des Ganges von Ihren Sünden reinwaschen. Am Nachmittag besuchen wir Sarnath, auch bekannt unter dem Namen Rishipatana. Im 6. Jahrhundert v. Chr. hielt Siddharta Gautama, später bekannt unter dem Namen Buddha, hier in einem kleinen Hain seine erste Predigt. Der buddhistische Wallfahrtsort war über viele Jahrhunderte hinweg Zentrum buddhistischer Lehre und Kunst. Interessant sind vor allem die Damekh Stupa und eine Ashoka Säule, aber auch zahlreiche Klöster und Tempel. F/-/- (443 km, ca. 7 Std.)

19. Tag: Varanasi - Delhi
Noch in der Morgendämmerung brechen wir zu einer Bootsfahrt auf dem Ganges auf und erleben vom Wasser aus die einzigartige Atmosphäre entlang der Flussufer. Ein Wechselbad der Gefühle ergreift uns, wenn das Spiel des Lichtes bei Tagesanbruch die Scharen der Pilger an den Ghats freigibt und der Rauch der Verbrennungsstätten über den Fluss zieht. Wieder an Land besuchen wir den Bharat Mata Tempel, den für seine aufmüpfigen Affenhorden bekannten und in nordindischem Stil errichteten Durga Tempel und den aus Marmor erbauten Thulasi Manas Tempel, sowie die hinduistische Universität von Varanasi. Am Abend werden wir zum Bahnhof gefahren und schaukeln über Nacht im Zug in Richtung Delhi. F/-/-

20. Tag: Delhi – Besichtigungen oder Freizeit
Wir kommen am Morgen gegen 08:00Uhr in Delhi an und gehen erst einmal Frühstücken. Danach geht es zum Hotel. Wer mag, kann am Nachmittag an einem halbtägigen Besichtigungsprogramm teilnehmen oder einfach auf eigene Faust los ziehen. F/-/-

21. Tag: Delhi – Deutschland
Im Laufe des Tages werden wir zum Flughafen gebracht und treten den Rückflug nach Deutschland an, wo wir am gleichen Tag ankommen. F/-/-

Enthaltene Leistungen
Linienflug (Economy)
Steuern und Gebühren
alle Fahrten im privaten klimatisierten Fahrzeug
Bootsfahrt & Bahnfahrten
19 ÜN in landestypischen Mittelklasse- und Heritage-Hotels im DZ
zu Terminen mit Pushkar Fest: 1 ÜN im Deluxe Zelt mit Bad/WC (dafür 1 ÜN weniger im Hotel)
1 ÜN im Nachtzug im Liegewagen
Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
örtliche deutschsprachige Reiseleitung
Mahlzeiten: 18x F
AuD-Infomaterial
Reiseführer
Nicht enthaltene Leistungen
Einzelzimmerzuschlag: 470,- €
Einzelzimmerzuschlag zum Pushkar-Fest: 490,- €
nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder; persönliche Ausgaben
Visa-Gebühr Indien, z. Zt. 98,- € zzgl. Servicegebühren in Höhe von 6,- € bzw. 13,50 € (je nach Bundesland)
Rail & Fly Ticket 85,- €
TERMIN
PREIS
PLÄTZE
14.10.2018 - 03.11.2018
Plätze
ab 2595€

11.11.2018 - 01.12.2018
Plätze
ab 2645€

Pushkar Festival


14.02.2019 - 06.03.2019
Plätze
ab 2595€

Desert Fair


= Reise buchbar
= Nur noch wenige freie Plätze
= Nicht mehr buchbar
Diese Reise ist auch als Privatreise ab 2 Personen zu Ihrem Wunschtermin buchbar. Selbstverständlich können wir bei Privatreisen auch den Reiseverlauf und die Reisedauer noch Ihren Wünschen anpassen. Gerne machen wir Ihnen ein entsprechendes Angebot. Senden Sie uns einfach Ihre Anfrage oder rufen Sie uns an.
Privatreise anfragen
Reise nach Rajasthan plus Khajurao und Varanasi
Von: Stephanie H. - 11.01.2017
Was hat Ihnen besonders gut gefallen? Gut gefallen hat mir, dass wir nur eine 6-köpfige Reisegruppe waren und wir daher auch spontan nach unseren Wünschen oder auf Empfehlung des Reiseleiters umdisponieren konnten, d.h. auch zusätzlich noch Interessantes machen oder besichtigen konnten. Reiseverlauf/Tempo: Reiseverlauf und Tempo entsprechen der klassischen Rajasthan-Rundreise, die alle Anbieter in dieser oder ähnlicher Form anbieten. Dies ist insgesamt ok, aber eine Verlängerung in der einen oder anderen Stadt hätte uns auch gefallen. Denn einige Städte bieten so viel Interessantes, das wir bedauerten, dort nicht einen Tag länger verbringen zu können (z.B. Jodhpur, Udaipur, Agra). Schön wäre es auch gewesen, in der 3. Woche nach Agra evtl. noch einen Tag in Gwalior mit der riesigen Festung einzulegen. Die letzten Vorschläge würden die Reise natürlich verlängern, aber dies wäre angesichts der recht günstigen Hotelpreise zu verkraften. Anregung für Änderung im Reiseverlauf: Im Reiseverlauf ändern sollte man unbedingt das Programm für Delhi am 1. Tag. Selbst wenn die Airline keine Verspätung hat, so dauert es doch sehr lange vom Flughafen in die Innenstadt zum Hotel Florence Inn. Nach ca. 1-stündiger Check-In-/Erholungspause startet das Programm am frühen Nachmittag in Old Delhi. Wenn der Ankunftstag auf einen Freitag fällt, wartet man sehr lange, bis in der Moschee das Freitagsgebet zu Ende ist und Touristen eingelassen werden. Um die Wartezeit zu verkürzen, haben wir zwischenzeitlich die Rikschafahrt und dann einen Spaziergang im Viertel rund um die Moschee gemacht – die Außenbesichtigung der Moschee würde ggf. auch genügen. Das Rote Fort haben wir leider nur von außen und von Weitem gesehen, um die weiter entfernt gelegenen Besichtigungspunkte (Gandhi-Gedenkstätte, Lotustempel, Qutb Minar) überhaupt noch zu erreichen. Die wenig Sehenswertes bietende Gandhi-Verbrennungsstätte und erst recht den Lotustempel sollte man streichen, darin waren wir uns nachher alle einig. Denn die weite Strecke zum Lotustempel mussten wir dann in der Rush Hour zurücklegen, und bis wir von dort zum Qutb Minar gelangten, war es kurz vor 18 Uhr (Schließungszeit!) und fast dunkel. Nur weil ich den Schließungswärter angefleht habe, konnten wir noch einen kurzen Blick auf das Weltkulturerbe werfen. Das außerdem für den 1. Tag angesetzte Hamayuns Grab war zeitlich absolut nicht zu schaffen. Die drei Reisegäste, die von Agra zurückfuhren und direkt am nächsten Morgen von Delhi zurückflogen, hatten also keine Gelegenheit, dies zu sehen. Wir anderen haben den Reiseleiter gebeten, uns das Grab nach der Rückkehr aus Varanasi am letzten Nachmittag in Delhi zu zeigen. Reiseleiter: Unser Reiseleiter Ishwar Singh Bhati war ein absoluter Glücksfall. Mit welcher Professionalität er uns auf dieser Reise die Sehenswürdigkeiten, Land und Leute, Religion, Alltag usw. erläuterte und vor allem, mit welcher Besonnenheit, aber auch Cleverness er uns durch das Chaos des „Cash Crash“ gebracht hat, das war wirklich bewundernswert. Nur dank seiner Umsicht konnten wir das Besichtigungsprogramm absolvieren und mussten uns nicht – wie andere Reisegruppen – stundenlang in die Warteschlangen vor den Banken einreihen, um das alte Geld einzutauschen. Außerdem hat er unsere gesamte Reisegruppe zu sich nach Hause in Jodhpur zum Mittagessen eingeladen, um uns bei dem ersten Geldchaos zunächst einmal Geld einzusparen. Auch seine Empfehlungen für Restaurants zu Mittag und am Abend waren alle sehr gut, z.T. besondere Highlights wie die beiden Dachterassenrestaurants mit Blick auf die nächtlich angestrahlten Festungen (in Jaisalmer und Jodhpur). Und dank seiner guten Verbindungen hat er einige Restaurantbesitzer überreden können, unsere alten Geldscheine doch noch zu akzeptieren. Wenn es für uns zeitlich sinnvoller erschien, hat er das Programm mit unserem Einverständnis umgestellt. So haben wir die Yogastunde in Puskar morgens vor dem Frühstück gemacht, damit wir nicht nachmittags dafür eigens ins Deluxe Camp zurückfahren mussten. Stattdessen konnten wir so nämlich viel länger auf der Pushkar Fair bleiben. Außerdem hat er zusätzlich in Pushkar am Ankunftstag eine Tour auf zwei Kamelkarren für uns organisiert, um vom Deluxe Camp zur Pushkar Fair zu fahren, was sehr lustig war. In Khajurao hat er am Vormittag zusätzlich noch einen tollen Ausflug in ein Naturschutzgebiet mit einem spektakulären Canyon angeboten, den Raneh Fall, wo wir auch viele Tiere gesehen haben (Affen, Krokodile, Schakal, Antilopen) und wo außer uns tatsächlich keiner anderer Tourist war – eine Wohltat! Am Schluss in Delhi hat er dann noch einen Joker aus dem Ärmel gezogen und uns als krönenden Abschluss den fantastischen Sikh-Tempel Gurudwara Bangla Sahib im ehemaligen Jaisinghpura Palace (nahe Connaught Place) gezeigt, den Sie evtl. ins Programm aufnehmen sollten. Zudem hat er all unsere Sonderbesichtigungswünsche ermöglicht und blieb dabei stets geduldig und freundlich. So hat er auf unseren Wunsch noch spontan einen Abstecher zum berühmten Stufenbrunnen im Dorf Abhaneri (zwischen Jaipur und Agra) ermöglicht. Und in Agra hat er für uns ein Taxi organisiert, das uns auf die andere Seite des Yamuna-Flusses zum Itmad-ud-Daula-Grabmal (sog. Baby-Taj) und zum Garten Mehtab Bagh brachte. Außerdem konnte man sich mit ihm auch hervorragend über andere Dinge als Indien unterhalten, da er sehr an Deutschland interessiert ist (z.B. Filme, Sport: Er ist nämlich glücklicherweise kein Cricket-Fanatiker wie die meisten Inder und indischen Reiseleiter, die nach Abwicklung des Programms schnellstmöglich ans TV eilen, sondern Borussia-Dortmund-Fan!). Fahrer: Unser Fahrer in den ersten beiden Wochen war ebenfalls hervorragend.

Unsere Rückmeldung zu Rajastan
Von: B. aus Hessen - 04.04.2014
Sehr geehrte Damen und Herren, nachdem wir wieder gesund und munter nach Deutschland zurückgekehrt sind, möchte ich Ihnen meine Beurteilung dieser Reise schildern: Die Reise war sehr gut organisiert, der lokale Agent ist äußerst zuverlässig und war stets bemüht, uns in jeder Weise zu betreuen. In jedem Hotel war bei unserem Eintreffen ein Mitarbeiter vor Ort, um evtl. zu helfen, auch nachts auf dem Weg vom Hotel zum Flughafen ließ man es sich nicht nehmen, neben dem Fahrer und dem Beifahrer noch einen Mitarbeiter  mitzuschicken, was überhaupt nicht notwendig gewesen wäre, da der Flughafen Delhi perfekt organisiert ist. Fahrer und Beifahrer waren äußerst liebenswürdig und kompetent, die lokalen Führer in den jeweiligen Städten gut bis zufriedenstellend, die Hotels mit 2 Ausnahmen gut bis sehr gut. Das Hotel in Delhi verdient den Zusatz "de luxe" nicht, es war eher mittelmäßig, und das Hotel in Bundi war ein absoluter Reinfall, lediglich die Lage am See war gut, aber davon hat der Gast, der abends ankommt, nichts, das Personal nicht ausgebildet, kurz gesagt, dieses Haus ist nicht empfehlenswert. Die beiden Havelis waren romantisch, aber nicht modern, was man bei dieser Art der Häuser auch nicht erwarten sollte. Für uns war diese Reise mit nur 4 Personen in einem Bus für 11 Personen mehr als komfortabel, was wir sehr genossen haben, da die Fahrerei doch teilweise sehr anstrengend war. Kurz gesagt, ich war mit dieser Reise sehr zufrieden und werde Ihr Unternehmen jederzeit weiterempfehlen. Mit freundlichen Grüßen B.  aus Hessen, Februar 2014

Rajasthan - Rundreise
Von: Marietta M. aus Rheinland-Pfalz - 02.04.2016
Hallo Frau Neukäter! Vielen lieben Dank für die schöne Reise! Ich brauchte ja ein bisschen Überredung, aber dann haben Sie mich doch für Indien begeistern können und ich muss wirklich sagen: Vielen Dank dafür! Klar, man muss die Armut der Menschen schon verkraften können und auch mal ausblenden, sonst verpasst man die ganzen wunderschönen Dinge. Wie schon am Telefon gesagt, war ein Hotel nicht so doll, aber das nehmen Sie ja jetzt raus, also alles in allem war es einfach traumhaft schön! Sicherlich ein straffes Programm, aber ein Erholungsurlaub ist eine Rundreise ja eh nicht. Der Fahrer und die Guides waren super, vielleicht können Sie das ja auch noch nach Indien weiterleiten.

Unsere Rajasthan Reise
Von: Katja & Tim - 19.11.2017
Liebe Frau Kötting, seit einer Woche sind wir aus Indien zurück und ich möchte Ihnen zunächst auf diesem Weg eine kurze Rückmeldung geben, da wir ja auch im Vorfeld der Reise mehrfach Kontakt hatten. Erstmal an Sie persönlich herzlichen Dank für die Geduld bei der Beantwortung meiner vielen Fragen und für die tolle Organisation der Reise! Auch an Ihre Partneragentur in Indien ein grosses Lob, insbesondere für unseren Guide Herrn Ishwar Singh Bhati, der einfach phantastisch war und auch unseren Fahrer Dashrad, der uns sicher durch die doch teilweise sehr anspruchsvollen Strassenverhältnisse manövriert hat und dabei nie aus der Ruhe zu bringen war. Beide waren ausserordentlich zuverlässig und gerade Herr Bhati hat immer wieder über das vorgegebene Programm hinaus Wege gefunden, uns sein Land nahe zu bringen. Tim und ich haben die Reise sehr genossen und zehren noch von den vielen Eindrücken. Bei aller Begeisterung möchte ich auch ein paar Kleinigkeiten erwähnen, die vielleicht für Sie für die Planung der nächsten Reisen interessant sein könnten. Die Fahrzeiten, die von Ihnen angegeben worden waren, entsprachen bei weitem nicht der Realität. Einmal haben wir für eine Strecke von 300 km fast 9 Stunden gebraucht aufgrund der miserablen Strassenverhältnisse und des Abendverkehrs beim Einfahren in die Stadt Allahabad. Von Ihnen waren 6 Stunden angegeben und man wäre vielleicht weniger ungeduldig, wenn man sich von Anfang an realistisch auf die Fahrtzeit einstellen könnte. Manche Besichtigung musste aus diesem Grund ja auch ausfallen, weil es einfach zeitlich nicht zu schaffen gewesen wäre. (Anmerkung von Auf und Davon: Fahrzeiten & Programm wurden entsprechend angepasst) Auch die Nachtzugfahrt von Varanasi nach Delhi hat nicht 12, sondern 20,5 Stunden gedauert, so dass das Besichtigungsprogramm am letzten Tag im Schnelldurchlauf und fast in Dunkelheit erfolgen musste. Das Haveli in Mandawa war das eindrucksvollste und schönste der Hotels, alle anderen waren auch sehr gut, allerdings in Allahabad konnte man kein einziges Fenster öffnen, was insofern sehr unangenehm war als die Luft im Zimmer extrem stark chemisch nach WC- Steinen gerochen hat. (Anmerkung von Auf und Davon: Das Hotel wird nun nicht mehr von uns genutzt) Aber das nur als kleine Hinweise, die den Gesamteindruck kein bisschen schmälern und nicht als mäkelig rüberkommen sollen, sondern nur als Rückmeldung für Sie als Veranstalter. Sollte es mich noch mal nach Asien ziehen, gern wieder mit Auf- und- Davon- Reisen! Herzliche Grüße Katja & Tim

Karte

Auf und Davon Reisen
Telefon: +49 (0) 2261-501990
E-Mail: reisen@auf-und-davon-reisen.de
IND 013 B

Anforderungen: Keine besonderen Voraussetzungen erforderlich außer ein wenig Klimafestigkeit für teils warme Temperaturen und höhere Luftfeuchtigkeit. Bei Terminen zum Pushkar-Fest übernachten wir in der Zeltstadt (feste Hauszelte mit Betten & Bad/WC).
14.10.18 – 03.11.18
11.11.18 – 01.12.18

Pushkar Festival

14.02.19 – 06.03.19

Desert Fair

= Anfragen
= Buchen