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Namibia Etosha 20 Tage ab 3899 €
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Reiseverlauf
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Etosha

Namibia

© Auf und Davon Reisen GmbH
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Highlights:
Etosha Nationalpark & Fish River Canyon
Kolmanskop & Lüderitz
Sossusvlei & Kalahari
Beschreibung:
Eine ausführliche Reise mit mehr Zeit unterwegs führt uns in knapp 3 Wochen durch Namibia. Safaris im Etosha-Nationalpark mit Tierbeobachtungen, prähistorische Felszeichungen der San und eine Fahrt durch das Erongo-Gebirge bringen uns an die Atlantikküste bis nach Swakopmund. Tage zur freien Verfügung und zur eigenen Gestaltung bieten Zeit für Erholung. Über Walvis Bay erreichen wir die Dünen von Sossusvlei und machen uns auf den Weg zum Namib-Naukluft-Park und weiter in die Geisterstadt Kolmanskop und das Jugendstil Open-Air Museum von Lüderitz. Wir wandern am Fish-River-Canyon und lassen unsere Reise ausklingen auf dem Gelände der Onjala-Lodge.
Mindestteilnehmerzahl:
1 Pers. (max. 12 Pers.)

Späteste Rücktrittsfrist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmeranzahl:

0 Tage vor Reisebeginn
Reisecode:
NAM 003
Enthaltene Leistungen:
Linineflug mit Air Namibia ab/an Frankfurt
Rail & Fly Ticket in der 2. Klasse ab/an D
Reiseminibus/Safaribus mit Klimaanlage
ÜN auf Gästefarmen, in Lodges und Gästehäusern, täglich Frühstück, 5x Mittagessen, 14x Abendessen
3 Safaris im Etosha-NP, 1 Safari im offenen Geländewagen im Wildpark der Onjala-Lodge
Audienz bei den Frauen von Penduka
Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
Reiseliteratur
100m² Regenwald auf Ihren Namen
Deutschsprechende lokale Reiseleitung
Nicht enthaltene Leistungen:
Einzelzimmerzuschlag: 399,- €
Aufpreis Rail & Fly Ticket 1. Klasse: 99,- €
nicht genannte Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder
optionale Aktivitäten
Zubringerflüge auf Anfrage
Programmhinweise:
Veranstalter: Kooperationspartner Anforderungen: Normale Kondition für Kultur- und Erlebnisreise, teilweise etwas längere Fahretappen. Etwas Klimafestigkeit für wärmere Temperaturen.
1. - 20. Tag

Geplanter Reiseverlauf:

​1. Tag: Abreise von Frankfurt
Mit einem Koffer voller Vorfreude geht es per Bahn oder Flugzeug nach Frankfurt und von dort am Abend nach Namibia.

2. Tag: Willkommen in Windhoek!
Unser Reiseleiter nimmt uns nach der morgendlichen Landung, voraussichtlich um 5:30 Uhr, am Flughafen von Windhoek in Empfang. Beim Frühstück auf einer typisch namibischen Farm sammeln wir Kräfte für den Tag. Während des anschließenden Spaziergangs über das Gelände erfahren wir, wie Farmen hierzulande typischerweise bewirtschaftet werden und wie es um die Wasserknappheit steht. Dann rufen Christuskirche, Tintenpalast und historischer Bahnhof. Während einer kurzen Rundfahrt durch Windhoeks Stadtkern sammeln wir erste Eindrücke von der namibischen Hauptstadt. Am Nachmittag führt uns unser Reiseleiter in den Stadtteil Katutura. Namibische Geschäftigkeit hautnah: Wir stöbern auf dem bunten Oshetu-Markt durch die vielen Verkaufsstände. In der Fraueninitiative Penduka dürfen wir selbst Hand anlegen und Stoff bemalen, eine Perlenkette aufziehen und kommen mit den Frauen ins Plaudern. Das Gästehaus Tamboti verdankt seine sehr persönliche Note der freundlichen Gastgeberin Sigi Pack. In einer sehr herzlichen Art kümmert sie sich um ihre Gäste. Tamboti liegt in einer ruhigen Wohngegend und ist dennoch nur ein paar Gehminuten von der Innenstadt Windhoeks entfernt. Entspannung finden wir im erfrischenden Swimmingpool und auf der Terrasse, von wo sich besonders in der Abenddämmerung ein weiter Blick auf das karge Khomas-Hochland bietet. Die Zimmer gewähren viel Platz. www.guesthouse-tamboti.comDas Frühstück ist im Preis enthalten, ebenso ein Abendessen in der Tradition der Ovambo in der Fraueninitiative Penduka. Die Fahrstrecke umfasst ca. 55 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 1 ½ Stunden.Unsere Zimmer beziehen wir heute gegen 13 Uhr. Sonntags ist die Fraueninitiative Penduka für Besucher grundsätzlich geschlossen. Selbstverständlich erwartet uns eine Penduka-Mitarbeiterin, die uns durch die Räumlichkeiten führt. Möglicherweise sind einzelne Abteilungen sonntags nicht besetzt.

3. Tag: Von Windhoek nach Otjiwarongo und zur Frans Indongo Lodge
Auf dem Weg in den Norden sehen wir die ersten für die Gegend typischen Termitenhügel. Bereits am frühen Nachmittag lassen wir die Städte hinter uns und entspannen uns am Pool. Von hier eröffnet sich uns ein Blick in die scheinbar endlose Savanne mit einzelnen Akazienbäumen. Die untergehende Sonne verwandelt die Umgebung in ein prächtiges Farbenmeer.Die Frans Indongo Lodge mit ihrem riesigen Wildpark liegt ca. 40 Kilometer nördlich von Otjiwarongo. Auf der 170 Quadratkilometer großen Farm lebt ungewöhnlich viel Wild, darunter das Breitmaul- und das Spitzmaulnashorn. Mit ihrer Herzlichkeit, der ausgezeichneten Küche und dem üppig grünen Garten mit Pool schaffen die Gastgeber Astrid und Alf Walter eine Atmosphäre zum Wohlfühlen. Die Lodge ist mit originellen Holzfiguren und traditionellen Gebrauchsgegenständen der Ovambo dekoriert und wie ein Kral angelegt, beispielsweise mit Holzpfählen als Zaun. Für unsere Privatsphäre ist gesorgt, denn hier gibt es insgesamt nur zwölf Zimmer. www.indongolodge.comDie eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 300 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 4 Stunden. Unsere zusätzliche Empfehlung: Safari durch den Wildpark der Frans Indongo Lodge. Hier leben neben Nashörnern auch die seltenen Rappen- und Pferdeantilopen. Der Preis beträgt pro Person 270 NA-$ (gültig bis 31.10.2017).

4.Tag: Von der Frans Indongo Lodge in den Etosha-Nationalpark
In morgendlicher Stille erleben wir den Wildpark der Frans Indongo Lodge und seine Bewohner hautnah. Gemeinsam mit unserem Reiseleiter erkunden wir zu Fuß in ca. anderthalb Stunden das weitläufige Gelände auf der Suche nach Breitmaul- und Spitzmaulnashorn. Anschließend geht es über Outjo in den berühmten Etosha-Nationalpark, wo Elefant, Springbock, Oryxantilope, Strauß, Zebra, Giraffe, Löwe und Nashorn auf uns warten. Auf ausgedehnten Beobachtungsfahrten bekommen wir einen ersten Eindruck vom Tierreichtum der Region. Erst kurz vor Sonnenuntergang verlassen wir den Park. Das Etosha Safari Camp direkt am Etosha-Nationalpark ist nur zehn Kilometer vom Andersson-Tor entfernt. Zwischen zahllosen Mopanebäumen liegen die ockerfarbenen, geräumigen Bungalows mit jeweils eigener Veranda. Sie schmiegen sich an einen Hang in dieser typisch namibischen Buschsavanne. Auf dem erhöhten Deck erwarten uns nicht nur der Pool, sondern auch ein toller Ausblick über den Mopanewald. Das Restaurant im Township-Stil, die typische Shebeen-Bar und dazu die Gitarre spielenden »Etosha Safari Boys« sorgen für urige »afrikanische« Abende. Die Küche versteht sich wunderbar darauf, kreativ mit einheimischen Zutaten umzugehen.www.gondwana-collection.com/das-erlebnis-etosha/unterkuenfte/etosha-safari-campDie eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Abendessen.Die Fahrstrecke umfasst ca. 190 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 2 ½ Stunden. Aus Rücksicht auf die Umwelt schalten wir während der Tierbeobachtungen im Etosha-Nationalpark die Klimaanlage im Reiseminibus/Safaribus aus.

5. Tag: Tierreicher Etosha-Nationalpark
Los geht’s auf eine ganztägige Fahrt durch den tierreichen Etosha-Nationalpark! Die meiste Zeit halten wir uns in der Nähe von Wasserlöchern auf und beobachten Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, Antilopen und vielleicht sogar Löwen oder Leoparden, die hier ihren Durst stillen. Unser Reiseleiter kennt sich aus wie in seiner Westentasche und steuert die Wasserstellen mit den besten Fotografiermöglichkeiten an. In Olifantsbad gibt es sogar einen umzäunten kleinen Hügel, und im Gegensatz zu anderen Wasserstellen dürfen Sie hier das Fahrzeug verlassen. Im Laufe des Tages fahren Sie ein Stück an der ausgetrockneten Etosha-Salzpfanne entlang. Die Luftspiegelungen am Horizont der sich kilometerweit nach Norden erstreckenden Pfanne sind ein faszinierendes Schauspiel. Das Etosha Safari Camp ist auch heute Ihre Unterkunft. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Abendessen. Unsere zusätzlichen Empfehlungen: Eine morgendliche geführte Safari im offenen Fahrzeug im Etosha-Nationalpark, organisiert vom Etosha Safari Camp. Die Safari findet in der Regel von 7:00 bis 11:00 Uhr statt, anschließend kommen wir zu der im Reise eingeschlossenen Safari im Reiseminibus/Safaribus dazu. Der Preis beträgt pro Person 650 NA-$ (gültig bis 31.10.2017).Oder: Eine ganztägige geführte Safari im offenen Fahrzeug im Etosha-Nationalpark, ebenfalls organisiert vom Etosha Safari Camp. Die ganztägige Safari findet alternativ zu der in der Reise eingeschlossenen Safari im Reiseminibus/Safaribus statt. Der Preis beträgt pro Person 850 NA-$ (gültig bis 31.10.2017). In Abhängigkeit von der Teilnehmerzahl sind wir in einem Safarifahrzeug mit Platz für 9 oder 24 Teilnehmer unterwegs. Zudem nehmen an den Safaris außer uns evtl. auchandere internationale Gäste teil.

6. Tag: Etosha-Park und Fahrt ins Erongo-Gebirge
Weil es so schön war, geht es erneut auf Pirsch in den Etosha-Nationalpark. In der Nähe von Wasserstellen spüren wir durstige Elefanten, Antilopen und andere Parkbewohner auf und jene, die gern ein Bad nehmen möchten. Gegen Mittag nehmen wir Abschied vom Etosha und fahren ins Erongo-Gebirge. Dort wandern wir mit unserem Reiseleiter etwa eine Stunde durch die skurrile Felslandschaft, bis wir den farmeigenen Aussichtspunkt erreichen, wo wir einen in der Regel herrlichen Sonnenuntergang erleben. Lassen wir den Tag am Lagerfeuer gemütlich ausklingen.Die Gästefarm Omandumba liegt südwestlich von Omaruru am Fuße des Erongo-Gebirges und überrascht mit einer enormen Weite sowie wunderbarer Stille. Hier lernen wir den Alltag auf einer namibischen Farm kennen. Die Gastgeber Deike und Harald Rust umsorgen ims auf das Herzlichste und erzählen gern aus ihrem Leben. Die geräumigen Zimmer sind im typischen Farmstil gebaut. Die gemütliche und familiäre Atmosphäre auf Omandumba, was so viel wie »Platz, wo der Bitterbusch wächst« heißt, bietet uns ein Zuhause fern der Heimat. Ein wahrer Schatz sind die gut erhaltenen Felsmalereien auf dem riesigen Farmgelände. www.omandumba.deDie eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Abendessen. Auf Omandumba werden wir mit leckerer Farmküche verwöhnt, die Kräuter kommen aus dem eigenen Bio-Gemüsegarten.Die Fahrstrecke umfasst ca. 350 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 5 Stunden.

7. Tag: Felszeichnungen und San
Im besten Tageslicht erkunden wir auf einer dreistündigen Rundfahrt per offenem Geländewagen die prähistorischen Felszeichnungen auf dem Farmgelände. Unterwegs zaubern uns die Granitfelsen des Erongo immer wieder neue Szenerien. Vom Leopardenhügel eröffnet sich ein 300-Grad-Blick auf das weite Omandumba-Tal. Harald oder Deike Rust erklärt uns mit viel Herzblut die kunstvollen und gut erhaltenen Malereien, von denen einige weltweit einmalig sind. Wie lebt es sich auf einer Farm? Wie ist diese entstanden? Wir erfahren es unterwegs. Nachmittags das nächste Highlight: Wir treffen auf die Ju/Hoansi-San. Die San sind die älteste Bevölkerungsgruppe in Namibia und leben seit vermutlich 20.000 Jahren im südlichen Afrika. Das von den San eigenständig betriebene »lebende Museum« ist wie in alten Zeiten des freien Nomadentums aufgebaut. Von hier startet eine etwa eineinhalbstündige Wanderung. Die San erklären und zeigen uns, wie man Feuer macht, Fallen legt und wie man auf althergebrachte Weise mit Pfeil und Bogen jagt. Die Gästefarm Omandumba ist auch heute unsere Unterkunft. Das Frühstück ist im Preis enthalten, ebenso wie Mittag- und Abendessen. Sämtliche Mahlzeiten genießen wir auf Omandumba, wo uns u.a. Wildrauchfleisch, frisches Farmbrot und Salat serviert werden.

8. Tag: Vom Erongo ans Meer
Wieder wechselt das Landschaftsbild. Die Erongo-Berge tauschen wir gegen die Atlantikküste. Der weite Blick ist garantiert. In der Küstenstadt Swakopmund ist Zeit für einen gemütlichen Kaffee oder für Entdeckungen auf eigene Faust. Das Stadtbild des rund 44.000 Einwohner zählenden Ortes ist durch zahlreiche Kolonialbauten geprägt. Die Pension à la Mer empfängt uns in ruhiger Lage im Herzen von Swakopmund. Nur ein Katzensprung vom Meer und der Innenstadt entfernt, erobern wir von hier aus Jetty und Hohenzollernhaus bequem zu Fuß. Bereits vor der Tür hören wir die Wellen rauschen. Das kleine Hotel befindet sich in einem schmucken Gebäude aus den Gründungsjahren der Stadt. Die Zimmer im Innenhof sind mit handgefertigten Metallmöbeln eingerichtet. pension-a-la-mer.com. Das Frühstück ist im Preis enthalten.Die Fahrstrecke umfasst ca. 200 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 3 Stunden.

9. Tag: Swakopmund for you!
Einen ganzen Tag lang können wir in Swakopmund zur freien Verfügung genießen, durch die Stadt Bummeln und uns durch das Küstenstädtchen mit seinen zahlreichen Souvenirläden treiben lassen. Spätestens bei einem Spaziergang am Meer kommt Seebadfeeling auf! Die Pension à la Mer ist auch heute unsere Unterkunft.Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück. Unsere Empfehlung am Abend: Ein Besuch in einem Fischrestaurant am Meer (nicht im Preis eingeschlossen). Unsere zusätzlichen Empfehlungen: Eine Katamaranfahrt in der Bucht von Walvis Bay zu einer großen Robbenkolonie am Pelican Point. Wir können Delfine, Robben und verschiedene Seevögel aus nächster Nähe beobachten. Es werden ein Snack (frische Atlantikaustern und Häppchen) und südafrikanischer Sekt gereicht. Die Fahrt dauert etwa 3 ½ Stunden (Beginn ca. 8:30 Uhr, Ende ca. 12:30 Uhr). Der Preis beträgt pro Person 700 NA-$. Der Transfer von Swakopmund nach Walvis Bay und zurück kostet pro Person 190 bis 210 NA-$.Oder: Living Desert Tour im Dorob-Nationalpark. Die spannende Tour durch den Dünengürtel zwischen Swakopmund und Walvis Bay steht unter dem Motto »Lebenskreislauf der Namibwüste«. Eine abenteuerliche Fahrt über die Dünen bildet den Abschluss. Die Tour dauert ca. 5 Stunden (Beginn ca. 8 Uhr, Ende ca. 13 Uhr). Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 2, der Preis pro Person 700 NA-$ (gültig bis 31.10.2017). Barzahlung: Diese Aktivität kann vor Ort nur bar bezahlt werden. Oder: Ein Rundflug über die Wüste und zu den Schiffswracks von Conception Bay. Der Flug mit einer Cessna 210 dauert ca. 2 Stunden. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 4, der Preis pro Person 4.000 NA-$ (inklusive Flughafensteuer). Preis gültig bis 31.12.2016. 

10. Tag: Von Swakopmund über Walvis Bay in die Wüste
Was für ein Bild! Rechts das Meer, links die Dünen. In Walvis Bay wandert unser Blick über den größten Hafen Namibias und die Lagune. In der J.-P.-Brand-Grundschule freuen sich die quirligen jüngsten Bewohner auf uns. Wie funktioniert das Schul- und Internatsleben? Dies und wie den Kindern trotz schwieriger Bedingungen eine Schulbildung zuteil wird, erfahren wir hier. Am Nachmittag durchstreifen wir eine weite Ebene zu Füßen der Gästefarm. Die untergehende Sonne taucht die Randberge in ein warmes rötliches Licht. Wir lassen den Tag bei einem gekühlten Rock Shandy am prasselnden Lagerfeuer ausklingen. Die Solitaire Desert Farm ist eine kleine Oase am Fuß der zerklüfteten Randberge und etwa neun Kilometer von Solitaire entfernt. Die Zimmer sind hell und in warmen Naturtönen gehalten. Die Gastgeberinnen Simone Walters und Carlyn von Wielligh sorgen für unser leibliches Wohl. Ein Swimmingpool lädt zu einer Erfrischung ein. Vor dem Farmhaus öffnet sich eine weite Ebene mit Kameldornbäumen; in der Ferne sind die Naukluft-Berge und die Dünen der Namib zu erkennen. www.solitairenamibia.com Das Frühstück ist heute inklusive, ebenso das Abendessen als Buffet mit burischer Farmküche, u.a. mit Fleisch vom Grill, Süßkartoffeln und Kürbisgemüse. Als Dessert gibt es Malvapudding mit Vanillesauce, ein beliebtes südafrikanisches Gericht. Die Fahrstrecke umfasst ca. 375 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 6 Stunden.Den Besuch der Grundschule können wir nicht garantieren, z.B. an unterrichtsfreien Tagen fällt er aus. Stattdessen besuchen wir dann an Tag 6 das Waisenhaus Ngatuve Vatere in Kalkfeld.Unsere zusätzliche Empfehlung: Eine Fahrt zum Namib Carnivore Conservation Centre auf dem Gelände der Solitaire Desert Farm, wo wir Biologen beim Aufspüren von Geparden begleiten. Dabei erfahren wir einiges über das Cheetah-Projekt und diese faszinierenden Jäger, die als schnellste Tiere an Land gelten. Der Preis beträgt pro Person 450 NA-$.

11. Tag: Die Dünen am Sossusvlei
Schon vor Sonnenaufgang brechen wir auf zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei. In der Nähe des Parkplatzes vor dem Vlei erleben wir die morgendliche Stimmung der farbintensiven Dünenlandschaft. Die Sandmassen auf den letzten fünf Kilometern überwinden wir in einem Allradshuttle. Wir spazieren durch die Dünenwelt und versuchen, einen der bis zu 350 Meter hohen Sandberge zu erklimmen. Sobald wir durch das Dead Vlei mit seinen über 500 Jahre alten abgestorbenen Akazien wandeln, wissen wir, dass es seinen Namen zu Recht trägt. Bevor wir die Dünenwelt verlassen, erforschen wir zu Fuß den Sesriem-Canyon, den der Tsauchab in Millionen von Jahren ins Gestein gegraben hat und der hier und dort ein willkommenes schattiges Plätzchen bietet.Die A Little Sossus Lodge besticht durch ihre Lage in einer weiten Graslandschaft sowie ihren atemberaubenden Blick in die Ebene der Namib. Die familiär geführte Lodge befindet sich südlich von Sesriem und ist umgeben von den Bergen Nubib, Tsaris und Naukluft. Wir schlafen in geräumigen, rustikalen Natursteinchalets, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen. Verwöhnt werden wir nicht nur mit einem kleinen Swimmingpool, sondern auch mit der Stille der Namib-Wüste. www.littlesossus.comDie eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute ein Frühstückspaket und das Abendessen.Die Fahrstrecke umfasst ca. 255 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 4 ½ Stunden.

12. Tag: Vom Namib-Naukluft-Park zum Sperrgebiet
Entlang der am Horizont blau schimmernden Granitberge, durch das ehemalige Flachmeer des NamibRand und über die Tiras-Fläche erreichen wir das Dörfchen Aus. Am Nachmittag wandern wir auf angelegten Wegen durch das unter Naturschutz stehende Farmgelände Ihrer Unterkunft, direkt durch das Wohnzimmer von Oryx- und Kuduantilopen. Auch Springböcke und Strauße sind hier zu Hause. Die Lodge Klein-Aus Vista liegt in einer einsamen Wüste westlich des Ortes Aus an der Grenze zum Sperrgebiet. Von der Lodge aus blicken wir in eine Landschaft aus Sukkulenten und endloser Wüste. Auf dem Gelände der insgesamt ca. 51.000 Hektar großen Farm erwarten uns neben dem Hauptgebäude mit Lounge, Sonnendeck und Wild Horse Bar an den Westernstil angelehnte Bungalows mit dem klingenden Namen Desert Horse Inn, wo wir übernachten. www.gondwana-collection.com/das-erlebnis-aus-berge/unterkuenfte/desert-horse-innDie eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 320 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 5 Stunden.

13. Tag: Kolmanskop und Lüderitz
Heute besuchen wir Kolmanskop, eine ehemalige Diamantenstadt. Nicht umsonst wird diese Siedlung auch als Geisterstadt bezeichnet, da sie mit Ausnahme ihrer Besucher menschenleer ist. Hier betreten wir verfallene, spektakuläre Häuser, deren Innenräume bis zu den Fenstern oder gar bis zu den Decken mit Dünensand gefüllt sind. Außerdem fahren wir an die Atlantikküste nach Lüderitz. Die Stadt, einst der Eingang zur Kolonie Deutsch-Südwestafrika, erlebte durch die Diamantenfunde ab 1908 einen starken Aufschwung, um anschließend in Stillstand zu verfallen. Heute ist Lüderitz ein riesiges Open-Air-Museum des Jugendstils. Eine Fahrt entlang der Küste führt uns auch am Diaz-Kreuz vorbei, und auf dem Rückweg legen wir einen Stopp bei den Wüstenpferden von Garub ein. Unser Reiseleiter erzählt uns Legenden, die sich um diese Tiere ranken.Das Desert Horse Inn von Klein-Aus Vista ist auch heute unsere Unterkunft.Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Abendessen.Die Fahrstrecke umfasst ca. 250 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 3 Stunden.Da in Lüderitz oft ein starker kühler Wind weht, empfehlen wir, für den heutigen Tagesausflug auch in den Sommermonaten eine Windjacke mitzunehmen. Unsere zusätzliche Empfehlung: Eine Rundfahrt zum Sonnenuntergang auf dem unter Naturschutz stehenden Farmgelände der Lodge Klein-Aus Vista. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 3, der Preis pro Person 350 NA-$.

14. Tag: Gewaltiger Fish-River-Canyon
Heute stehen wir sprichwörtlich vor dem Abgrund, erfreulicherweise vor einem wahrhaft grandiosen. Der Fish-River-Canyon ist der zweitgrößte Canyon der Welt. Entstanden durch einen Bruch in der geologischen Formation und dann Millionen Jahre lang ausgewaschen, zählt er zu den Naturwundern Afrikas. Etwa 160 Kilometer lang und mit einer Tiefe von bis zu 549 Metern schlängelt er sich durch den Süden des Landes. Wir laufen am Ostrand des Canyons an der Kante entlang und lassen den Blick über die ewige Weite schweifen. Als Finale beobachten wir, wie die Sonne am Ende der Schlucht langsam versinkt. So manchem fällt es schwer, diesen beeindruckenden Ort wieder zu verlassen. Das Canyon Roadhouse erfreut sich insbesondere bei Autofans großer Beliebtheit. Nur wenige Kilometer vom Eingang zum Fish-River-Nationalpark entfernt, ist die Lodge sehr fantasievoll mit antiken Gegenständen rund ums Automobil dekoriert. Wie passend, denn an diesem Ort stand früher einmal eine Tankstelle. Die rustikalen Zimmer sind mit Holzmöbeln eingerichtet. Auch im Restaurant mit seiner rustikalen Bar dreht sich alles um das Thema Auto. Von dem etwas erhöht gebauten Swimmingpool haben wir eine erstklassige Aussicht in die Hügellandschaft. www.gondwana-collection.com/das-erlebnis-des-canyons/unterkuenfte/canyon-roadhouseDie eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.Die Fahrstrecke umfasst ca. 310 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 4 ½ Stunden.

15. Tag: Vom Fish-River-Canyon in die Kalahari
Auf dem Farmgelände des Mesosaurus Fossil Camp gibt es ca. 5.000 Köcherbäume. Der sympathische Farminhaber Giel Steenkamp erklärt mit viel Enthusiasmus bei einem Rundgang die Mesosaurus-Fossilien und zeigt uns auch den farmeigenen Köcherbaumwald, der eine imposante Sammlung der Aloenart Aloe dichotoma aufweist. Wir staunen über die »singenden Steine«, eine Sammlung interessanter Doleritformationen. Auf der anschließenden Fahrt durch die berühmten roten Kalahari-Dünen haben wir Gelegenheit, auszusteigen und durch den roten Sand zu spazieren. Das Kalahari Farmhouse liegt in der Kalahari in der Nähe des Dorfes Stampriet und vermittelt ein richtiges Farmgefühl. Das Herrenhaus aus der Blütezeit der Karakulschafzucht und die elf kapholländischen Bungalows liegen in einem großen Garten mit riesigen Palmen, Obstbäumen, blühenden Sträuchern und einem plätschernden Bach. Die Bungalows sind rustikal und mit vielen Details im Stil vergangener Zeiten eingerichtet. Im Restaurant, das sich im ehemaligen Farmhaus befindet, setzt sich diese Gestaltung fort, beispielsweise mit hundert Jahre alten Küchengegenständen. Die Mahlzeiten werden uns auf der Terrasse neben dem Pool serviert. Besonders stolz ist das Team der Lodge auf das Selbstversorgungszentrum mit Metzgerei, Räucherei sowie Gemüsegarten. www.gondwana-collection.com/das-erlebnis-kalahari/unterkuenfte/kalahari-farmhouse Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Abendessen.Die Fahrstrecke umfasst ca. 500 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 8 Stunden.

16. Tag: Farmleben in der Kalahari
Zwei ganz unterschiedliche Farmbetriebe stehen heute auf dem Programm. Direkt neben dem Kalahari Farmhouse befindet sich das Gondwana-Selbstversorgungszentrum. Ein Mitarbeiter des Zentrums erzählt Wissenswertes über die Metzgerei sowie die Räucherei und führt uns durch den Gemüsegarten. Hier bauen die Anwohner Stampriets Gemüse und Obst an und produzieren erstklassige Wurst. Auf einem Gebiet von etwa 8.000 Hektar Hochlandsavanne liegt die Farm Krumhuk. Wir besuchen eine der wenigen biologisch-dynamisch bewirtschafteten Farmen Namibias und lernen den Farmbetrieb kennen, zu dem auch eine Schlachterei gehört. Eine weitere Besonderheit auf Krumhuk sind die rund 80 Bewohner, die hier in einer bunten, multikulturellen Gemeinschaft zusammenleben; es gibt sogar eine Kirche sowie ein Kindergarten für die Kinder der Farmangestellten. Unser heutiges Ziel ist die Onjala Lodge. Die reizvolle Landschaft, die gastfreundliche Atmosphäre und die schmackhafte Küche bilden den idealen Rahmen, um die Eindrücke der letzten Tage wirken und Ihre Reise entspannt ausklingen zu lassen.Die Onjala Lodge liegt in einem privaten, 1.700 Hektar großen Naturpark nordöstlich von Windhoek und ist aus Naturmaterialien erbaut. Das Hauptgebäude schmiegt sich an einen Hügel und bietet einen schier endlosen Blick in die Wildnis. Mit ihren individuell und stilvoll eingerichteten Bungalow-Zimmern ist die Lodge fantasievoll in die Landschaft integriert. Die vier strohgedeckten Bungalows mit je zwei Zimmern und Veranda liegen etwas entfernt vom Hauptgebäude im Busch. Mit ein wenig Glück können wir ein Warzenschwein oder eine Antilope aus nächster Nähe beobachten. Ein großer Swimmingpool und ein kleiner Pool mit Wasserfall erwarten uns. Onjala liegt in einer für Namibia typischen Landschaft mit weiten Ebenen und vereinzelten kleinen Gebirgsformationen. Entlang eines Wanderpfads sind Bäume gekennzeichnet und deren Besonderheiten beschriebenwww.onjala.comDie eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück, Mittag- und Abendessen. Das Mittagessen wird Ihnen auf der Farm Krumhuk serviert, es gibt Wildfleisch aus der eigenen Schlachterei oder hausgemachte »Boerewors«, eine traditionelle Bratwurst, und dazu Gemüse aus dem eigenen Biogarten. Die Fahrstrecke umfasst ca. 385 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 6 Stunden.Nach der Ankunft auf Onjala verabschiedet sich unser Reiseleiter. An den folgenden drei Tagen umsorgt uns das herzliche, Deutsch sprechende Team der Lodge.

17. Tag: Wildpark Onjala
Gleich morgens starten wir zu einem Spaziergang, direkt vor der Haustür. Wir erleben, wie der Tag erwacht und mit ihm die kleinen und großen Bewohner der afrikanischen Dornbuschsavanne. Mit etwas Glück und Geduld erspähen wir Giraffen, Weißschwanzgnus und Kudus. Mittags steht Entspannung am Pool auf dem Programm. Dann geht es auf Pirsch durch den Wildpark. Im offenen Geländewagen sind wir zwei Stunden auf der Suche nach Oryxantilopen, Springböcken und Straußen. Afrikanischer Sonnenuntergang inklusive. Die Onjala Lodge ist auch heute unsere Unterkunft. Frühstück, Mittag- und Abendessen sind im Preis enthalten. Im strohgedeckten Restaurant werden z.B. namibische Wild- und Gemüsespezialitäten serviert. Unsere zusätzliche Empfehlung: Ein Spaziergang Sie nach Sonnenuntergang zur Onjala-Sternwarte. Hier können wir den kristallklaren Himmel Onjalas, Doppelsterne, Sternhaufen und Gasnebel mit einem der weltbesten Teleskope, einem Zeiss-Refraktor, beobachten. Der Preis beträgt pro Person 340 NA-$.

18. Tag: Entdeckungen auf Onjala
Wir genießen nach der erlebnisreichen Zeit den Tag am Pool mit Blick auf die weite Berglandschaft oder erkunden zu Fuß die Umgebung auf eigene Faust. Auf angelegten, gut gekennzeichneten Wander- und Farmwegen lässt es sich wunderbar durch die Buschsavanne streifen. Vogelfreunde kommen voll auf ihre Kosten. Mit ein wenig Glück zeigt sich sogar der Felsenadler oder der vom Aussterben bedrohte Ohrengeier.Die Onjala Lodge ist auch heute unsere Unterkunft.Das Frühstück ist im Preis enthalten, ebenso wie Mittag- und Abendessen. Am Abend wird ein namibisches Braai serviert. Wir würden es einen Grillabend nennen. Unsere zusätzlichen Empfehlungen: Ausflug zum nahe gelegenen Na’ankuse-Wildpark teil, wo uns auf einer Rundfahrt u.a. afrikanische Großkatzen vorgestellt werden. Ein leichtes Mittagessen ist inklusive. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 2. Der Preis beträgt pro Person 1.100 NA-$.

19. Tag: Onjala und Abschied von Namibia
Ein letztes Mal genießen wir die afrikanische Weite und lassen den Blick über die dichte Buschsavanne schweifen, um Kudus, Zebras und Antilopen zu entdecken. Nachmittags werden wir zum Flughafen von Windhoek gebracht, von wo aus wir am Abend, voraussichtlich um 20:35 Uhr, zurück nach Frankfurt fliegen. Frühstück und Mittagessen sind heute inklusive.Die Fahrstrecke umfasst ca. 50 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 45 Minuten. Unsere zusätzlichen Empfehlungen: Eine geführte Safari zu Fuß durch den Wildpark der Onjala Lodge mit Antilopen, Zebras, Giraffen und weiteren wilden Tiere. Die Tour dauert ca. 2 Stunden. Der Preis beträgt pro Person 225 NA-$.Oder wir steigen aufs Rad und erkunden die Umgebung auf einer Safari per Mountainbike auf eigene Faust. Der Preis beträgt pro Tag und pro Person 225 NA-$.

20. Tag: Ankunft in Deutschland.
Am Morgen landen wir in Frankfurt und die Heimat hat uns wieder!

Mögliche Anschlussprogramme

  • 3 Tage Vor- bzw. Anschlussprogramm Onjala Lodge
  • 3 Tage Vor- bzw. Anschlussprogramm Victoriafälle
  • 4 Tage Anschlussprogramm Victoriafälle & Chobe
  • 6 Tage Anschlussprogramm Kapstadt & Umgebung
  • 3 Tage Anschlussprogramm Swakopmund
Enthaltene Leistungen
Linineflug mit Air Namibia ab/an Frankfurt
Rail & Fly Ticket in der 2. Klasse ab/an D
Reiseminibus/Safaribus mit Klimaanlage
ÜN auf Gästefarmen, in Lodges und Gästehäusern, täglich Frühstück, 5x Mittagessen, 14x Abendessen
3 Safaris im Etosha-NP, 1 Safari im offenen Geländewagen im Wildpark der Onjala-Lodge
Audienz bei den Frauen von Penduka
Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
Reiseliteratur
100m² Regenwald auf Ihren Namen
Deutschsprechende lokale Reiseleitung
Nicht enthaltene Leistungen
Einzelzimmerzuschlag: 399,- €
Aufpreis Rail & Fly Ticket 1. Klasse: 99,- €
nicht genannte Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder
optionale Aktivitäten
Zubringerflüge auf Anfrage
TERMIN
PREIS
PLÄTZE
06.01.2018 - 25.01.2018
Plätze
ab 3899€

13.01.2018 - 01.02.2018
Plätze
ab 3899€

31.01.2018 - 19.02.2018
Plätze
ab 3999€

03.02.2018 - 22.02.2018
Plätze
ab 3999€

10.02.2018 - 01.03.2018
Plätze
ab 3899€

17.02.2018 - 08.03.2018
Plätze
ab 3899€

24.02.2018 - 15.03.2018
Plätze
ab 3899€

28.02.2018 - 19.03.2018
Plätze
ab 3899€

03.03.2018 - 22.03.2018
Plätze
ab 3899€

10.03.2018 - 29.03.2018
Plätze
ab 3899€

17.03.2018 - 05.04.2018
Plätze
ab 3999€

24.03.2018 - 12.04.2018
Plätze
ab 3999€

28.03.2018 - 16.04.2018
Plätze
ab 4099€

28.04.2018 - 17.05.2018
Plätze
ab 3999€

05.05.2018 - 24.05.2018
Plätze
ab 3999€

12.05.2018 - 31.05.2018
Plätze
ab 3999€

26.05.2018 - 14.06.2018
Plätze
ab 3999€

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Veranstalter: Kooperationspartner Anforderungen: Normale Kondition für Kultur- und Erlebnisreise, teilweise etwas längere Fahretappen. Etwas Klimafestigkeit für wärmere Temperaturen.
06.01.18 – 25.01.18
13.01.18 – 01.02.18
31.01.18 – 19.02.18
03.02.18 – 22.02.18
10.02.18 – 01.03.18
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