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China Chinas legendäre Seidenstrasse 21 Tage ab 3799 €
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Chinas legendäre Seidenstrasse

China

© Auf und Davon Reisen GmbH
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Highlights:
Mogao-Grotten in Dunhuang
Altstädte und Basare von Hotan und Yarkant
Atemberaubende Bergwelt am Karakul-See mit Picknick
Moscheebesuch und Abakh-Hoja-Mausoleum
Besuch des Geoparks in Zhangye
Tempel des schlafenden Buddha
Zeltübernachtung in der Taklamakan-Wüste
Beschreibung:
Edle Seidenstoffe, glitzernder Schmuck, Obst aus Südchina und duftende Gewürze: Die Basare rund um die Taklamakan-Wüste fesseln alle Sinne und locken seit Jahrtausenden Reisende von Nah und Fern. Auf den Wegen der legendären Seidenstraße führt diese Route von der Moderne immer tiefer hinein in die alte Welt des Handels zwischen Ost und West. Von Peking gelangen wir nach Xi’an, wo wir die Terrakotta-Armee des ersten Kaisers besichtigen. Von dort aus reisen wir gen Westen. Wir besuchen die Mogao-Grotten in Dunhuang und die Ruinenstadt Jiaohe. Ein Abendessen bei einer uigurischen Familie und eine Wanderung durch die Taklamakan-Wüste sind nur einige der vielen Höhepunkte unserer Reise.
Mindestteilnehmerzahl:
8 Pers. (max. 18 Pers.)

Späteste Rücktrittsfrist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmeranzahl:

28 Tage vor Reisebeginn
Reisecode:
CHI 012
Enthaltene Leistungen:
Langstreckenflüge Frankfurt – Peking und Chengdu– Frankfurt mit Air China in der Economy-Class (1 Freigepäckstück à 20 kg)
Flughafensteuern und Sicherheitsgebühren
Transfers in China
Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
Inlandsflüge und Bahnfahrten gem. Reiseverlauf
Trinkgeld für Busfahrer inkl.
18 Übernachtungen in Hotels oder Gasthäusern
1 Zeltübernachtung
Verpflegung laut Programm: 18xF, 7xM, 13xA, 4xPicknick
Ständiger deutschsprachiger Reiseleiter und örtliche deutsch- oder englischsprachige Reiseführung
Pro Zimmer ein Reiseführer
Nicht enthaltene Leistungen:
Einzelzimmerzuschlag: 599,- €
Visa-Gebühr China, z. Zt.: 125,- €
nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder und persönliche Ausgaben
Rail & Fly Ticket auf Anfrage
Programmhinweise:
Anforderungen: Normale Kondition für eine intensive Erlebnisreise zu den Höhepunkten Chinas entlang der antiken Seidenstrasse. Veranstalter: Kooperationspartner
1. - 21. Tag

Geplanter Reiseverlauf

​1. Tag: Flug Deutschland - China

2. Tag: Ankunft in Peking
Auf unserer Reise zur Seidenstraße legen wir zunächst einen Zwischenstopp in Chinas Hauptstadt Peking ein. Dort begrüßt uns unser Reiseleiter. Mit ihm fahren wir zum Himmelstempel, einem der markantesten Bauwer-ke der Stadt. Die chinesischen Kaiser nutzten die weitläufige und kunstvolle Tempelanlage, um sich mit den allmächtigen Göttern durch Opferrituale gut zu stellen. Heute wird der Park von den Einheimischen zum gemeinsamen Kartenspiel, für ihre Morgengymnastik und zum Plaudern mit Bekannten genutzt. Anschließend machen wir einen Spaziergang durch die Hutongs. In dem traditionellen Gassenviertel bekommen Sie einen guten Eindruck vom Alltag der Pekinger. (M)

3. Tag: Peking
Der Tian’anmen-Platz im Herzen Pekings ist wohl einer der berühmtesten Orte in China. Über das Tor des Himmlischen Friedens an der Nordseite des Platzes, gelangen wir in den Kaiserpalast. Von hier aus lenkten die Herrscher des imperialen China die Geschicke des Landes. Für die Bevölkerung war der Palast tabu - noch heute wird er landläufig die "Verbotene Stadt" genannt. Anschließend geht es zum Kohlehügel. Von hier aus haben wir einen guten Blick über die Verbotene Stadt. Gegen Nachmittag machen wir uns auf den Weg zur Großen Mauer. Mit Blick auf die sich über die Bergkämme und durch Täler schlängelnde Mauer genießen wir bei gutem Wetter den fantastischen Sonnenuntergang. (F/M/P)

4. Tag: Peking - Xi'an
Heute geht es westwärts. Der moderne Highspeed-Zug bringt uns am Vormittag in die alte Kaiserstadt Xi’an, dem Ausgangspunkt der Seidenstraße. Dort besuchen wir den Platz mit Glocken- und Trommelturm und bummeln durch die Altstadt von Xi’an. Hier zeigt sich bereits der Einfluss der Seidenstraße, denn in Xi’ans Altstadt leben Muslime der Hui-Ethnie. Die Religion kam mit den Waren und Händlern in die Stadt und ist bis heute geblieben. Ihren Einfluss sehen wir auch in der Großen Moschee, die einen interessanten Mix aus chi-nesischer Gartenbaukunst und arabischen Schriftelementen darstellt. (F/A)

5. Tag: Xi'an
Im Stadtmauerpark wartet ein buntes Treiben auf uns. Danach laufen wir ein Stück auf der mächtigen Stadt-mauer Xi'ans, die den Innenstadtbereich auf einer Länge von fast 12 km umgibt. Außerdem besuchen wir noch die Kleine Wildganspagode, von wo es weiter geht zu einem absoluten Highlight Chinas: der Terrakotta-Armee. Diese bewacht seit über 2.000 Jahren das Grab des ersten Kaisers von China Qin Shihuangdi. Völlig zu Recht zählen die Figuren heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. (F/M)

6. Tag: Xi'an - Xining
Heute fliegen wir nach Xining, der Provinzhauptstadt von Qinghai. Dort besuchen wir das Kumbum-Kloster Ta‘er Si. Das buddhistische Kloster aus der Zeit der Ming-Dynastie gilt als eines der sechs großen Klöster der Gelug-Schulrichtung des tibetischen Buddhismus. (F/A)

7. Tag: Xining - Zhangye
Am heutigen Tag unserer Seidenstraße-Reise fahren wir mit dem Schnellzug (2. Klasse) nach Zhangye in der Provinz Gansu. Neben dem Zhangye Danxia National Geopark, eine faszinierende Hügellandschaft mit außer-gewöhnlichen Formationen, besuchen wir den Tempel mit dem großen schlafenden Buddha. Der vergoldete und bemalte Große Buddha liegt in der Nirwana-Position in der Mitte der Halle. Die Statue ist 34,5 Meter lang und 7,5 Meter hoch. (F/M)

8. Tag: Zhangye - Jiayuguan
Unsere Seidenstraßen Rundreise führt uns immer weiter Richtung Westen. In Jiayuguan liegt die letzte große Festung der Großen Mauer. Durch unwegsames Terrain und mehrere Klimazonen bahnt sich dieses nicht nur in China berühmte Bauwerk seinen Weg bis an den Rand der Taklamakan-Wüste im Westen. Anschließend begeben wir uns selbst auf einen Abschnitt des Bollwerks: die Hängende Mauer. (F/M/A)

9. Tag: Jiayuguan - Dunhuang
Unsere Reise entlang der legendären Seidenstraße bringt uns heute zur alten Oasenstadt Dunhuang. Bis zum 18. Jhd. war Dunhuang wechselhaft von Chinesen, zentralasiatischen Völkern, Tibetern oder auch Mongolen besetzt. In der Tang-Zeit zogen mit den Karawanen Inder, Araber, Türken und Perser durch die Stadt. Dunhu-ang war die Drehscheibe der Seidenstraße im Kultur- und Warenaustausch. Am Rande der Stadt besuchen wir die Singenden Sanddünen. Zwischen den bis zu 300 m hohen, sanft geschwungenen Dünen befindet sich der Mondsichelsee mit einer Pagode. Der See ist trotz angrenzender Wüste und Sandstürme noch nie versandet, ein spannendes Phänomen. (F/M/A)

10. Tag: Dunhuang - Turfan
Die Mogao-Grotten sind einer der wichtigsten buddhistischen Schätze in China. Vor allem während der Tang-Dynastie (618 - 907) haben Mönche viele Höhlen in den Fels geschlagen und diese mit tausenden Wandmale-reien und Buddhafiguren aufwändig verziert. Viele dieser Grotten des UNESCO-Weltkulturerbes sind bis heute gut erhalten und für Besucher zugänglich. Die Mogao-Grotten entstanden ein wenig versteckt abseits der Sei-denstraße. Doch ohne den Handel und den Transport von Kulturen und Ideen entlang der alten Handelswege wären die Buddha-Grotten heute nicht denkbar. Allein deshalb ist Dunhuang ein Muss für unsere Reise durch China entlang der Seidenstraße. Nach dem Besuch der Grotten fahren wir weiter nach Liuyuan und von dort mit dem Schnellzug in die nächste Oasenstadt Turfan. (F/P)

11. Tag: Turfan
Heute machen wir uns auf zu den Flammenden Bergen. Hierbei handelt es sich um eine Gebirgsregion in Chi-na, deren erodierte Abhänge aus roter Erde im Licht der Sonne aussehen, als stünden sie in Flammen. Nach einem Fotostopp geht es weiter zu den Buddha-Grotten von Bezeklik und zu den Ruinen der über 2.000 Jahre alten chinesischen Garnisonsstadt Gaochang, deren erodierte Mauerreste vom einstigen Reichtum der Sied-lungen entlang der Seidenstraße künden. Anschließend machen wir einen Spaziergang durch ein Dorf zur Suleiman-Moschee mit dem Emin-Minarett, das Wahrzeichen Turfans. Der im uiguirischen Stil gebaute Turm ist 44 hoch und hat einen Durchmesser von 14 m. Nach den Besichtigungen empfängt uns eine uigurische Familie zum Abendessen. Die Uiguren sind eine der größten Minderheiten in China. (F/A)

12. Tag: Turfan - Korla
Heute steht die Ruinenstadt Jiaohe auf dem Programm unserer Seidenstraße Reise. Es ist eine der am besten erhaltenen antiken Städte rund um Turfan und vielleicht sogar in China. Gelegen auf einer Halbinsel zwischen zwei Flüssen bot Jiaohe optimalen Schutz vor Angreifern. Außerdem besichtigen wir das antike unterirdische Bewässerungssystem Karez, das die Bewohner der Turfan-Senke, die übrigens die dritttiefste Depression der Erde ist, seit ca. 2.000 Jahren mit frischem Wasser aus dem Tianshan-Gebirge versorgt. Ein Meilenstein anti-ker Ingenieurskunst! Noch heute wird diese Form der Bewässerung genutzt. Anschließend setzen wir unsere Reise entlang der Seidenstraße nach Korla fort. (F/A)

13. Tag: Korla - Kucha
Wenn man Korla verlässt, befindet man sich gleich in der Wüste. Ausgewaschene und trockene Flusstäler, trockene Büsche und gelbrote Felswände prägen die Landschaft. Von der einst reichen und bedeutenden Klosterstadt Subashi gibt es heute nur noch Ruinen. Doch auch deren Anblick ist beeindruckend. Kucha ist eine moderne Oasenstadt zwischen Tianshan-Gebirge und Taklamakan-Wüste und war einst ein buddhisti-scher Stadtstaat. Hier wurden die ersten buddhistischen Sutren vom indischen Sanskrit ins Chinesische über-setzt. Heute ist der Ort an der Seidenstraße im Umbruch – Basare und Einkaufszentren finden sich hier glei-chermaßen, wie wir bei einem Besuch der Altstadt feststellen werden. (F/A)

14. Tag: Kucha - Kizil - Aksu
Auf der Weiterfahrt nach Aksu machen wir Station an zwei bedeutenden Orten. Zunächst machen wir Halt an einem alten Feuersignalturm. Die Buddha-Grotten von Kizil illustrieren einmal mehr die Geschichte des Budd-hismus in dieser Region. Die Gesichter der ältesten Fresken tragen noch deutlich indische Züge. Erst nach und nach wurden die Darstellungen von chinesischen Figuren beherrscht. Dann geht die Fahrt weiter entlang am Nordrand der Wüste Taklamakan bis nach Aksu, wo wir unser Hotel für die Nacht beziehen. (F/A)

15. Tag: Aksu - Rewake
Heute durchqueren wir die Taklamakan-Wüste. Auf unserer Fahrt Richtung Wüste kommen wir an Baumwoll-feldern vorbei und unternehmen einen kleinen Spaziergang. Dann geht es auf dem Taklamakan-Highway mit-ten durch die riesige Sandwüste. Unser Ziel ist Rewake, ein Ort im Herzen der Taklamakan-Wüste. Hier über-nachten wir in einem Zelt mitten in der Wüste. Bei einem BBQ am Lagerfeuer lassen wir gemeinsam den A-bend ausklingen. Wenn wir abends zur Ruhe kommen, wird die Stille überwältigend. Nur manchmal unterbricht das Brüllen eines Kamels das Schweigen der Wüste. Über uns funkeln die Sterne am dunklen Himmel. Es ist ein beeindruckender Moment in dieser Einsamkeit, ein Höhepunkt unserer Reise entlang der Seidenstraße. (F/P/A)

16. Tag: Rewake - Hotan
Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir Hotan, die uralte Handelsstadt an der südlichen Seidenstraße. Auf dem farbenfrohen Basar in Hotan spüren wir die Lebendigkeit des Handels in der Region der Seidenstraße, wie er hier seit Jahrhunderten betrieben wird. Der Markt bildet einen schönen Kontrast zur Einsamkeit der Taklama-kan. Anschließend besuchen wir eine Seidenmanufaktur, in der die feine Atlasseide gewoben wird. Hier sehen wir, wie der edle Stoff auf herkömmliche Art und Weise hergestellt wird. (F/A)

17. Tag: Hotan - Yarkant - Kashgar
Am südlichen Rand der Taklamakan geht unsere Seidenstraße Reise weiter Richtung Westen bis nach Yar-kant. Diese Stadt an der Seidenstraße hat im Laufe der Jahrhunderte viele Händler und Reisende aus ganz China und aus vielen anderen Ländern gesehen. Heute spielt der Ort noch immer eine wichtige Rolle, weil er an der Gabelung zur Nord- und Südroute der Seidenstraße liegt. Wir begeben uns in das bunte Treiben auf einem Basar in Yarkant. Wie sehr die Menschen hier ihre Vorfahren schätzen, wird bei einem Besuch des kleinen reich mit Ornamenten verzierten Mausoleums der Liedersammlerin Aman Isa Khan deutlich. Neben dem prächtigen Mausoleum treten die benachbarten Königsgräber und die Moschee fast etwas in den Schat-ten. Schließlich setzen wir unsere Fahrt nach Kashgar fort, wo wir am Abend ankommen werden. (F/A)

18. Tag: Kashgar – Karakol See - Kashgar
Bevor wir Kashgar erkunden, machen wir heute einen Ausflug hinauf ins Pamir-Gebirge und genießen nach der Hitze unserer Reise durch die Taklamakan-Wüste die Frische des Hochgebirges. Vor spektakulärer Kulis-se liegt am Karakorum-Highway auf 3.600 m Höhe der tiefblaue Karakul-See. Ein echtes Highlight auf unserer Reise entlang der Seidenstraße! Der Muztag Ata, der "Vater aller Schneeberge" (7.546 m), beherrscht mit seinem markanten Gipfel und den leuchtenden Gletschern das Panorama. Westchina von seiner schönsten Seite! Wir haben die Gelegenheit, bei einem Picknick die einzigartige Landschaft in Ruhe auf uns wirken zu lassen. Am Ufer des Sees lagern seit alters her die Nomaden mit ihren Herden und Jurten. Anschließend geht die Reise wieder hinab in die Ebene zurück nach Kashgar. (F/P/A)

19. Tag: Kashgar - Chengdu
Kashgar – eine Metropole am westlichen Ende von China. Das moderne Kashgar hat ein weitgehend moder-nes Antlitz, geprägt eher von Motorrollern als von Eselskarren. Sie ist ein wichtiger Knotenpunkt auf der Sei-denstraße für den Handel mit Zentralasien und vereint uigurische und han-chinesische Traditionen wie keine Zweite. Heute besuchen wir den berühmten Basar und die Altstadt mit der Id-Kah-Moschee, der größten Mo-schee im westlichen China, sowie die Handwerkergasse mit ihren vielen kleinen Geschäften. Etwas außerhalb liegt das Abakh-Hoja-Mausoleum mit dem Grab der Duftenden Konkubine. Das Gebäude zeigt deutliche Ein-flüsse aus der indischen Architektur und ist somit ein Beispiel für den vielfältigen Kulturaustausch entlang der Seidenstraße. Anschließend verlassen wir die Seidenstraße und fliegen nach Chengdu. (F/M)

20. Tag: Chengdu - Deutschland
Heute werfen wir noch einmal einen Blick auf eine andere Facette Chinas. Chengdu hat nichts mit der klassi-schen Seidenstraße zu tun, liegt aber auf einer südlicheren Handelsroute nach Tibet, der Tee- und Pferdestra-ße. Zunächst führt es uns zur Panda-Aufzuchtstation. Schauen wir den großen Pandas in ihren angenehm natürlich gestalteten Gehegen beim Herumtollen, Schlafen und Herumkauen auf Bambus zu. Im Volkspark können wir den Menschen beim Kartenspiel oder Tai Chi zusehen. Der in Chengdu beliebten Teekultur kom-men wir in einem traditionellen Teehaus auf die Schliche. Anschließend schauen iwr uns die gemütliche Alt-stadt von Chengdu und das buddhistisch Wenshu-Kloster an. Wir lassen unsere Reise bei einer lokalen Spe-zialität, dem Feuertopf, ausklingen. Am Abend geht es dann zum Flughafen. Wir fliegen von Chengdu direkt nach Deutschland. Flugzeit ca. 10,5 Stunden. (F/A)

21. Tag: Ankunft in Deutschland

Enthaltene Leistungen
Langstreckenflüge Frankfurt – Peking und Chengdu– Frankfurt mit Air China in der Economy-Class (1 Freigepäckstück à 20 kg)
Flughafensteuern und Sicherheitsgebühren
Transfers in China
Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
Inlandsflüge und Bahnfahrten gem. Reiseverlauf
Trinkgeld für Busfahrer inkl.
18 Übernachtungen in Hotels oder Gasthäusern
1 Zeltübernachtung
Verpflegung laut Programm: 18xF, 7xM, 13xA, 4xPicknick
Ständiger deutschsprachiger Reiseleiter und örtliche deutsch- oder englischsprachige Reiseführung
Pro Zimmer ein Reiseführer
Nicht enthaltene Leistungen
Einzelzimmerzuschlag: 599,- €
Visa-Gebühr China, z. Zt.: 125,- €
nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder und persönliche Ausgaben
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E-Mail: reisen@auf-und-davon-reisen.de
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